Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Hundeauslaufflächen für alle Stadthunde nutzbar und sicher machen

Vorlagentyp: OFSPD
114 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren1 Sitzung
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat beantragt, dass der Magistrat prüft, ob die Hundeauslaufflächen im OBR2-Bereich ausreichend sind und ob Einzäunungen, besonders im Rebstockpark, sinnvoll wären. Die geplante Überprüfung soll helfen, den steigenden Bedarf an sicheren und bedarfsgerechten Hundeauslaufflächen zu adressieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Zu dieser Straße geht es weiter

Rebstockpark — 31 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Rebstockpark per E-Mail

Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten: - Ob die Hundeauslaufflächen im OBR2 -Bereich grundsätzlich ausreichend sind, für die im Bereich wohnenden (steuerzahlenden) Hunde. - Ob Einzäunungen beispielsweise an der Auslauffläche im Rebstockpark nicht sinnvoll wären. - Ob die Flächen den unterschiedlichen Bedürfnissen der Vielzahl an unterschiedlichen. Hunden(rassen) gerecht werden, z.B. durch eine Befragung der Personen, die im Ortsbeiratsbereich einen Hund besitzen. - Ob es möglich wäre an einer großen Auslauffläche einen überschaubaren Bereich für kleinere Hunde zu schaffen. Zudem wird der Magistrat gebeten mitzuteilen, ob zur Planung und Bereitstellung von Hundeauslaufflächen ein bedarfsorientiertes Konzept zu Grunde liegt. Falls kein Konzept zu Grunde liegt, wird hiermit angeregt, dass aufgrund der gemeldeten Hunde bezogen auf die Anzahl und den Standort ein solches erstellt wird. Kosten hierfür trägt der Steuerzahlende Hund (aktuell 120€/ Jahr).

Begründung

Die Zahl der in städtischen Gebieten gehaltenen Hunde nimmt kontinuierlich zu, was zu einem steigenden Bedarf an geeigneten Hundeauslaufflächen führt. Eine bedarfsgerechte Planung ist notwendig, um Überlastung und Konflikte für Tier und Mensch zu vermeiden. Sicherheit durch Einzäunung: Eine Einzäunung, z. B. im Rebstockpark, könnte zur Sicherheit der Tiere und Menschen beitragen, insbesondere an stark frequentierten Gehwegen mit Park, die von Familien mit kleinen Kindern, und auch natürlich Fahrradfahrern genutzt werden. Bedürfnisgerechte Gestaltung: Hunde unterscheiden sich stark in Größe, Temperament und Bewegungsdrang. Eine differenzierte Gestaltung der Flächen - etwa durch getrennte Bereiche für kleinere und größere Hunde - kann helfen, Stress und Konflikte zu vermeiden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. September 2023OFOF 657/10Feuerwehrzufahrt zum Sportplatz von SV Viktoria Preußen 07 e. V. FfmOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 19. September 2023OMOM 4486Feuerwehrzufahrt zum Sportplatz von SV Viktoria Preußen 07 e. V. FfmDirektanregung
  3. 8. Dezember 2023STST 2438Feuerwehrzufahrt zum Sportplatz von SV Viktoria Preußen 07 e. V. FfmStellungnahme
  4. 21. Juni 2024STST 1266Feuerwehrzufahrt zum Sportplatz von SV Viktoria Preußen 07 e. V. FfmStellungnahme
  5. 27. Januar 2025OFOF 987/10Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage HügelstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU, FDP
  6. 11. Februar 2025OMOM 6480Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage HügelstraßeDirektanregung
  7. 16. Mai 2025STST 821Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage HügelstraßeStellungnahme
  8. 10. November 2025Sie sind hier
    OFOF 1171/10Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage Hügelstraße
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  9. 10. November 2025Antwort des Magistrats · nach 114 WochenSTST 1858Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage HügelstraßeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 10
Sitzung 43 · 25.11.2025
TO I, TOP 27
Zurückgezogen
Die Vorlage OF 1171/10 wurde zurückgezogen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen