Ausgewogene Informationen in den Glasschaukästen der U-Bahn-Station "Westend"
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt plant eine Kampagne gegen Antisemitismus, um die Sicherheit jüdischer Bürger:innen zu erhöhen und ein breites Bewusstsein zu schaffen. Dies soll durch gezielte Informationsangebote für die gesamte Bevölkerung, insbesondere für Lehrkräfte und Schüler:innen, geschehen. Ziel ist es, mehr Verständnis und Unterstützung gegenüber dem jüdischen Leben in Frankfurt zu fördern.
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenStellungnahme des Magistrats
Vorläufige Stellungnahme:
Es wird derzeit eine Ausschreibung einer stadtweiten Kampagne gegen Antisemitismus vorbereitet, mit der die gesamte Frankfurter Bevölkerung erreicht werden soll. Für den Kampf gegen Antisemitismus braucht es eine sehr breite Unterstützung, denn gerade aktuell sagen Vertreter:innen des Jüdischen Lebens in Frankfurt, dass sie sich immer weniger sicher fühlen. Mit verschiedenen Medien soll in vielen Bereichen des Öffentlichen Lebens, wie auch das ÖPNV gegen Antisemitismus aufgerufen und aufgeklärt werden. Über die breite Öffentlichkeit hinaus ist angedacht, auch Lehrkräfte und Schüler:innen mit spezifischen Informationsangeboten zu erreichen. Der Magistrat wird über die Kampagne berichten, sobald die Ausschreibung voll-zogen und Konzept und Zeitplan festgelegt sind.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. Februar 2024OFOF 864/2Ausgewogene Informationen in den Glas-Schaukästen der UBahnStation „Westend“Ortsbeiratsantrag · CDU
- 11. März 2024OMOM 5278Ausgewogene Informationen in den Glasschaukästen der UBahnStation „Westend“Direktanregung
- 29. März 2024OFOF 873/2Haushalt 2024/2025 Produktbereich: 10 Produktgruppe: 10.03 Integration und Antidiskriminierung Antisemitismus-Kampagne in den GlasSchaukästen oder auf News-Monitoren der UBahnStationen im Ortsbezirk 2 und im StadtgebietOrtsbeiratsantrag · CDU
- 22. April 2024EAEA 115Produktbereich: 10 Wahlen und übergeordnete Angelegenheiten Produktgruppe: 10.03 Integration und Antidiskriminierung Antisemitismus-Kampagne in den Glasschaukästen oder auf NewsMonitoren der UBahnStationen im Ortsbezirk 2 und im StadtgebietEtatanregung
- 5. Mai 2025BB 165Antisemitismus-Kampagne in den Glasschaukästen oder auf News-Monitoren der UBahnStationen im Ortsbezirk 2 und im StadtgebietMagistratsbericht
- 10. Juni 2025STST 898Ausgewogene Informationen in den Glasschaukästen der UBahnStation „Westend“Stellungnahme
- 12. Januar 2026BB 10Antisemitismus-Kampagne in den Glasschaukästen oder auf News-Monitoren der UBahnStationen im Ortsbezirk 2 und im StadtgebietMagistratsbericht
- 12. Januar 2026Sie sind hierSTST 106Ausgewogene Informationen in den Glasschaukästen der U-Bahn-Station „Westend“Stellungnahme
- 21. August 2026Antwort des Magistrats · nach 130 WochenBB 255Antisemitismus-Kampagne in den Glasschaukästen oder auf News-Monitoren der UBahnStationen im Ortsbezirk 2 und im StadtgebietMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab