Mehr Polizeipräsenz und Kontrollen im Bahnhofsviertel!
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Ottostraße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.10.2026.
- Rücksicht statt Dauerhupen und Dieselgestank: Wohnqualität in der Ottostraße schützen19.10.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Ottostraße begrünen – Verkehrsfläche für neue Stadtbäume nutzen18.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Die FNP berichtete am 06.06.2026 darüber, dass der Branchenverband „Taxi Allianz Deutschland“ die Interessen des Taxigew18.06.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
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Neues zu Ottostraße per E-MailBegründung
im Bahnhofsviertel! Die Situation vor der Sparkasse und im Viertel Ottostraße Niddastraße Düsseldorfer Straße kann als skandalös bezeichnet werden. Es ist durch die Anwohner ein extremes Ansteigen der Dealer zu verspüren - und dies nicht nur in der simplen Personenzahl, sondern auch auf das aggressive Auftreten dieser Personengruppe bezogen. Dieser Sachverhalt mündete in einen tragischen Überfall auf eine mittelständische Unternehmerin, die einen Blumenladen betreibt. Sie hat bei der Sparkasse1822 (Niddastrasse, Ecke Düsseldorfer Strasse) EUR 2.500 abgehoben. Diesen Vorgang haben die Dealer vor der Tür beobachtet und Sie bis zum Blumenladen verfolgt. Dort wurde ihr das Geld von hinten beim Aufschließen des Blumenladens aus der Tasche gezogen. Der Dieb flüchtete, ohne dass ihn jemand aufhielt. Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, auf die Polizei und Stadtpolizei einzuwirken, dass z.B. im Kaisersack, Niddastraße, Ecke Düsseldorfer Straße, sowie an neuralgischen Punkten (z.B. vor Banken) mehr Polizeipräsenz und Personenkontrollen durchgeführt werden. Begründung: In den letzten sechs Monaten hat sich diese extreme Situation im Bahnhofsviertel verschlimmert, und diese Entwicklung geht allem Anschein nach immer weiter. Um nicht den Anschein zu erwecken, dass die Stadt das Kern-Bahnhofsviertel diesbezüglich schon aufgegeben hat und sich der besagte Personenkreis immer weiter ungestört ausbreiten kann (es gibt mittlerweile auch Beschwerden und Anzeigen aus dem Europaviertel), sollte mit geeigneten Maßnahmen entschieden entgegengewirkt werden.
Inhalt
Antrag vom 02.11.2015, OF 689/1
Betreff: Mehr Polizeipräsenz und Kontrollen im Bahnhofsviertel! Die Situation vor der Sparkasse und im Viertel Ottostraße Niddastraße Düsseldorfer Straße kann als skandalös bezeichnet werden. Es ist durch die Anwohner ein extremes Ansteigen der Dealer zu verspüren - und dies nicht nur in der simplen Personenzahl, sondern auch auf das aggressive Auftreten dieser Personengruppe bezogen. Dieser Sachverhalt mündete in einen tragischen Überfall auf eine mittelständische Unternehmerin, die einen Blumenladen betreibt. Sie hat bei der Sparkasse1822 (Niddastrasse, Ecke Düsseldorfer Strasse) EUR 2.500 abgehoben. Diesen Vorgang haben die Dealer vor der Tür beobachtet und Sie bis zum Blumenladen verfolgt. Dort wurde ihr das Geld von hinten beim Aufschließen des Blumenladens aus der Tasche gezogen. Der Dieb flüchtete, ohne dass ihn jemand aufhielt. Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, auf die Polizei und Stadtpolizei einzuwirken, dass z.B. im Kaisersack, Niddastraße, Ecke Düsseldorfer Straße, sowie an neuralgischen Punkten (z.B. vor Banken) mehr Polizeipräsenz und Personenkontrollen durchgeführt werden.
Begründung: In den letzten sechs Monaten hat sich diese extreme Situation im Bahnhofsviertel verschlimmert, und diese Entwicklung geht allem Anschein nach immer weiter. Um nicht den Anschein zu erwecken, dass die Stadt das Kern-Bahnhofsviertel diesbezüglich schon aufgegeben hat und sich der besagte Personenkreis immer weiter ungestört ausbreiten kann (es gibt mittlerweile auch Beschwerden und Anzeigen aus dem Europaviertel), sollte mit geeigneten Maßnahmen entschieden entgegengewirkt werden.Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. November 2015Sie sind hierOFOF 689/1Mehr Polizeipräsenz und Kontrollen im Bahnhofsviertel!Ortsbeiratsantrag · CDU
- 3. November 2015OMOM 4676Mehr Polizeipräsenz und Kontrollen im BahnhofsbereichDirektanregung
- 29. Februar 2016Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 426Mehr Polizeipräsenz und Kontrollen im BahnhofsbereichStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: 1. 4 GRÜNE, CDU, SPD und BFF gegen 1 GRÜNE und 1 LINKE. (= Ablehnung); 1 LINKE. (= Enthaltung) 2. CDU, SPD und BFF gegen GRÜNE und LINKE. (= Ablehnung)