Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler Park
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat Sachsenhausen fordert die Einzäunung der Hundewiese im Tiroler Park, um die Sicherheit von Kindern, die den neuen Schulweg nutzen, zu gewährleisten. Dies soll Konflikte zwischen freilaufenden Hunden und Kindern vermeiden und die Verantwortung der Stadt für sichere Schulwege betonen.
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat Sachsenhausen fordert den Magistrat erneut auf, die Hundewiese im Tiroler Park entlang des Weges einzuzäunen.
Ab Sommer 2025 wird der Tiroler Park durch die Auslagerung des Gymnasium Süd zusätzlich als Schulweg genutzt.
Begründung
Die Ablehnung der Stadt (ST133) stützt sich auf die Argumentation, in der weder die Kinder auf dem eingezäunten Spielplatz noch die Hunde durch die Straße gefährdet seien. Diese Einschätzung berücksichtigt jedoch weder die aktuelle Situation der Hundewiese direkt an einem vielgenutzten Weg durch den Park, noch die Planung der Stadt in Bezug auf die Auslagerung des Gymnasium Süd in den Tiroler Park. Bereits jetzt wird der Fußweg durch den Park von vielen gerne genutzt. Wie Anwohnerinnen und Anwohner berichten, kommt es immer wieder zu Konfliktsituationen an der Hundewiese. Mit Beginn des Schuljahres 2025/26 werden zusätzlich täglich Hunderte von Schülerinnen und Schülern zusätzlich diesen Weg direkt an der Hundewiese nutzen - zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller. Es wäre geradezu fahrlässig, hier nicht für Sicherheit zu sorgen und die Hundewiese auch zu dem Weg hin einzuzäunen und mit entsprechenden Toren zu versehen. Eine frühzeitige Einzäunung entlang des entstehenden Schulwegs ist notwendig, um Konflikte und Gefährdungen zwischen Kindern und freilaufenden Hunden von vornherein zu vermeiden. Die Stadt ist in der Verantwortung, sichere Wege auch für Schulkinder zu schaffen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. Juni 2020STST 1153Komplette Einzäunung der Hundeauslauffläche im Tiroler ParkStellungnahme
- 21. Oktober 2024OFOF 1218/5Komplette Einzäunung der Hundeauslauffläche im Tiroler Park (II)Ortsbeiratsantrag · CDU, SPD, FDP
- 8. November 2024OMOM 6101Komplette Einzäunung der Hundeauslauffläche im Tiroler Park (II)Direktanregung
- 17. Januar 2025STST 133Komplette Einzäunung der Hundeauslauffläche im Tiroler Park (II)Stellungnahme
- 2. Mai 2025Sie sind hierOFOF 1411/5Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler ParkOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 23. Mai 2025OMOM 7015Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler ParkDirektanregung
- 24. Oktober 2025STST 1789Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler ParkStellungnahme
- 13. April 2026STST 696Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler ParkStellungnahme
- 5. Oktober 2026Antwort des Magistrats · nach 329 WochenSTST 1453Einzäunung der Hundewiese entlang des zukünftigen Schulwegs im Tiroler ParkStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme