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Verkotung am Mainufer auf Wegen und Wiesen

Vorlagentyp: V
153 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat 1 fordert Informationen über die steigende Gänsepopulation und die damit verbundene Verkotung am Mainufer. Ziel ist es, Maßnahmen zu ergreifen, um die Situation zu verbessern und die Öffentlichkeit über praktikable Ansätze zu informieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Fragen an den Magistrat

  1. In der Stellungnahme ST 2494 vom 18.12.2017 berichtet der Magistrat von einem "Runden Tisch" bezüglich des Themas Nilgänse. Welche Ergebnisse hat dieser Runde Tisch gebracht?
  2. Welche Erkenntnisse hat der Magistrat bezüglich der Entwicklung der Population der verschiedenen Gänsearten?
  3. Welche Maßnahmen ergreift der Magistrat, um das Füttern der Tiere durch Menschen zu unterbinden bzw. zu ahnden?
  4. In der Stellungnahme ST 2494 vom 18.12.2017 verspricht der Magistrat, dass er die Öffentlichkeit informieren werde, sobald ein praktikabler Ansatz für Maßnahmen vorliege. Gibt es dieses Maßnahmenpaket? Wenn ja, bittet der Ortsbeirat um genauere Informationen dazu.
  5. Im Magistratsbericht B 401 bestätigt der Magistrat, dass Nilgänse eine invasive Tierart sind und dass Gelegemanagement nicht den gewünschten Erfolg bringt. Würde das Einfangen von Nilgänsen eine Alternative zur Eindämmung der Ausbreitung darstellen?

Kontext

Der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen zur stetig steigenden Gänsepopulation und der damit verbundenen Verkotung der Wiesen und Wege am Mainufer zu beantworten:

Begründung

Verschiedene Gänsearten breiten sich am Mainufer weiter aus. Jedes Jahr werden es mehr. Die Folge sind mit Kot übersäte Wiesen und Wege. Es ist kaum möglich, sich auf eine Wiese am Mainufer zu setzen, ohne sich in den Kot der Gänse zu setzen. Auch beim Spazieren oder Joggen am Main tritt man laufend in den Kot der Tiere.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 3. September 2017OFOF 407/1Das Gansproblem auch am Mainufer angehenOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 19. September 2017OMOM 2196Das Gansproblem auch am Mainufer angehenDirektanregung
  3. 18. Dezember 2017STST 2494Das Gansproblem auch am Mainufer angehenStellungnahme
  4. 11. November 2019BB 401Grünflächen für Menschen nutzbar halten - Nilgänse bekämpfenMagistratsbericht
  5. 3. Mai 2020OFOF 1260/1Verkotung am Mainufer auf Wegen und WiesenOrtsbeiratsantrag · CDU
  6. 19. Mai 2020Sie sind hier
    VV 1613Verkotung am Mainufer auf Wegen und Wiesen
    Anfrage
  7. 10. August 2020Antwort des Magistrats · nach 153 WochenSTST 1445Verkotung am Mainufer auf Wegen und WiesenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

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