Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimieren
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Die Stellungnahme des Magistrats befasst sich mit der Optimierung der Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt. Es wird erläutert, dass die Steuerung der Lichtsignalanlage vollverkehrsabhängig funktioniert und die Freigabezeiten entsprechend dem Verkehrsaufkommen geregelt werden. Aufgrund der bestehenden Herausforderungen, insbesondere mit der Erkennung von Verkehrsströmen, und der Auswirkungen auf schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer:innen entscheidet der Magistrat gegen eine Änderung der Steuerung.
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Zu dieser Straße geht es weiter
In der Römerstadt — 23 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 02.09.2026.
- Missstände bei der Sanierung der Ringmauer und der Bastionen in der Römerstadt beheben – Anwohnerschutz und transparente Kommunikation sicherstellen02.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Gärtnerbetreute Grabanlage für den Friedhof Heddernheim prüfen20.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Siedlung Römerstadt: Stillstand bei der Grunderneuerung der Bastionen und Stützmauern endlich beenden11.06.2026 · V (Auskunftsersuchen)
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Neues zu In der Römerstadt per E-MailStellungnahme des Magistrats
Die Steuerung der Lichtsignalanlage an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße / In der Römerstadt wird vollverkehrsabhängig betrieben. Im Ruhezustand erhält die Hauptrichtung ein Grünsignal. Die Verkehrsströme der Nebenrichtungen und Fußgänger:innen über die Hauptrichtung erhalten ihr Freigabesignal nur bei Anforderung über die zugeordneten Detektoren. Die Gründauer der KFZ-Verkehrsströme wird entsprechend dem Verkehrsaufkommen, das über Bemessungsdetektoren erfasst wird, bis zu einer einstellbaren maximalen Zeit verlängert. Die in der Anregung beschriebenen Erscheinungen, dass Verkehrsströme freigeschaltet werden, obwohl sich dort kein Fahrzeug befindet, lässt sich nicht gänzlich verhindern. Ausgelöst werden diese Schaltungen meist durch die Erfassung von Fahrzeugen, die nicht spurgenau fahren und dabei benachbarte Detektoren auslösen. Insbesondere Detektoren, die auch Fahrräder erkennen müssen, wie bei der Linksabbiegespur in der Ernst-Kahn-Straße, erfordern eine relativ geringe Ansprechschwelle. Eine gemeinsame Freigabe der Verkehrsströme "In der Römerstadt" würde für Fußgänger:innen die Querung der Straße an dieser Stelle verlängern. Nicht zuletzt wegen der benachbarten Römerstadtschule sieht der Magistrat von einer Änderung der Steuerung ab.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Dezember 2019OMOM 5533Ampelanlage Ernst-Kahn-Straße/In der RömerstadtDirektanregung
- 20. März 2020STST 573Ampelanlage Ernst-Kahn-Straße/In der RömerstadtStellungnahme
- 5. Januar 2026OFOF 672/8Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimierenOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, FDP
- 22. Januar 2026OMOM 8043Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimierenDirektanregung
- 18. Mai 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 337 WochenSTST 939Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimierenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab