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Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimieren

Vorlagentyp: STMagistrat
337 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Die Stellungnahme des Magistrats befasst sich mit der Optimierung der Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt. Es wird erläutert, dass die Steuerung der Lichtsignalanlage vollverkehrsabhängig funktioniert und die Freigabezeiten entsprechend dem Verkehrsaufkommen geregelt werden. Aufgrund der bestehenden Herausforderungen, insbesondere mit der Erkennung von Verkehrsströmen, und der Auswirkungen auf schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer:innen entscheidet der Magistrat gegen eine Änderung der Steuerung.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Stellungnahme des Magistrats

Die Steuerung der Lichtsignalanlage an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße / In der Römerstadt wird vollverkehrsabhängig betrieben. Im Ruhezustand erhält die Hauptrichtung ein Grünsignal. Die Verkehrsströme der Nebenrichtungen und Fußgänger:innen über die Hauptrichtung erhalten ihr Freigabesignal nur bei Anforderung über die zugeordneten Detektoren. Die Gründauer der KFZ-Verkehrsströme wird entsprechend dem Verkehrsaufkommen, das über Bemessungsdetektoren erfasst wird, bis zu einer einstellbaren maximalen Zeit verlängert. Die in der Anregung beschriebenen Erscheinungen, dass Verkehrsströme freigeschaltet werden, obwohl sich dort kein Fahrzeug befindet, lässt sich nicht gänzlich verhindern. Ausgelöst werden diese Schaltungen meist durch die Erfassung von Fahrzeugen, die nicht spurgenau fahren und dabei benachbarte Detektoren auslösen. Insbesondere Detektoren, die auch Fahrräder erkennen müssen, wie bei der Linksabbiegespur in der Ernst-Kahn-Straße, erfordern eine relativ geringe Ansprechschwelle. Eine gemeinsame Freigabe der Verkehrsströme "In der Römerstadt" würde für Fußgänger:innen die Querung der Straße an dieser Stelle verlängern. Nicht zuletzt wegen der benachbarten Römerstadtschule sieht der Magistrat von einer Änderung der Steuerung ab.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. Dezember 2019OMOM 5533Ampelanlage Ernst-Kahn-Straße/In der RömerstadtDirektanregung
  2. 20. März 2020STST 573Ampelanlage Ernst-Kahn-Straße/In der RömerstadtStellungnahme
  3. 5. Januar 2026OFOF 672/8Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimierenOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, FDP
  4. 22. Januar 2026OMOM 8043Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimierenDirektanregung
  5. 18. Mai 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 337 Wochen
    STST 939Die Ampelschaltung an der Kreuzung Ernst-Kahn-Straße/In der Römerstadt optimieren
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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Ortsbeiratssitzung
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