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Fahrradparkplätze statt Autoparkplätze

Vorlagentyp: OM
138 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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Begründung

Zunehmend benutzen die Bürgerinnen und Bürger auch im Nordend das Fahrrad als Fortbewegungsmittel. Sie finden aber im Stadtteil immer weniger Abstellmöglichkeiten, sei es, dass das Abstellen an den Hauszäunen von den Eigentümern untersagt oder wegen baulicher Gegebenheiten nicht möglich ist. Sei es, dass die Anzahl der Fahrradbügel, z. B. an Gehwegnasen und Straßenecken, oft nicht ausreichend ist. Dagegen existieren zahlreiche Autoparkplätze. So bietet es sich, dem Trend nach zunehmendem Fahrradfahren entsprechend, an, Parkplätze für Fahrräder anstelle für Pkws einzurichten.

Inhalt

Anregung an den Magistrat vom 11.09.2014, OM 3444 entstanden aus Vorlage: OF 632/3 vom 25.06.2014

Betreff: Fahrradparkplätze statt Autoparkplätze Zunehmend benutzen die Bürgerinnen und Bürger auch im Nordend das Fahrrad als Fortbewegungsmittel. Sie finden aber im Stadtteil immer weniger Abstellmöglichkeiten, sei es, dass das Abstellen an den Hauszäunen von den Eigentümern untersagt oder wegen baulicher Gegebenheiten nicht möglich ist. Sei es, dass die Anzahl der Fahrradbügel, z. B. an Gehwegnasen und Straßenecken, oft nicht ausreichend ist. Dagegen existieren zahlreiche Autoparkplätze. So bietet es sich, dem Trend nach zunehmendem Fahrradfahren entsprechend, an, Parkplätze für Fahrräder anstelle für Pkws einzurichten. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob es möglich ist, in Nebenstraßen des Nordends bestehende Parkplätze für Pkws in solche für Fahrräder umzuwidmen, wie dies vor einigen Jahren auf Antrag des Ortsbeirates 3 in der Zeißelstraße Nr. 17 durchgeführt wurde. Soweit möglich, könnten gegebenenfalls auch Autoparkplätze auf Bürgersteigen entsprechend umgestaltet werden.

Begründung: Nicht nur der Parkraum für Pkws wird im Stadtteil rar, sondern auch der für Fahrräder. Diese umweltfreundliche Methode der Fortbewegung sollte mit der vorgeschlagenen Maßnahme durch den Magistrat unterstützt werden. Das Befestigen der Fahrräder an Vorgartenzäunen, Laternenmasten und meist jungen Bäumen behindert nicht nur die barrierefreie Nutzung der Gehsteige durch Menschen mit Kinderwagen, Rollator oder im Rollstuhl, sondern kann zu Schäden an Zäunen und Bäumen führen. Fahrradparkplatz Zeißelstraße Nr. 17 Fahrradparkplatz in der Töngesgasse Fahrradparkplätze an der Hauptwache Fahrradbügel Friedberger Landstraße (Netto-Markt) Fahrradständer in der Fahrgasse Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 3

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. Juni 2014OFOF 632/3Fahrradparkplätze statt AutoparkplätzeOrtsbeiratsantrag · LINKE.
  2. 11. September 2014Sie sind hier
    OMOM 3444Fahrradparkplätze statt Autoparkplätze
    Direktanregung
  3. 22. Dezember 2014STST 1629Fahrradparkplätze statt AutoparkplätzeStellungnahme
  4. 3. September 2015OFOF 840/3Fahrradparkplätze statt AutoparkplätzeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, LINKE.
  5. 8. Oktober 2015OMOM 4634Fahrradparkplätze statt AutoparkplätzeDirektanregung
  6. 1. Februar 2016STST 237Fahrradparkplätze statt AutoparkplätzeStellungnahme
  7. 15. August 2016STST 1029Fahrradparkplätze statt AutoparkplätzeStellungnahme
  8. 1. Februar 2017OFOF 159/3Nachgehakt: Fahrradständer statt AutoparkplätzeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  9. 13. Februar 2017Antwort des Magistrats · nach 138 WochenSTST 336Fahrradparkplätze statt AutoparkplätzeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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