Beseitigung der unhaltbaren Urinal-Zustände rund um das Gebäude des Hauptbahnhofs
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Urinal-Zustände rund um das Gebäude des Hauptbahnhofs Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten - in Abstimmung mit der Deutschen Bahn - folgende Fragen zu beantworten: Die seit einiger Zeit am Nord- und Südflügel des Hauptbahnhofes aufgestellten Urinale werden wohl genutzt, sind aber weder wasserdicht noch geruchsresistent, noch erlauben sie eine diskrete Nutzung.
- Handelt es sich um eine Übergangslösung? Sind Stadt und Deutsche Bahn der Ansicht, dass diese Urinale den praktischen Anforderungen des Alltags genügen?
- Ist es realisierbar, sowohl männlichem als auch weiblichem Publikum in den bestehenden Bahnhofstoiletten eine kostenlose Benutzung anzubieten - auch um das "Wildpinkeln" der Umgebung des Bahnhofes zu verhindern?
- Werden im Rahmen der Neugestaltung der B-Ebene auch Toiletten eingerichtet werden, die analog der Hauptwache und der Konstablerwache eine kostenfreie Nutzung ermöglichen? Begründung: Die geschilderten Zustände aufgrund der im Außenbereich des Bahnhofs aufgestellten Urinale sind ein Armutszeugnis sowohl der Deutschen Bahn AG als auch der Stadt Frankfurt. Wir sind eine internationale Stadt, viele Menschen passieren täglich den Hauptbahnhof und seinen Vorplatz. Wer an den nördlichen Bahnsteigen ankommt bzw. abfährt und ein Taxi nutzt, begibt sich durch den nördlichen Seitenflügel zum Taxi-Halteplatz und muss an dem gerade in der Sommerzeit verstärkt wahrnehmbaren Uringeruch vorbei (von den optischen Eindrücken ganz abgesehen), um sein Ziel zu erreichen. Eine dringende Abhilfe ist hier erforderlich!
Inhalt
Antrag vom 10.08.2016, OF 83/1
Betreff: Beseitigung der unhaltbaren Urinal-Zustände rund um das Gebäude des Hauptbahnhofs Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten - in Abstimmung mit der Deutschen Bahn - folgende Fragen zu beantworten: Die seit einiger Zeit am Nord- und Südflügel des Hauptbahnhofes aufgestellten Urinale werden wohl genutzt, sind aber weder wasserdicht noch geruchsresistent, noch erlauben sie eine diskrete Nutzung.
- Handelt es sich um eine Übergangslösung? Sind Stadt und Deutsche Bahn der Ansicht, dass diese Urinale den praktischen Anforderungen des Alltags genügen?
- Ist es realisierbar, sowohl männlichem als auch weiblichem Publikum in den bestehenden Bahnhofstoiletten eine kostenlose Benutzung anzubieten - auch um das "Wildpinkeln" der Umgebung des Bahnhofes zu verhindern?
- Werden im Rahmen der Neugestaltung der B-Ebene auch Toiletten eingerichtet werden, die analog der Hauptwache und der Konstablerwache eine kostenfreie Nutzung ermöglichen? Begründung: Die geschilderten Zustände aufgrund der im Außenbereich des Bahnhofs aufgestellten Urinale sind ein Armutszeugnis sowohl der Deutschen Bahn AG als auch der Stadt Frankfurt. Wir sind eine internationale Stadt, viele Menschen passieren täglich den Hauptbahnhof und seinen Vorplatz. Wer an den nördlichen Bahnsteigen ankommt bzw. abfährt und ein Taxi nutzt, begibt sich durch den nördlichen Seitenflügel zum Taxi-Halteplatz und muss an dem gerade in der Sommerzeit verstärkt wahrnehmbaren Uringeruch vorbei (von den optischen Eindrücken ganz abgesehen), um sein Ziel zu erreichen. Eine dringende Abhilfe ist hier erforderlich!Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. August 2016Sie sind hierOFOF 83/1Beseitigung der unhaltbaren Urinal-Zustände rund um das Gebäude des HauptbahnhofsOrtsbeiratsantrag · SPD
- 30. August 2016VV 121Beseitigung der unhaltbaren Urinal-Zustände rund um das Gebäude des HauptbahnhofsAnfrage
- 25. November 2016STST 1615Beseitigung der unhaltbaren Urinal-Zustände rund um das Gebäude des HauptbahnhofsStellungnahme
- 30. Januar 2017OFOF 219/1Es stinkt nach wie vor zum HimmelOrtsbeiratsantrag · LINKE.
- 14. Februar 2017OMOM 1262Es stinkt nach wie vor zum HimmelDirektanregung
- 12. Mai 2017Antwort des Magistrats · nach 39 WochenSTST 888Es stinkt nach wie vor zum HimmelStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme