Sossenheim: Sachstand Errichtung Lärmschutzwände entlang der Autobahn A 66 - Papageiensiedlung (Unterliederbach - Carl-Sonnenschein-Siedlung)
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt Informationen über den Stand der Errichtung von Lärmschutzwänden entlang der Autobahn A 66 in Sossenheim. Dies ist notwendig, um den Lärm und die Beeinträchtigungen durch den Verkehr zu reduzieren.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenAntrag
Die Bundesautobahn (BAB) A66 bildet in ihrem westlichen Teilstück eine wichtige Verbindungsstrecke innerhalb des Rhein-Main-Gebiets. Laut Berichtserstattung der Bundesanstalt für Straßenwesen verzeichnet der Streckenbereich Frankfurt Höchst-Eschborner Dreieck die höchste Frequentierung mit 138.200 Fahrzeugbewegungen pro Tag und gilt damit bundesweit als eine der meistbefahrenen Streckenabschnitte deutscher BAB.
Entlang des bezeichneten Streckenabschnitts sind auf Frankfurter Gemarkung nur wenig Lärmschutzwände errichtet (Streckenabschnitt ARAL Tankstelle - Car-Sonnenschein-Siedlung verfügen über keine Lärmschutzwände).
Insbesondere die Bereiche Henri-Dunant-Siedlung (circa 2.500 Einwohner), Alpenroder Str., Michaelstr. sind vom täglichen Verkehrsaufkommen stark beeinträchtigt.
Aus mehreren Presseartikeln war entnehmbar, dass man dem zunehmend ansteigenden Verkehrsaufkommen und den daraus resultierenden Beeinträchtigungen mit der Errichtung von Lärmschutzwänden entgegenwirken möchte.
Diesen Ausführungen vorausgeschickt möge der Ortsbeirat beschließen, der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
- Ist dem Magistrat bekannt, wann die Errichtung der Lärmschutzwände geplant ist und kann seitens des Magistrats eine Beschleunigung des Bauvorhabens bei Kontaktaufnahme der Autobahn GmbH forciert werden?
- Ist dem Magistrat bekannt, dass zusätzlich zum steigenden Aufkommen der Verkehrsbewegungen in diesem Abschnitt die Errichtung der RTW West geplant ist und dieser Geräuschpegel zum ansteigenden Verkehrsaufkommen hinzukommt (Handlungsbedarf)?
Ende der Lärmschutzwand nach der "ARAL" Tankstelle (Papageiensiedlung Unterliederbach)
- Google Maps -
Streckenabschnitt (ohne Lärmschutzwände) - Google Maps -
Begründung
Lärmschutzwände entlang der Autobahn A 66 - Papageiensiedlung (Unterliederbach - Carl-Sonnenschein-Siedlung) Die Bundesautobahn (BAB) A66 bildet in ihrem westlichen Teilstück eine wichtige Verbindungsstrecke innerhalb des Rhein-Main-Gebiets. Laut Berichtserstattung der Bundesanstalt für Straßenwesen verzeichnet der Streckenbereich Frankfurt Höchst-Eschborner Dreieck die höchste Frequentierung mit 138.200 Fahrzeugbewegungen pro Tag und gilt damit bundesweit als eine der meistbefahrenen Streckenabschnitte deutscher BAB. Entlang des bezeichneten Streckenabschnitts sind auf Frankfurter Gemarkung nur wenig Lärmschutzwände errichtet (Streckenabschnitt ARAL Tankstelle - Car-Sonnenschein-Siedlung verfügen über keine Lärmschutzwände). Insbesondere die Bereiche Henri-Dunant-Siedlung (circa 2.500 Einwohner), Alpenroder Str., Michaelstr. sind vom täglichen Verkehrsaufkommen stark beeinträchtigt. Aus mehreren Presseartikeln war entnehmbar, dass man dem zunehmend ansteigenden Verkehrsaufkommen und den daraus resultierenden Beeinträchtigungen mit der Errichtung von Lärmschutzwänden entgegenwirken möchte. Diesen Ausführungen vorausgeschickt
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. Oktober 2022Sie sind hierOFOF 602/6Sossenheim: Sachstand Errichtung Lärmschutzwände entlang der Autobahn A 66 - Papageiensiedlung (Unterliederbach - Carl-Sonnenschein-Siedlung)Ortsbeiratsantrag · CDU
- 1. November 2022VV 528Sossenheim: Sachstand Errichtung Lärmschutzwände entlang der Bundesautobahn A 66 - Papageiensiedlung (Unterliederbach - Carl-Sonnenschein-Siedlung)Anfrage
- 20. Februar 2023STST 547Sossenheim: Sachstand Errichtung Lärmschutzwände entlang der Bundesautobahn A 66 - Papageien-siedlung (Unterliederbach - Carl-Sonnenschein-Siedlung)Stellungnahme
- 7. Januar 2026OFOF 1422/6Sossenheim/Unterliederbach: Anhaltende Lärmbelastung entlang der A 66 - aktive Einflussnahme des Magistrats erforderlichOrtsbeiratsantrag · CDU
- 13. Januar 2026OMOM 7885Sossenheim/Unterliederbach: Anhaltende Lärmbelastung entlang der A66 - aktive Einflussnahme des Magistrats erforderlichDirektanregung
- 8. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 186 WochenSTST 859Sossenheim/Unterliederbach: Anhaltende Lärmbelastung entlang der A66 - aktive Einflussnahme des Magistrats erforderlichStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme