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Eine Stadtteilküche für den Riederwald: Nutzung des Restaurants Am Erlenbruch 94 weiter prüfen!

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 11
4 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Anregung fordert die Prüfung des Einbaus einer temporären Lüftungsanlage im leerstehenden Restaurant Am Erlenbruch 94 sowie die Installation einer Stromversorgung und eines Fettabscheiders. Ziel ist die Einrichtung einer Stadtteilküche zur Förderung des sozialen Miteinanders und der Ernährungsgerechtigkeit im Riederwald.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Antwort steht aus

Der Magistrat muss bis zum 07.12.2026 antworten. Noch 70 Tage.Warum?

Am Erlenbruch — 19 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 27.08.2026.

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Anregung

Der Magistrat wird gebeten,

  1. zu prüfen, ob ein denkmalschutzkonformer Einbau einer temporären Lüftungs- und Abluftanlage in dem leerstehenden ABG-Restaurant Am Erlenbruch 94 möglich ist, um den Betrieb einer Vollküche vor Ort zumindest zeitweilig zu ermöglichen, sowie weitere Varianten einer dauerhaften denkmalschutzkonformen Lüftungs- und Abluftanlage zu prüfen (zusätzlich der im Magistratsbericht ST 1151 erwähnten Varianten);
  2. die ABG dazu aufzufordern, eine ausreichende Stromversorgung und einen Fettabscheider in dem Restaurant Am Erlenbruch 94 zu installieren;
  3. zu klären, ob und ab welchem Datum das ABG-Restaurant alternativ zumindest als Aufwärm- und Verteilerküche für eine Stadtteilküche im Riederwald zur Verfügung stehen würde.

Begründung

Die Einrichtung einer Stadtteilküche im Riederwald kann ein wichtiger Schritt sein, um das soziale Miteinander im Stadtteil zu stärken und die Versorgung mit gesunden, bezahlbaren Mahlzeiten für alle zu gewährleisten. Mit dem Haushalt 2026/2027 stehen dafür die entsprechenden finanziellen Mittel zur Verfügung. Das seit ca. drei Jahren leerstehende Restaurant der ABG, Am Erlenbruch 94, ist der geeignete Ort für die geplante Stadtteilküche. Zum einen wegen der Größe der Räumlichkeiten, zum anderen vor allem wegen der zentralen Lage im Stadtteil und der räumlichen Nähe zur Pestalozzischule und zur U-Bahn-Haltestelle. Die fast 100-jährige Nutzung dieser Räumlichkeiten als Gastronomie und Ort der Begegnung ist im Bewusstsein vieler Riederwälderinnen und Riederwälder fest verankert. Die ausführliche Stellungnahme des Magistrats vom 14.08.2026 (ST 1151) erklärt, dass eine Nutzung dieser Räumlichkeiten als Gastronomie künftig ausgeschlossen werde. Für das soziale Zusammenleben im Riederwald wäre der dauerhafte Wegfall dieser Räumlichkeiten aus ökonomischen und möglicherweise denkmalschutzrechtlichen Gründen als Ort der Begegnung jedoch politisch nicht vermittelbar. Hinzu kommt, dass Ende der 90er Jahre das Bürgerhaus im Riederwald abgerissen wurde und kein Ersatz durch die Stadt Frankfurt angeboten wurde. Mit einer Stadtteilküche im Riederwald kann die Stadt Frankfurt einen wichtigen Beitrag zu mehr Ernährungsgerechtigkeit, sozialer Teilhabe und nachhaltiger Stadtentwicklung leisten. Dazu müssen aber auch die entsprechenden Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Mai 2026OFOF 6/11Vermietung von Gewerbeflächen im Riederwald durch die ABG Frankfurt HoldingOrtsbeiratsantrag · Linke
  2. 8. Juni 2026VV 31Vermietung von Gewerbeflächen im Riederwald durch die ABG Frankfurt HoldingAnfrage
  3. 14. August 2026STST 1151Vermietung von Gewerbeflächen im Riederwald durch die ABG FRANKFURT HOLDINGStellungnahme
  4. 14. September 2026Sie sind hier
    OMOM 656Eine Stadtteilküche für den Riederwald: Nutzung des Restaurants Am Erlenbruch 94 weiter prüfen!
    Direktanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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