Regelmäßiger Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren
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Zusammenfassung
Der Bericht informiert über die Entwicklung der Rechenzentren in Frankfurt am Main für das Jahr 2025. Es wird erwartet, dass die Anzahl der Rechenzentren bis 2030 zunimmt, während gleichzeitig Herausforderungen in der Energieversorgung bestehen. Die Initiative zur Nutzung von Abwärme wird hervorgehoben.
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Orber Straße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.
- Stand und Entwicklung von Kleingartenanlagen 2023–202504.09.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Erschließung eines Fußgänger- und Fahrradwegs von der Wächtersbacher Straße / Kaufland in Richtung der neuen S-Bahn-Station „Fechenheim“10.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Begründung zum Bebauungsplan B895 Fehlerhafte dargestellte Streckenführung bei der Verlängerung der Ernst-HeinkelStraße10.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Entwicklungen zu Rechenzentren im gesamten Stadtgebiet (Stand 03.11.2025)
Im Jahr 2025 (Betrachtungszeitraum 01.12.2024 - 03.11.2025) wurden sechs Rechenzentren innerhalb des Stadtgebiets in Betrieb genommen.
Sechs Rechenzentren wurden genehmigt oder befinden sich im Bau. Über die o.g. Bauvorhaben hinaus sind dem Magistrat weitere zwei Vorhaben in frühen Planungsphasen innerhalb des Stadtgebiets bekannt, für die noch kein Bauantrag eingereicht wurde. In der Summe sind 14 Rechenzentren im gesamten Stadtgebiet in der Entwicklung / im Bau. Schwerpunkt der aktuellen Entwicklungsaktivitäten sind die von der Stadt Frankfurt definierten Eignungsgebiete der Stadt Frankfurt am Main (Dataparks sowie Industrieparks).
Diese Entwicklung führt auch dazu, dass im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main die Stromkapazitäten knapp sind. In Frankfurt sollen im Wärmesektor zukünftig die Potenziale von Wärmequellen mit Netto-Null-Treibhausgasemissionen, wie zum Beispiel unvermeidbare Abwärme aus Rechenzentren, verstärkt genutzt werden. Diese kontinuierlich anfallende Abwärme kann mithilfe von Großwärmepumpen nutzbar gemacht werden. Allerdings hängt die Realisierbarkeit einer Versorgung mit Abwärme aus Rechenzentren stark von verschiedenen Faktoren ab, etwa von der Entfernung vom Rechenzentrums-Standort zu Wärmesenken und vorhandenen Stromkapazitäten für Großwärmepumpen. Im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung werden unter anderem auch Potenziale zur Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren untersucht. Zudem wird aktuell ein gesamtstädtisches Konzept zur Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren in Frankfurt erarbeitet.
Studie zur regionalökonomischen Bedeutung der Rechenzentren-Branche für die Region Frankfurt RheinMain
Im Dezember 2025 wurde eine Studie zur regionalökonomischen Bedeutung der Rechenzentren-Branche für die Region Frankfurt RheinMain veröffentlicht, die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult und Detecon International im Auftrag eines Projektkonsortiums aus Hessen Trade and Invest (HTAI), Regionalverband FrankfurtRheinMain, Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt am Main und Wirtschaftsförderung Frankfurt erarbeitet wurde.
Folgende zentrale Ergebnisse lieferte die Studie: Mit aktuell 55 von insgesamt 76 Standorten in Frankfurt RheinMain und einer Flächeninanspruchnahme von rund 63 Hektar konzentriert sich fast ein Drittel aller deutschen Rechenzentren in Frankfurt. Während die Zahl der Rechenzentrumsstandorte nahezu linear zunimmt, geht der Trend zu größeren und leistungsstärkeren Anlagen. So ist seit 2020 zu beobachten, dass pro Fläche deutlich mehr Energie benötigt wird als zuvor.
Bis 2030 soll die Zahl der Standorte in der Region um 47 Prozent auf 112 steigen - besonders in den Landkreisen Offenbach, Main-Taunus, Groß-Gerau und Main-Kinzig, wo sich neue Cluster entwickeln. Während im Frankfurter Stadtgebiet auch kleinere Flächen genutzt werden, beanspruchen Standorte in der Region oft größere Grundstücke.
Aus wirtschaftlicher Perspektive ist die Rechenzentrumsbranche klein und zugleich produktiv. Im Jahr 2023 waren etwa 2900 Menschen in der Region dort beschäftigt und erwirtschafteten einen sogenannten Produktionswert von 2,04 Milliarden Euro. Daraus resultierte ein Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 1,25 Milliarden Euro. Damit hat die Rechenzentrumsbranche einen Anteil an der regionalen Wirtschaft von 0,1 Prozent (gemessen an den Arbeitsplätzen), 0,4 Prozent (gemessen am Produktionswert) bzw. 0,5 Prozent (gemessen am BIP-Beitrag). Mit einer Produktivität von rund 430.000 Euro je Erwerbstätigen liegt die Branche deutlich über dem regionalen Durchschnitt von 95.000 Euro. In Summe hängen etwa 4000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt an der Rechenzentrumsbranche.
Neben den direkten Effekten sind die Hebelwirkungen entlang der Wertschöpfungsketten bedeutsam. Für jeden Euro, den Rechenzentren in Frankfurt RheinMain erwirtschaften, werden durch Vorleistungsbezüge im laufenden Betrieb weitere 51 Cent an wirtschaftlicher Leistung angestoßen - davon allein 24 Cent in der Region. Hinzu kommen auch Investitionseffekte: Neue Rechenzentren und Modernisierungen lösen zusätzliche Nachfrage, insbesondere in der Bauwirtschaft, der technischen Gebäudeausstattung und im Dienstleistungssektor, aus. Durchschnittlich führt jeder Euro Produktionswert über Investitionen zu weiteren 31 Cent - davon jedoch nur 1 Cent in der Region.
Die Gesamtbranche zeichnete sich im Jahr 2023 für ein Steueraufkommen von 405 Millionen Euro verantwortlich. Davon entfielen 287 Millionen Euro direkt auf die Branche und weitere 117 Millionen Euro auf Zulieferer. Besonders ins Gewicht fällt die Umsatzsteuer, die mit 239 Millionen Euro knapp 59 Prozent des Steueraufkommens der Branche ausmacht. Die Lohnsteuer trägt 19 Prozent bei, während die Gewerbesteuer mit 41 Millionen Euro rund 10 Prozent beisteuert. Körperschaftsteuer (30 Millionen Euro; 7 Prozent) und Einkommensteuer auf Personengesellschaften (19 Millionen Euro; 5 Prozent) runden das Bild ab. Bei den Standortkommunen der Rechenzentren in der Region verbleiben dem Schätzmodell zufolge etwa zehn Prozent des verursachten Steueraufkommens. Der Großteil hiervon ist auf die Gewerbesteuer zurückzuführen.
Die Studie zeigt, dass die Rechenzentrumsbranche in der Metropolregion Frankfurt RheinMain im Verhältnis zur Gesamtwirtschaft klein ist, aber wichtige Spillover-Effekte auslöst. Auf Kreisebene sind keine signifikanten Auswirkungen auf Produktivität oder BIP messbar, da der Sektor im Vergleich zu anderen Branchen klein ist. Es deutet sich jedoch eine Verschiebung der Wirtschaftsstruktur zugunsten dienstleistungsorientierter Branchen sowie eine erhöhte Gründungsdynamik an, insbesondere bei High-Tech-Startups im digitalen Ökosystem der Region.
Relevante Effekte zeigen sich im Innovationsumfeld: Rund 20 Prozent der befragten Unternehmen sehen das digitale Ökosystem in Frankfurt als entscheidenden Standortfaktor, 12 Prozent bewerten die Nähe zu Rechenzentren als erfolgsrelevant. Diese Unternehmen weisen überdurchschnittlich hohe Innovationsleistungen in Produkt-, Dienstleistungs- und Prozessinnovationen auf. Rechenzentren tragen zudem zum positiven Digitalimage der Mainmetropole bei und fördern die Ansiedlung technologieorientierter Unternehmen.
Rechenzentren wirken auch indirekt auf die regionale Infrastruktur: Sie treiben den Ausbau von Energie- und Netzinfrastruktur voran, erzeugen aber gleichzeitig Flächen- und Ressourcenkonkurrenzen. Eine differenzierte Betrachtung ist wichtig, zumal solche Konkurrenzen nicht nur in Frankfurt, sondern auch in weiteren Teilräumen der Region auftreten. Potenzielle Vorteile einer Rechenzentrumsansiedlung kommen vor allem dort stärker zum Tragen, wo Flächenkonkurrenzen weniger ausgeprägt sind. Solche Ansiedlungen können für Kommunen unter verschiedenen Gesichtspunkten attraktiv sein - etwa durch regelmäßige Gewerbesteuereinnahmen und eine geringe Verkehrsbelastung. Sie stärken die lokale Wirtschaftsstruktur und die Rolle Deutschlands als Rechenzentrumsstandort.
In den letzten fünf Jahren ist die Rechenzentrumsbranche deutlich stärker gewachsen als die Gesamtwirtschaft. Das Branchen-BIP in Frankfurt RheinMain hat sich seit 2019 etwa verdoppelt, in Frankfurt am Main stieg es um knapp 90 Prozent. Die Gesamtwirtschaft der Region und der Stadt legte jeweils um rund 16 Prozent zu. Bis 2029 wird ein Anstieg des Branchen-BIP um 175 Prozent in der gesamten Region erwartet, davon etwa 53 Prozent in Frankfurt. Die Wachstumspotenziale unterscheiden sich innerhalb der Region: Die Zahl der Rechenzentren in Frankfurt am Main wird bis 2030 zwar auf 68 Standorte steigen, doch ist der weitere Ausbau durch hohen Flächenverbrauch und begrenzte Stromkapazitäten stark eingeschränkt. Im hessischen Teil der Metropolregion Frankfurt RheinMain verläuft das Wachstum dynamischer: Bis 2030 wird die beanspruchte Fläche für Rechenzentren in der Region um 137 Prozent auf rund 268 Hektar anwachsen.
Es zeichnet sich eine Verschiebung ab: Während Frankfurt am Main mit dem Internetknoten DE-CIX (Deutscher Commercial Internet Exchange) weiterhin das Zentrum der Branche bleibt, werden die Umlandkreise an Bedeutung gewinnen. Dort stehen weitere Flächen und Stromkapazitäten für den Bau neuer Rechenzentren zur Verfügung, sodass Rechenzentren vermehrt zu einem regionalen Thema werden.
Die vollständige Studie "Rechenzentren in Frankfurt am Main und der Region: Standort- und regionalökonomische Wirkungszusammenhänge" sowie eine Kurzzusammenfassung sind unter Rechenzentren in Frankfurt am Main und der Region nachzulesen.
Informationen zum Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach für 2025
Im Rahmen der Aktivitäten im Nachhaltigen Gewerbegebiet arbeiten das Klimamanagement vom städtischen Klimareferat und das Standortmanagement der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH im Standortbüro in der Orber Straße kooperativ mit relevanten Akteur:innen daran, den Standort im Sinne der Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Die Standortinitiative Frankfurter Osten Nachhaltig (FFN) e.V. war auch im Jahr 2025 ein wichtiger Kooperationspartner des Standortbüros bei der Umsetzung gemeinsamer Projekte. Ende 2025 hatte die Standortinitiative 48 Mitglieder.
Am 04.02.2025 führte das Standortbüro gemeinsam mit der Standortinitiative einen Standortworkshop unter dem Titel 'Nachhaltige und kooperative Weiterentwicklung unseres Gewerbegebiets' durch, an dem 31 Personen aus 20 Unternehmen teilnahmen.
Um dem Nachwuchs- und Fachkräftemangel entgegenzuwirken, fand am 28.02.2025 die dritte Ausbildungsmesse im Nachhaltigen Gewerbegebiet statt, auf welcher sich 44 Unternehmen, Organisationen und Initiativen präsentierten. Die Messe besuchten über 800 Schüler:innen. Mit den beiden bisherigen Ausgaben der Messe konnten insgesamt 62 Ausbildungsplätze sowie 32 Praktikumsplätze vermittelt werden. Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung von der Standortinitiative FFN e.V. in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH.
Die Standortinitiative FFN e.V. sowie das gemeinsame Standortbüro veranstalteten am 19.08.2025 das jährliche Sommerfest, das auf der Dachterrasse des neuen Bürogebäudes von Equinix in der Friesstraße stattfand. Auf dem Sommerfest wurden Carl Friederichs, das Druck- und Verlagshaus Zarbock und der Getränkehändler Rach erneut als Demonstrationsprojekte in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Soziales vom Klimareferat ausgezeichnet. Damit wurden deren Anstrengungen gewürdigt, die Sichtbarkeit des Nachhaltigen Gewerbegebiets erhöht und die Identifikation der Unternehmerschaft mit dem Gebiet gestärkt.
Das Nachhaltige Gewerbegebiet und die Standortinitiative haben sich beim ersten Frankfurter Rooftop Day am 23.08.2025 präsentiert. Sieben Unternehmen aus dem Gebiet haben ihre Interpretation des Begriffs 'Nachhaltigkeit' erläutert und an Beispielen aus dem jeweiligen Unternehmen gezeigt, wie sie diese umsetzen. Das Standortbüro hat sich und die Historie zum Nachhaltigen Gewerbegebiet vorgestellt.
Bei sechs von der Standortinitiative organisierten Unternehmensstammtischen haben sich vier Unternehmen und das Standortbüro vorgestellt. Der Stammtisch wurde eingeführt, um die Synergien und Vernetzungen innerhalb des Gewerbegebiets zu erweitern.
Um den Ausbau der Solarenergie weiter voranzutreiben, fand am 09.10.2025 bei einem themenspezifischen Unternehmensstammtisch der Standortinitiative FFN e.V. eine Infoveranstaltung zu Solarenergie bei Unternehmen statt. Es nahmen 26 Personen aus 16 Unternehmen teil. Interessierte Unternehmen können über eine fortlaufend aktualisierte Fachbetriebsliste Solar des Klimareferats schnell herausfinden, welche Kompetenzen und Schwerpunkte Solar-Fachbetriebe haben, um so zielgerichtet Unterstützung zu erhalten.
Zur Unterstützung von Unternehmen im Bereich Energieeffizienz gibt es eine Fachbetriebsliste Energieberatung (Nichtwohngebäude) des Klimareferats. Anhand dieser Liste können Unternehmen komfortabel herausfinden, welche Kompetenzen und Schwerpunkte Energieberater:innen haben. Zudem wurden auf der Standort-Homepage weiterführende Informationen, Energieeffizienztipps und Fördermöglichkeiten bereitgestellt.
Der Ausbau klimafreundlicher Energieerzeugungsanlagen wurde fortlaufend in der Animation "Das Grüne Kraftwerk" veranschaulicht. Die Animation erhielt zudem eine eigene Webseite.
Die Stadt Frankfurt fördert weiterhin mit dem Förderprogramm "Klimabonus" sowohl erneuerbare Energien (Solaranlagen, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur) als auch Klimaanpassungsmaßnahmen (Dach-, Fassaden- und Hofbegrünungen sowie Zisternen, Entsiegelungen und Trinkbrunnen).
Im Jahr 2025 hat das Team "Nachhaltiges Gewerbegebiet" erneut am STADTRADELN des Klima-Bündnis teilgenommen.
Im Rahmen des Wirtschaftstages wurde aktiv durch die Unternehmen für eine Verbesserung der Straßenqualität in Seckbach argumentiert. Dies führte dazu, dass die Friesstraße in die Deckensanierungsoffensive 2025 aufgenommen wurde und im November das Kopfsteinpflaster eine Asphaltdecke erhielt.
Die Standort-Homepage des Nachhaltigen Gewerbegebiets wurde auch 2025 kontinuierlich gepflegt. Die Unternehmenssteckbriefe wurden um neue Felder zur Beschreibung des Nachhaltigkeitsengagements erweitert. Die Erweiterung verfolgt das Ziel, den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen am Standort und darüber hinaus zu fördern.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Mai 2021OFOF 65/11Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 13. September 2021OAOA 77Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Anregung
- 4. Februar 2022BB 61Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Magistratsbericht
- 24. März 2023BB 144Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Magistratsbericht
- 15. April 2024BB 138Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Magistratsbericht
- 14. April 2025BB 145Regelmäßiger Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und RechenzentrenMagistratsbericht
- 4. Mai 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 258 WochenBB 156Regelmäßiger Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und RechenzentrenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, AfD, BFF und fraktionslos gegen GRÜNE und Linke (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme