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Stadtteilbücherei Eschersheim: Prüfung alternativer Standorte und Bedarfsklärung

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 9
29 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Ortsbeirat 9 bittet den Magistrat um Prüfung und Berichterstattung über den Bedarf und mögliche Standorte für eine dauerhafte Stadtteilbücherei in Eschersheim. Es wird betont, dass der magistrat den Bedarf anerkennen und die Flächenbedarfe im Verfahren Nr. 902 berücksichtigen sollte, um die soziale Infrastruktur zu verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Anregung

Leider hat der Magistrat auf die Anregung OM 6836 des Ortsbeirats 9 unvollständig und auch kaum nachvollziehbar geantwortet, was eine erneute Nachfrage erforderlich macht.

Der Magistrat wird daher gebeten, zu prüfen und zu berichten,

- ob er den Bedarf für eine permanent eingerichtete Stadtteilbücherei in Eschersheim grundsätzlich anerkennt;

- ob, wie mit der Anregung OM 6836 erfragt, alternativ zum Schulstandort nicht auch im Baufeld A des Bebauungsgebiets Nr. 902 mit der vorgesehenen Erdgeschossnutzung für "Soziales, Kultur und Bildung" eine Stadtteilbücherei realisiert werden kann;

- ob ansonsten eine Stadtteilbücherei in bestehenden Gewerbeeinheiten in der nahegelegenen Anne-Frank-Siedlung, beispielsweise Im Geeren oder in dem leer stehenden Lehrer/innenhaus neben der Ziehenschule (Josephskirchstraße) eingerichtet werden könnte.

Vor allem aber interessiert den Ortsbeirat, warum im noch laufenden Bebauungsplanverfahren Nr. 902, das sich vor der Offenlage befindet und in dem für die Schule noch kein konkreter Entwurf vorliegt, eine Anpassung der Flächenbedarfe nicht möglich sein soll. Welche verfahrenstechnischen oder planungsrechtlichen Hürden sieht der Magistrat hier, zumal er in der Stellungnahme ST 1199 keinen zeitnahen Abschluss des Verfahrens in Aussicht stellen kann?

Begründung

Die Stellungnahme ST 993 ist unbefriedigend, da sie sich nur auf die Schule bezieht und den alternativen Standort im Baufeld A ignoriert. Zudem wird nicht deutlich, ob der Magistrat den grundsätzlichen Bedarf für eine Stadtteilbücherei in Eschersheim anerkennt. Die Begründung, dass keine zusätzlichen Flächen möglich seien, widerspricht dem offenen Charakter von Bebauungsplanverfahren. Das Verfahren Nr. 902 befindet sich noch in der Aufstellung vor der Offenlage - genau der richtige Zeitpunkt für solche Anregungen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. April 2025OMOM 6836Eine Stadtteilbücherei für EschersheimDirektanregung
  2. 23. Juni 2025STST 993Eine Stadtteilbücherei für EschersheimStellungnahme
  3. 21. Juli 2025STST 1199Aktueller Planungsstand für das Baugebiet Nordöstlich der Anne-Frank-SiedlungStellungnahme
  4. 18. August 2025OFOF 1080/9Stadtteilbücherei Eschersheim: Prüfung alternativer Standorte und BedarfsklärungOrtsbeiratsantrag · CDU
  5. 4. September 2025Sie sind hier
    OMOM 7334Stadtteilbücherei Eschersheim: Prüfung alternativer Standorte und Bedarfsklärung
    Direktanregung
  6. 14. November 2025Antwort des Magistrats · nach 29 WochenSTST 1913Stadtteilbücherei Eschersheim: Prüfung alternativer Standorte und BedarfsklärungStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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