Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimieren
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Zusammenfassung
Die Anregung fordert eine Anpassung der Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt, um den Verkehr zu optimieren und Wartezeiten zu reduzieren. Anwohner haben die Probleme an dieser Kreuzung wiederholt thematisiert, da es zu unnötigen Verzögerungen und Emissionen kommt.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Rosa-Luxemburg-Straße — 22 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.09.2026.
- Sitzbänke an der Nidda wieder aufstellen15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Prüfung des Rückbaus einer Fahrspur der Abfahrt von der Rosa-Luxemburg-Straße Richtung Am Ginnheimer Wäldchen sowie Begrünung der freiwerdenden Fläche09.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Herstellung der Barrierefreiheit und Beseitigung von Gefahrenstellen am Verbindungsweg zwischen der Rosa-Luxemburg-Straße (Fußweg von der Ginnheimer Landstraße) und der UBahnStation „Niddapark“09.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Rosa-Luxemburg-Straße per E-MailAnregung
Der Magistrat wird gebeten, die Ampelschaltung temporär an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt so anzupassen, dass ein höherer Fahrzeugdurchsatz bei geringeren Wartezeiten ermöglicht wird. Gegebenenfalls kann dies auch kurzfristig durch den Einsatz zusätzlicher technischer Ausstattung erfolgen.
Begründung
Anwohnerinnen und Anwohner haben den Ortsbeirat wiederholt darauf hingewiesen, dass es an der oben genannten Kreuzung regelmäßig zu unnötig langen Wartezeiten an der Ampelanlage kommt. Dabei werden Fahrtrichtungen freigegeben, obwohl sich dort aktuell keine Fahrzeuge mehr befinden, während andere Verkehrsbeziehungen weiterhin blockiert sind. Diese offensichtlich verbesserungsfähige Schaltung führt zu vermeidbaren Abgasemissionen, erhöhter Lärmbelastung und einer unnötigen Einschränkung des Verkehrsflusses.
Eigene Beobachtungen bestätigen diese Kritik. Nicht miteinander konkurrierende Verkehrsströme werden teilweise nacheinander abgewickelt, obwohl eine gleichzeitige Freigabe ohne Weiteres möglich wäre (z. B. bei den Fahrbeziehungen In der Römerstadt auf die jeweils gegenüberliegenden Teilstücke). Angesichts des Wegfalls der sogenannten Feuerwehrbrücke über die Rosa-Luxemburg-Straße und der daraus resultierenden zusätzlichen Verkehrsbelastung ist diese Situation nicht länger hinnehmbar. Der bestehende Nutzungsdruck erfordert eine zeitnahe Überprüfung und Optimierung der Ampelschaltung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. November 2019OFOF 497/8Ampelanlage Ernst-Kahn-Straße/In der RömerstadtOrtsbeiratsantrag · SPD
- 4. Dezember 2019OMOM 5533Ampelanlage Ernst-Kahn-Straße/In der RömerstadtDirektanregung
- 20. März 2020STST 573Ampelanlage Ernst-Kahn-Straße/In der RömerstadtStellungnahme
- 5. Januar 2026OFOF 672/8Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimierenOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, FDP
- 22. Januar 2026Sie sind hierOMOM 8043Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimierenDirektanregung
- 18. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 340 WochenSTST 939Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimierenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats