Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und Reinhardstraße
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Zusammenfassung
Die Anregung fordert Maßnahmen gegen das Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und Reinhardstraße, einschließlich der Prüfung einer Teilentsiegelung und Begrünung. Es wird auf die negative Auswirkung des Falschparkens auf Barrierefreiheit und Sicherheit hingewiesen.
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Wolfhagener Straße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.10.2026.
- Nutzung des Ermessensspielraums der Landespolizei bei halbhüftigem Parken15.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und Reinhardstraße10.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Neues Feuerwehrgerätehaus für Harheim17.02.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Wolfhagener Straße per E-MailAnregung
Der Magistrat wird gebeten, geeignete Maßnahmen gegen das Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und Reinhardstraße zu ergreifen und als mögliche Maßnahme auch eine Teilentsiegelung und Begrünung im Randbereich des Gehwegs zu prüfen.
Begründung
An der Ecke Wolfhagener Straße und Reinhardstraße kommt es permanent und insbesondere in den Abendstunden zu widerrechtlichem Parken auf dem Gehweg, wodurch die Sichtbeziehungen, die Barrierefreiheit und die Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger erheblich eingeschränkt werden. Die Gehwege werden durch das Falschparken missbraucht und verlieren ihre Funktion als sichere Verkehrsfläche für Menschen zu Fuß. Besonders betroffen sind Personen mit eingeschränkter Mobilität, ältere Menschen sowie Eltern mit Kinderwagen.
Der Ortsbeirat regt an, durch bauliche Maßnahmen oder andere geeignete Vorrichtungen ein Befahren und Beparken der Gehwege zu verhindern. Gleichzeitig sollte die Gelegenheit genutzt werden, im Rahmen einer klimaangepassten Stadtgestaltung eine Teilentsiegelung der Flächen zu prüfen. Durch die Schaffung von kleineren Grünflächen könnte nicht nur das unbefugte Parken verhindert, sondern gleichzeitig ein Beitrag zur lokalen Klimaanpassung im Ortsbezirk 9 geleistet werden.
"Eine verstärkte Kontrolle durch die Stadtpolizei könnte als begleitende Maßnahme dienen, bis bauliche Lösungen realisiert sind", wäre als einzige Antwort des Magistrats aber eine Enttäuschung, da die Verkehrspolizei besonders in den Abendstunden und in der Nacht keine Kontrollen durchführt und daher nicht von einer effektiven Lösung des Problems auszugehen ist. Der Ortsbeirat hat die Situation vor Antragstellung langfristig beobachtet und bittet den Magistrat daher um sein Vertrauen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. März 2025OFOF 954/9Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und ReinhardstraßeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 20. März 2025Sie sind hierOMOM 6677Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und ReinhardstraßeDirektanregung
- 14. Juli 2025STST 1121Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und ReinhardstraßeStellungnahme
- 5. Januar 2026STST 16Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und ReinhardstraßeStellungnahme
- 10. August 2026Antwort des Magistrats · nach 75 WochenSTST 1147Maßnahmen gegen Gehwegparken an der Ecke Wolfhagener Straße und ReinhardstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats