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Endlich wirksam „to go-Verpackungen“ einschränken

Vorlagentyp: OFCDU
35 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen
Vorlage
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Begründung

einschränken Unsere Stadt versinkt im "Verpackungsmüll" die öffentlichen Plätze und Grünanlagen sind teilweise komplett vermüllt, die Reinigungskosten steigen seit Jahren kontinuierlich an und die Reinigungskräfte kommen kaum nach. Im Nordend häufen sich seit Jahren die Beschwerden von Anwohner/innen über vermüllte öffentliche Plätze und Straßen. Es ist an der Zeit das aktuelle "Müllsammelsystem im Öffentlichen Raum" anzupassen. Der "Papierkorb" hat ausgedient. Wir brauchen auch im öffentlichen Raum ein getrenntes Müllsammelsystem und die Müllbehälter müssen dem geänderten Müllaufkommen Rechnung tragen. Stichwort "Pizzakartontauglich". Gleichzeitig müssen die Anreize zur Müllvermeidung gerade in der Gastronomie erhöht werden. Es gibt in dieser Richtung bereits Initiativen, allerdings dauert der freiwillige Umdenkprozess hier einfach zu lange. Über die Erhebung einer "kommunalen Verpackungssteuer" muss endlich diskutiert werden. Damit die Verursacher stärker wie bisher an den Kosten beteiligt werden und der Anreiz zur Umstellung größer wird. Vor diesem Hintergrund möge der Ortsbeirat 3 - Nordend beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten, Ist es möglich im Nordend auf Plätzen wie z. B. Friedberger Platz, Matthias-Beltz-Platz und Luisenplatz größere Müllbehälter, getrennt nach Papier, Plastik und Restmüll einzurichten? Wie eine kommunale Verpackungssteuer in Frankfurt umgesetzt werden könnte.

Inhalt

Antrag vom 06.10.2018, OF 543/3

Betreff: Endlich wirksam "to go-Verpackungen" einschränken Unsere Stadt versinkt im "Verpackungsmüll" die öffentlichen Plätze und Grünanlagen sind teilweise komplett vermüllt, die Reinigungskosten steigen seit Jahren kontinuierlich an und die Reinigungskräfte kommen kaum nach. Im Nordend häufen sich seit Jahren die Beschwerden von Anwohner/innen über vermüllte öffentliche Plätze und Straßen. Es ist an der Zeit das aktuelle "Müllsammelsystem im Öffentlichen Raum" anzupassen. Der "Papierkorb" hat ausgedient. Wir brauchen auch im öffentlichen Raum ein getrenntes Müllsammelsystem und die Müllbehälter müssen dem geänderten Müllaufkommen Rechnung tragen. Stichwort "Pizzakartontauglich". Gleichzeitig müssen die Anreize zur Müllvermeidung gerade in der Gastronomie erhöht werden. Es gibt in dieser Richtung bereits Initiativen, allerdings dauert der freiwillige Umdenkprozess hier einfach zu lange. Über die Erhebung einer "kommunalen Verpackungssteuer" muss endlich diskutiert werden. Damit die Verursacher stärker wie bisher an den Kosten beteiligt werden und der Anreiz zur Umstellung größer wird. Vor diesem Hintergrund möge der Ortsbeirat 3 - Nordend beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten, Ist es möglich im Nordend auf Plätzen wie z. B. Friedberger Platz, Matthias-Beltz-Platz und Luisenplatz größere Müllbehälter, getrennt nach Papier, Plastik und Restmüll einzurichten? Wie eine kommunale Verpackungssteuer in Frankfurt umgesetzt werden könnte.Beratung im Ortsbeirat: 3

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. Oktober 2018Sie sind hier
    OFOF 543/3Endlich wirksam „to go-Verpackungen“ einschränken
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 24. Januar 2019OAOA 352Endlich wirksam „to go-Verpackungen“ einschränkenAnregung
  3. 7. Juni 2019Antwort des Magistrats · nach 35 WochenSTST 1116Endlich wirksam "to go-Verpackungen" einschränkenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 3
Sitzung 26 · 25.10.2018
TO I, TOP 33
Beraten
Die Vorlage OF 543/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 27 · 29.11.2018
TO I, TOP 23
Beraten
Die Vorlage OF 543/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 28 · 24.01.2019
TO I, TOP 22
Angenommen
Anregung OA 352 2019 Die Vorlage OF 543/3 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
1 CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung 1 CDU

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen