Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Hundeauslaufflächen für alle Stadthunde nutzbar und sicher machen

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 2
26 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Anregung zielt darauf ab, die Hundeauslaufflächen im Ortsbezirk 2 zu überprüfen und ein Konzept zur besseren Nutzung zu entwickeln. Eine bedarfsgerechte Planung soll Überlastungen und Konflikte zwischen Tieren und Menschen vermeiden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Zu dieser Straße geht es weiter

Rebstockpark — 30 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Rebstockpark per E-Mail

Anregung

Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, - ob die Hundeauslaufflächen im Ortsbezirk 2 grundsätzlich für die im Bereich wohnenden (steuerzahlenden) Hundehalter ausreichend sind; - ob Einzäunungen, beispielsweise an der Auslauffläche im Rebstockpark, sinnvoll wären; - ob die Flächen den unterschiedlichen Bedürfnissen der Vielzahl an unterschiedlichen Hunden (Rassen) gerecht werden, z. B. durch eine Befragung der Personen, die im Ortsbezirk einen Hund besitzen; - ob es möglich wäre, an einer großen Auslauffläche einen überschaubaren Bereich für kleinere Hunde zu schaffen. Zudem wird der Magistrat gebeten, mitzuteilen, ob zur Planung und Bereitstellung von Hundeauslaufflächen ein bedarfsorientiertes Konzept zu Grunde liegt. Falls kein Konzept zu Grunde liegt, wird hiermit angeregt, dass aufgrund der gemeldeten Hunde bezogen auf die Anzahl und den Standort ein solches erstellt wird. Kosten hierfür trägt der steuerzahlende Halter des Hundes (aktuell 120 Euro pro Jahr).

Begründung

Die Zahl der in städtischen Gebieten gehaltenen Hunde nimmt kontinuierlich zu, was zu einem steigenden Bedarf an geeigneten Hundeauslaufflächen führt. Eine bedarfsgerechte Planung ist notwendig, um Überlastung und Konflikte für Tier und Mensch zu vermeiden. Sicherheit durch Einzäunung: Eine Einzäunung, z. B. im Rebstockpark, könnte zur Sicherheit der Tiere und Menschen beitragen, insbesondere an stark frequentierten Gehwegen im Park, die von Familien mit kleinen Kindern und auch natürlich Fahrradfahrern genutzt werden. Bedürfnisgerechte Gestaltung: Hunde unterscheiden sich stark in Größe, Temperament und Bewegungsdrang. Eine differenzierte Gestaltung der Flächen - etwa durch getrennte Bereiche für kleinere und größere Hunde - kann helfen, Stress und Konflikte zu vermeiden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. Oktober 2025OFOF 1272/2Hundeauslaufflächen für alle Stadthunde nutzbar und sicher machenOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 19. Januar 2026Sie sind hier
    OMOM 8008Hundeauslaufflächen für alle Stadthunde nutzbar und sicher machen
    Direktanregung
  3. 13. April 2026Antwort des Magistrats · nach 26 WochenSTST 702Hundeauslaufflächen für alle Stadthunde nutzbar und sicher machenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen