Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler Park
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Zusammenfassung
Die Antragstellung fordert die Einzäunung der Hundewiese im Tiroler Park, um die Sicherheit von Schulkindern zu gewährleisten. Hintergrund ist die bevorstehende Nutzung des Tiroler Parks als Schulweg, was zu erhöhtem Fußgängerverkehr führt. Eine Einzäunung würde Konflikte zwischen Hunden und Kindern verhindern.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Tiroler Park — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 05.10.2026.
- Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler Park05.10.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Hundekottütenspender im Tiroler Park21.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Zahlreiche Schulpavillonanlagen verfügen über keinen Wasseranschluss. Nach Aussagen des Magistrats beschleunige dies die13.05.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
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Neues zu Tiroler Park per E-MailAnregung
Der Magistrat wird gebeten, die Hundewiese im Tiroler Park entlang des Weges einzuzäunen. Ab Sommer 2025 wird der Tiroler Park durch die Auslagerung des Gymnasiums Süd zusätzlich als Schulweg genutzt.
Begründung
Die Ablehnung der Stadt in der Stellungnahme vom 17.01.2025, ST 133, stützt sich auf die Argumentation, in der weder die Kinder auf dem eingezäunten Spielplatz noch die Hunde durch die Straße gefährdet seien. Diese Einschätzung berücksichtigt jedoch weder die aktuelle Situation der Hundewiese direkt an einem vielgenutzten Weg durch den Park noch die Planung der Stadt in Bezug auf die Auslagerung des Gymnasiums Süd in den Tiroler Park. Bereits jetzt wird der Fußweg durch den Park von vielen gerne genutzt. Wie Anwohnerinnen und Anwohner berichten, kommt es immer wieder zu Konfliktsituationen an der Hundewiese. Mit Beginn des Schuljahres 2025/2026 werden zusätzlich täglich Hunderte von Schülerinnen und Schülern zusätzlich diesen Weg direkt an der Hundewiese nutzen - zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller. Es wäre geradezu fahrlässig, hier nicht für Sicherheit zu sorgen und die Hundewiese auch zu dem Weg hin einzuzäunen und mit entsprechenden Toren zu versehen. Eine frühzeitige Einzäunung entlang des entstehenden Schulwegs ist notwendig, um Konflikte und Gefährdungen zwischen Kindern und freilaufenden Hunden von vornherein zu vermeiden. Die Stadt ist in der Verantwortung, sichere Wege auch für Schulkinder zu schaffen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. Juni 2020STST 1153Komplette Einzäunung der Hundeauslauffläche im Tiroler ParkStellungnahme
- 21. Oktober 2024OFOF 1218/5Komplette Einzäunung der Hundeauslauffläche im Tiroler Park (II)Ortsbeiratsantrag · CDU, SPD, FDP
- 8. November 2024OMOM 6101Komplette Einzäunung der Hundeauslauffläche im Tiroler Park (II)Direktanregung
- 17. Januar 2025STST 133Komplette Einzäunung der Hundeauslauffläche im Tiroler Park (II)Stellungnahme
- 2. Mai 2025OFOF 1411/5Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler ParkOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 23. Mai 2025Sie sind hierOMOM 7015Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler ParkDirektanregung
- 24. Oktober 2025STST 1789Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler ParkStellungnahme
- 13. April 2026STST 696Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler ParkStellungnahme
- 5. Oktober 2026Antwort des Magistrats · nach 329 WochenSTST 1453Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler ParkStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats