Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung
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Zusammenfassung
Der Bericht informiert über die Entwicklungen im Bereich der Rechenzentren in Frankfurt am Main. Es wird aufgezeigt, dass die Anzahl der Rechenzentren gestiegen ist und dass weitere Bauvorhaben in Planung sind. Ziel ist es, die Rechenzentren nachhaltig in die Stadtentwicklung zu integrieren.
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Gwinnerstraße — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.
- Beschleunigung der Sanierung von Industriestraßen21.08.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Begründung zum Bebauungsplan B895 Fehlerhafte dargestellte Streckenführung bei der Verlängerung der Ernst-HeinkelStraße10.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Keine Alternative zu fehlendem Gehweg in der Gelastraße zwischen Flinschstraße und Am Büttelstück, Fußwegeverbindung In den Teichen ertüchtigen08.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Entwicklungen zu Rechenzentren im gesamten Stadtgebiet (Stand: 01.12.2023)
Im Jahr 2023 wurden sechs Rechenzentren innerhalb des Stadtgebiets fertiggestellt, wodurch die Anzahl an Rechenzentrumsstandorte in Frankfurt am Main auf 82 gestiegen ist. Aktuell befinden sich weiterhin acht Rechenzentren im Baugenehmigungsverfahren. Zehn Rechenzentren sind genehmigt bzw. teilgenehmigt oder befinden sich im Bau. Schwerpunkt der aktuellen Entwicklungsaktivitäten sind weiterhin die von der Stadt Frankfurt definierten Eignungsgebiete der Stadt Frankfurt am Main (Dataparks sowie Industrieparks). Besonders in den Gewerbegebieten Griesheim und Seckbach stiegen 2023 die Planungs- und Bauaktivitäten der Branche. Über die o.g. Bauvorhaben hinaus sind dem Magistrat weitere neun Vorhaben in frühen Planungsphasen innerhalb des Stadtgebiets bekannt, für die noch kein Bauantrag eingereicht wurde. In der Summe sind damit 27 Rechenzentren im gesamten Stadtgebiet in der Entwicklung / im Bau. Die Gesamtleistungsaufnahme der Projekte variiert zwischen unter 10 MW bis über 100 MW.
| Rechenzentren in Frankfurt am Main Rückblick 2023 Ortsbezirk - Stadtteil - Gewerbegebiet Stand: 01.12.2023 | Im Baugenehmigungsverfahren | Genehmigt / Im Bau | Teilgenehmigt / Im Bau | Gesamtergebnis | Frühe Planungsphase (vor | |
| Bauantragstellung) | Inbetriebnahme 2023 | |||||
| 01 - Innenstadt I | 1 | |||||
| Gallus | 1 | |||||
| Datapark Gallus | 1 | |||||
| 04 - Bornheim/Ostend | 1 | 1 | ||||
| Ostend | 1 | 1 | ||||
| Datapark Ostend | 1 | 1 | ||||
| 06 - West | 5 | 3 | 8 | 2 | 1 | |
| Griesheim | 3 | 2 | 5 | |||
| Datapark Griesheim | 2 | 2 | ||||
| Industriepark Griesheim | 3 | 3 | ||||
| Schwanheim | 1 | 1 | ||||
| Industriepark Hoechst Zuwachs | 1 | 1 | ||||
| Sossenheim | 1 | 1 | 2 | 1 | ||
| Eschborner Dreieck | 1 | 1 | 1 | |||
| Westerbachstraße | 1 | 1 | ||||
| 07 - Mitte-West | 2 | 1 | ||||
| Rödelheim | 1 | |||||
| Datapark Rödelheim | 1 | |||||
| 11 - Ost | 3 | 2 | 4 | 9 | 5 | 3 |
| Fechenheim | 3 | 3 | 1 | |||
| Datapark Fechenheim | 3 | 3 | 1 | |||
| Seckbach | 3 | 2 | 1 | 6 | 2 | |
| Datapark Seckbach | 2 | 2 | 1 | 5 | 2 | |
| Gwinnerstraße | 1 | 1 | ||||
| Gesamtergebnis | 8 | 6 | 4 | 18 | 9 | 6 |
Im Rahmen der Digitalisierung nehmen Rechenzentren als Verbraucher eine zunehmend gewichtigere Rolle in Frankfurt ein. Durch das wachsende Aufkommen an Rechenzentren im Stadtgebiet, ist in den letzten Jahren ein steigender Strombedarf festzustellen.
Die Mainova AG kann in diesem Zusammenhang nur Auskünfte erteilen, die das Stromnetz ihrer Tochtergesellschaft, der NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH, betreffen. Demnach betrug der Strombedarf der Rechenzentren in Frankfurt, die über das Netz der NRM versorgt werden, für das Jahr 2021 rund 1.300 GWh. Im Jahr 2022 waren es 1.500 GWh und 2023 bereits 1.600 GWh. Gesonderte Auswertungen für bestimmte Stadtteile in Frankfurt liegen nicht vor.
Die Mainova AG ist daran interessiert, die Abwärme von Rechenzentren für die Gebäudewärme in Frankfurt zu nutzen. Die Abwärme von Rechenzentren kann entweder für Bestandsbauten, Neubauquartiere oder im Zusammenspiel mit Wärmepumpen für die Einspeisung in das Fernwärmenetz verwendet werden. Mainova ist in den Stadtteilen Seckbach, Riederwald und Fechenheim bereits mit Betreibern verschiedener Abwärmequellen sowie Verbrauchern in Kontakt, um tragfähige Konzepte zur Abwärmenutzung zu entwickeln.
Schon heute nutzt Mainova Abwärme aus Rechenzentren zu Heizzwecken, beispielsweise im Neubauquartier "franky " . Seitens des Mainova Webhouse Rechenzentrums in Seckbach ist vorgesehen, Gebäude in der Nachbarschaft sowie die Batschkapp mit der im Rechenzentrum anfallenden Abwärme zu beheizen. Für eine optimale Abwärmenutzung sind jedoch verschiedene technische Parameter zu beachten. Dazu zählen unter anderem die Temperatur der Abwärme, die Entfernung zur Einspeisung bzw. Abnahmestelle sowie die Leitungskapazität der Infrastruktur vor Ort.
Für eine Abwärmenutzung im Frankfurter Fernwärmenetz ist der Standort und die Lage der Abwärmequellen zum Fernwärmenetz für eine erfolgreiche Umsetzung der Abwärmenutzung von hoher Bedeutung . Weite Entfernungen erhöhen massiv das Investitionsvolumen und die zeitliche Umsetzung. Darüber hinaus müssen die vorhandenen Fernwärmeleitungen die zu erwartende Abwärmemenge aufnehmen können. Zudem ist eine vorsorgliche Berücksichtigung einer Flächenvorhaltung für Wärmepumpenanlagen inkl. der Berücksichtigung statischer Anforderungen an diese Flächen sowie die Berücksichtigung der benötigten Stromkapazität für den Betrieb der Wärmepumpen in direkter Nähe zu den Rechenzentren erforderlich. Großwärmepumpen sind erforderlich, um das niedrige Temperaturniveau der Abwärme von ca. 35 Grad Celsius auf das für die Fernwärmeleitung erforderliche Temperaturniveau von 80 Grad Celsius und höher anzuheben.
Die Stadt Frankfurt am Main und von ihr ausgehende weitere Teile der Region haben sich in den letzten Jahrzehnten zu einem führenden Standort für die Rechenzentrumsbranche in Europa entwickel t. Hieraus ergeben sich unter anderem Fragen zu lokalen oder regionalen Ressourcen sowie speziell zum wechselseitigen Nutzen bzw. der Bedeutung des Standorts Frankfurt am Main und der Region für die Rechenzentrumsbranche. Kenntnisse über (aktuelle) branchenspezifische Kennziffern liegen jedoch nur bedingt vor.
Magistrat, Wirtschaftsförderung Frankfurt, Regionalverband FrankfurtRheinMain und Hessen Trade & Invest (HTAI) haben daher gemeinsam ein Konsortium aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH und Detecon International GmbH mit der Erstellung einer Studie beauftragt, die die sta n dort- und regionalökonomische Bedeutung der Rechenzentrumsbranche für den Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandort FrankfurtRheinMain herausarbeiten, wie auch umgekehrt die Bedeutung des Standorts für die Branche beleuchten soll. Ergebnisse werden frühestens ab Mitte 2025 erwartet.
Informationen zum Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach für 2023
Der Klimamanager der Stadt Frankfurt am Main und der Standortmanager von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH arbeiteten weiterhin als gemeinsames Standortmanagement im Standortbüro vor Ort kooperativ mit relevanten Akteur:innen daran, den Standort im Sinne der Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln.
Die Standortinitiative FFN e. V. war auch im Jahr 2023 ein wichtiger Kooperationspartner des Standortbüros bei der Umsetzung gemeinsamer Projekte. Mittlerweile hat die Standortinitiative 54 Mitglieder.
Zur Unterstützung von Unternehmen im Bereich Energieeffizienz hat der Klimamanager eine Liste von Energieberater:innen für Nichtwohngebäude erstellt. Anhand dieser Liste können Unternehmen komfortabel herausfinden, welche Kompetenzen und Schwerpunkte Dienstleister im Bereich der Energieeffizienz haben, um so schnell und unkompliziert geeignete Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen zu erhalten.
Die PV-Check-Kampagne wurde auch in 2023 weitergeführt und 13 Unternehmen haben eine ausführliche Beratung zum Thema Photovoltaik erhalten, um den Ausbau der Solarenergie weiter vorantreiben. Der Ausbau klimafreundlicher Energieerzeugungsanlagen wird weiterhin in der Animation "Grünes Kraftwerk" abgebildet.
