Einladung von Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Reformen, Frau Stephanie Wüst, in die Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirates 15
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Zusammenfassung
Der Magistrat betont die Notwendigkeit neuer Gewerbeflächen in Frankfurt, um die wirtschaftliche Diversität und Resilienz zu fördern. Es wird auf die laufenden Prüfungen des Regionalverbands hingewiesen, um geeignete Flächen zu identifizieren. Ziel ist es, bestehende Unternehmen zu unterstützen und neue Ansiedlungen zu ermöglichen.
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Genfer Straße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Bebauungsplan Nr. 859 Ä – Gewerbegebiet an der Berner Straße – 1. vereinfachte Änderung – hier: Aufstellungsbeschluss – § 2 (1) BauGB21.09.2026 · M (Vortrag des Magistrats)
- Sanierung der Berner Straße im Gewerbegebiet Nieder-Eschbach28.11.2025 · V (Auskunftsersuchen)
- Sanierung von Berner Straße und Genfer Straße27.01.2023 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Genfer Straße per E-MailStellungnahme des Magistrats
In Frankfurt mangelt es an Flächen für Industrie und Gewerbe. Eine hohe Diversität der Wirtschaftsbranche ist wichtig für den Wirtschaftsstandort, um die Resilienz des Standortes zu steigern und Frankfurt auch in schwierigen Wirtschaftslagen zu einem attraktiven Standort zu machen.
Die Ausweisung neuer Gewerbeflächen ist essenziell, um bestehenden Unternehmen Expansionsmöglichkeiten zu geben und neuen Unternehmen eine Ansiedlung in Frankfurt zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund ist dem Wirtschaftsdezernat viel daran gelegen, dass Prüfungen neuer Gewerbeflächen grundsätzlich offen erfolgen.
Im Rahmen der begonnenen Neuaufstellung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans (RPS/RegFNP) hat der Magistrat dem Regionalverband FrankfurtRheinMain im Jahr 2019 Entwicklungsvorstellungen für eine mögliche gewerbliche Baufläche "Östlich Bad Homburger Kreuz - Züricher Straße" vorgetragen.
Der Regionalverband FrankfurtRheinMain wird die Ausweisung von Gewerbeflächen am genannten Standort im Zuge der Neuaufstellung des RPS/RegFNP prüfen. Sobald die Ergebnisse der Vorprüfungsplanung von Seiten des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain gegenüber der Stadt Frankfurt am Main bekannt gegeben wurden, kann der Magistrat, insbesondere das zuständige Dezernat für Planen und Wohnen, die Fragen des Ortsbeirates beantworten.
Losgelöst davon befinden sich die Wirtschaftsdezernentin sowie die Wirtschaftsförderung im stetigen Austausch mit den Gewerbetreibenden in Nieder-Eschbach und setzen sich für die Belange der Unternehmen vor Ort ein. In diesem Zusammenhang wurde im Februar 2023 ein Wirtschaftstag in Nieder-Eschbach durchgeführt, bei dem mehrere Gewerbetreibende mit dem Ziel eines offenen Austauschs besucht werden. Die Durchführung von Wirtschaftstagen in den Frankfurter Stadtteilen ist ein etabliertes Medium, um branchen- und standortspezifische Herausforderungen und Bedarfe in die städtischen Ämter, Gesellschaften und Branchenverbände zu tragen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Im Rahmen des Wirtschaftstags in Nieder-Erlenbach fand ein persönlicher Austausch der Wirtschaftsdezernentin mit dem Ortsvorsteher statt, in dem unter anderem die fehlende fachliche Zuständigkeit des Wirtschaftsdezernats in der genannten Angelegenheit thematisiert wurde. Ein Besuch des Ortsbeirats durch die Dezernentin wurde vor diesem Hintergrund seitens des Ortsvorstehers als nicht erforderlich eingestuft. Die Wirtschaftsdezernentin bot im Gegenzug an, Besuche des Gewerbes im Stadtteil bei sich bietender Gelegenheit auch unter Einbindung des Ortsbeirats durchzuführen.
Darüber hinaus etabliert die Wirtschaftsförderung im Auftrag des Magistrats ein Standortmanagement im bestehenden Gewerbegebiet Nieder-Eschbach (Berner Straße/Genfer Straße/ Züricher Straße). Ziel ist es, den Gewerbestandort bei der Weiterentwicklung zu unterstützen. Hierbei wird neben der Vernetzung vor Ort eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung in Anlehnung an die Erfahrungen aus dem Standortmanagement im Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach angestrebt.
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Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. Oktober 2022OFOF 186/15Einladung von Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Reformen Frau Stephanie Wüst in die Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirats 15Ortsbeiratsantrag · CDU
- 4. November 2022OMOM 3038Einladung von Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Reformen ,Frau Stephanie Wüst, in die Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirats 15Direktanregung
- 21. Februar 2024OFOF 295/15Einladung der Dezernentin fu ̈r Wirtschaft, Recht und Reformen, Frau Stephanie Wu ̈st, in die Ortsbeiratssitzung - Dezernentin la ̈sst den no ̈tigen Respekt fu ̈r die Ortsbeira ̈te vermissenOrtsbeiratsantrag · CDU, GRÜNE, BFF
- 8. März 2024OMOM 5239Einladung der Dezernentin fu¨r Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, Frau Stephanie Wu¨st, in die Ortsbeiratssitzung - Dezernentin la¨sst den no¨tigen Respekt fu¨r die Ortsbeira¨te vermissenDirektanregung
- 15. April 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 78 WochenSTST 725Einladung von Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Reformen, Frau Stephanie Wüst, in die Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirates 15Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab