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Psychopharmaka in Altenpflegeheimen

Vorlagentyp: B
213 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 11.04.2008, B 191

Betreff:

Psychopharmaka in Altenpflegeheimen

Vorgang:

l. Beschl. d. Stv.-V. vom 31.01.2008, § 3248

- NR 2082 GRÜNE, NR 2134 SPD, B 850/07 -

Zwischenbericht:

Nach aktuellem Sachstand (Stand Februar 2008) werden die ersten statistischen Auswertungen erstellt, weitere statistische Berechnungen stehen jedoch noch aus. Des Weiteren wird die endgültige Studie zunächst der BHF-Bank als Finanzier vorgelegt und durch diese präsentiert. Es ist davon auszugehen, dass die Studie im Frühjahr/Sommer 2008 der Fachöffentlichkeit vorgestellt wird.

Sobald die Auswertungen der Studie vorliegen, wird der Magistrat unaufgefordert berichten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 3. November 2005NRNR 2082.Psychopharmaka in Altenpflegeheimen.STVV-Antrag · GRÜNE
  2. 30. November 2005NRNR 2134.Psychopharmaka in Altenpflegeheimen.STVV-Antrag · SPD
  3. 29. Juni 2007BB 454Psychopharmaka in AltenpflegenheimenMagistratsbericht
  4. 3. Dezember 2007BB 850Psychopharmaka in AltenpflegeheimenMagistratsbericht
  5. 11. April 2008Sie sind hier
    BB 191Psychopharmaka in Altenpflegeheimen
    Magistratsbericht
  6. 4. August 2008BB 480"Psychopharmaka in Altenpflegeheimen"Magistratsbericht
  7. 19. Dezember 2008BB 862.Psychopharmaka in Altenpflegeheimen.Magistratsbericht
  8. 19. Juni 2009BB 519.Psychopharmaka in Altenpflegeheimen.Magistratsbericht
  9. 30. November 2009Antwort des Magistrats · nach 213 WochenBB 967"Psychopharmaka in Altenpflegeheimen"Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 21 · 26.05.2008
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 191 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Sonstige:
BFF (Kenntnis)REP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF, REP und NPD (= Kenntnis)

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