Das Standortmanagement hat im Jahr 2023 eine Fahrradoffensive durchgeführt, um die Fahrrad-mobilität zu fördern. Hauptelement der Fahrradoffensive war die eigens für das Gebiet entwickelte Fahrradkarte. Diese soll die Menschen dabei unterstützen, bei ihren Fahrten von und zum Gebiet vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Sie visualisiert anschaulich, auf welchen Wegen man mit dem Fahrrad fahren kann, und gibt viele nützliche Tipps zum Thema nachhaltige Mobilität. Dazu wurden begleitete Befahrungen auf Fahrrädern angeboten, damit Menschen die Fahrradwege selbst erfahren können. Im Jahr 2023 hat zudem das Team "Nachhaltiges Gewerbegebiet" am STADTRADELN des Klima-Bündnis teilgenommen.
An der 2023 abgeschlossenen dritten Runde des kostenlosen Erstberatungsangebots E-Mobilität der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH nahmen drei Unternehmen aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet teil.
In den Jahren 2022 und 2023 wurden bei neun Unternehmen im Nachhaltigen Gewerbegebiet Beratungen zu Klimawandelanpassungsmaßnahmen im Rahmen des Programms "Frankfurt frischt auf" durchgeführt.
Mit der erstmaligen Auszeichnung von Unternehmen für Demonstrationsprojekte in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Soziales im Jahr 2023 wurden die Anstrengungen der vier ausgewählten Unternehmen gewürdigt sowie gleichzeitig die Sichtbarkeit des Nachhaltigen Gewerbegebiets erhöht und die Identifikation der Unternehmerschaft mit dem Gebiet gestärkt. Ausgezeichnet wurden im Jahr 2023 die Carl Friederichs GmbH, das Druck- und Verlagshaus Zarbock GmbH & Co. KG, die DYNOCHROM Blocksport GmbH und die Getränke Rach GmbH.
Am 27.04.2023 fand der
2. Cleanup-Day im Nachhaltigen Gewerbegebiet statt. Insgesamt nahmen 28 Personen aus 13 Unternehmen teil. Organisiert und durchgeführt wurde die Aktion von der Standortinitiative in Kooperation mit dem Standortbüro.
Um dem Nachwuchs- und Fachkräftemangel entgegenzuwirken, fand am 24.03.2023 die erste Ausbildungsmesse im Nachhaltigen Gewerbegebiet statt, auf welcher sich 50 Unternehmen, Organisationen und Initiativen präsentierten. Die Messe besuchten über 1.500 Personen. Durch die Messe konnten insgesamt 30 Ausbildungsplätze sowie 18 Praktikumsplätze vermittelt werden. Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung von der Standortinitiative FFN e.V. in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH.
Der Bau weiterer Rechenzentren im Seckbacher Teil des Nachhaltigen Gewerbegebiets schritt auch 2023 voran. Dies betrifft das neue Rechenzentrum von Iron Mountain, die beiden neuen Rechenzentren der Mainova WebHouse GmbH. Die Equinix (Germany) GmbH baut zwei Rechenzentren und ein Bürogebäude und plant drei weitere Rechenzentren.
Die Aufstellung des Bebauungsplans Gwinnerstraße wurde auch im Jahre 2023 fortgesetzt. Nach öffentlicher Auslegung im Jahr 2022 werden aktuell die Stellungnahmen der Öffentlichkeit und Träger öffentlicher Belange vom Magistrat geprüft und eingearbeitet, als Grundlage für einen Bebauungsplanentwurf mit Begründung und Umweltbericht.
Die Standorthomepage des Nachhaltigen Gewerbegebiets wurde auch im Jahr 2023 kontinuierlich gepflegt. Beispielsweise kam die Unterseite "Nachhaltige Mobilität" neu hinzu und insbesondere die Unterseiten "Förderung & Beratung", "Ausbildungsmesse" sowie "Klimaschutz & Klimaanpassung" wurden aktualisiert.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Mai 2021OFOF 65/11Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 13. September 2021OAOA 77Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Anregung
- 4. Februar 2022BB 61Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Magistratsbericht
- 24. März 2023BB 144Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Magistratsbericht
- 15. April 2024Sie sind hierBB 138Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Magistratsbericht
- 14. April 2025BB 145Regelmäßiger Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und RechenzentrenMagistratsbericht
- 4. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 258 WochenBB 156Regelmäßiger Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und RechenzentrenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf10 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, CDU, Linke, FDP und fraktionslos gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, Linke und BFF-BIG (= Kenntnis ohne Zusatz) sowie ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD und FRAKTION (= Kenntnis ohne Zusatz) Gartenpartei (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, Linke, AfD, FRAKTION und BFF-BIG (= Kenntnis ohne Zusatz) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Kenntnis ohne Zusatz)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, Linke, AfD, FRAKTION, BFF-BIG und Gartenpartei (= Kenntnis ohne Zusatz)