Hundeauslaufflächen für alle Stadthunde nutzbar und sicher machen
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt, dass der Magistrat prüft, ob die Hundeauslaufflächen im OBR2-Bereich ausreichend sind und ob Einzäunungen, besonders im Rebstockpark, sinnvoll wären. Die geplante Überprüfung soll helfen, den steigenden Bedarf an sicheren und bedarfsgerechten Hundeauslaufflächen zu adressieren.
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Rebstockpark — 31 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Radweganbindung für das Gymnasium Römerhof21.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Verkehrsplanung für das neue Rebstockbad21.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Spielplatz im neuen Rebstockpark schnell wieder nutzbar machen - Nachfrage14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Rebstockpark per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten: - Ob die Hundeauslaufflächen im OBR2 -Bereich grundsätzlich ausreichend sind, für die im Bereich wohnenden (steuerzahlenden) Hunde. - Ob Einzäunungen beispielsweise an der Auslauffläche im Rebstockpark nicht sinnvoll wären. - Ob die Flächen den unterschiedlichen Bedürfnissen der Vielzahl an unterschiedlichen. Hunden(rassen) gerecht werden, z.B. durch eine Befragung der Personen, die im Ortsbeiratsbereich einen Hund besitzen. - Ob es möglich wäre an einer großen Auslauffläche einen überschaubaren Bereich für kleinere Hunde zu schaffen. Zudem wird der Magistrat gebeten mitzuteilen, ob zur Planung und Bereitstellung von Hundeauslaufflächen ein bedarfsorientiertes Konzept zu Grunde liegt. Falls kein Konzept zu Grunde liegt, wird hiermit angeregt, dass aufgrund der gemeldeten Hunde bezogen auf die Anzahl und den Standort ein solches erstellt wird. Kosten hierfür trägt der Steuerzahlende Hund (aktuell 120€/ Jahr).
Begründung
Die Zahl der in städtischen Gebieten gehaltenen Hunde nimmt kontinuierlich zu, was zu einem steigenden Bedarf an geeigneten Hundeauslaufflächen führt. Eine bedarfsgerechte Planung ist notwendig, um Überlastung und Konflikte für Tier und Mensch zu vermeiden. Sicherheit durch Einzäunung: Eine Einzäunung, z. B. im Rebstockpark, könnte zur Sicherheit der Tiere und Menschen beitragen, insbesondere an stark frequentierten Gehwegen mit Park, die von Familien mit kleinen Kindern, und auch natürlich Fahrradfahrern genutzt werden. Bedürfnisgerechte Gestaltung: Hunde unterscheiden sich stark in Größe, Temperament und Bewegungsdrang. Eine differenzierte Gestaltung der Flächen - etwa durch getrennte Bereiche für kleinere und größere Hunde - kann helfen, Stress und Konflikte zu vermeiden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. September 2023OFOF 657/10Feuerwehrzufahrt zum Sportplatz von SV Viktoria Preußen 07 e. V. FfmOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. September 2023OMOM 4486Feuerwehrzufahrt zum Sportplatz von SV Viktoria Preußen 07 e. V. FfmDirektanregung
- 8. Dezember 2023STST 2438Feuerwehrzufahrt zum Sportplatz von SV Viktoria Preußen 07 e. V. FfmStellungnahme
- 21. Juni 2024STST 1266Feuerwehrzufahrt zum Sportplatz von SV Viktoria Preußen 07 e. V. FfmStellungnahme
- 27. Januar 2025OFOF 987/10Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage HügelstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU, FDP
- 11. Februar 2025OMOM 6480Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage HügelstraßeDirektanregung
- 16. Mai 2025STST 821Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage HügelstraßeStellungnahme
- 10. November 2025Sie sind hierOFOF 1171/10Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage HügelstraßeOrtsbeiratsantrag · SPD
- 10. November 2025Antwort des Magistrats · nach 114 WochenSTST 1858Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage HügelstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.