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Mehr Sicherheit an der Einmündung Sandhofstraße/Deutschordenstraße

Vorlagentyp: OFGRÜNE
23 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
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Begründung

Sandhofstraße/Deutschordenstraße Vorgang: OM 2735/08 OBR 5; ST 132/09 Der Magistrat wird gebeten, den Gefahrenpunkt an der Fuß- und Radwegquerung über die Sandhofstraße in Höhe des Blutspendedienstes zu entschärfen. Dies könnte durch eine Aufpflasterung gewährleistet werden, wie im Antrag OM 2735/2008 angeregt, alternativ durch eine Einfärbung der Querung oder durch das Verkehrszeichen 205 (Vorfahrt achten) Begründung: Der Fuß- und Radweg verläuft in dem Bereich weit entfernt von der Straße und zudem noch hinter den Trambahnschienen. Das unterscheidet ihn von Radwegen, die direkt neben der Straße verlaufen, sodass Radfahrende nicht unmittelbar im Blickbereich des Kraftfahrzeugverkehrs sind. Die Fahrzeugführer sind zudem häufig ortsfremde Besucher der Uniklinik. Dadurch kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Der Magistrat hat als Antwort auf einen ähnlichen Antrag des OBR (OM 2735/2008) argumentiert, dass der Radweg sich nicht von vergleichbaren Situationen in der Stadt unterscheidet (ST 132/2009). Die täglichen Beobachtungen vor Ort zeigen aber das Gegenteil. Der Magistrat führte weiter aus, dass es noch keine Unfälle gegeben habe. Dies ist jedoch nur der Tatsache geschuldet, dass die meisten Radfahrenden den Gefahrenpunkt kennen und dementsprechend defensiv fahren, abbremsen und trotz Vorfahrt dem Autoverkehr gegebenenfalls Vorrang gewähren. Darauf sollte sich die Verwaltung jedoch nicht verlassen.

Inhalt

Antrag vom 07.04.2015, OF 1065/5

Betreff: Mehr Sicherheit an der Einmündung Sandhofstraße/Deutschordenstraße Vorgang: OM 2735/08 OBR 5; ST 132/09 Der Magistrat wird gebeten, den Gefahrenpunkt an der Fuß- und Radwegquerung über die Sandhofstraße in Höhe des Blutspendedienstes zu entschärfen. Dies könnte durch eine Aufpflasterung gewährleistet werden, wie im Antrag OM 2735/2008 angeregt, alternativ durch eine Einfärbung der Querung oder durch das Verkehrszeichen 205 (Vorfahrt achten)

Begründung: Der Fuß- und Radweg verläuft in dem Bereich weit entfernt von der Straße und zudem noch hinter den Trambahnschienen. Das unterscheidet ihn von Radwegen, die direkt neben der Straße verlaufen, sodass Radfahrende nicht unmittelbar im Blickbereich des Kraftfahrzeugverkehrs sind. Die Fahrzeugführer sind zudem häufig ortsfremde Besucher der Uniklinik. Dadurch kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Der Magistrat hat als Antwort auf einen ähnlichen Antrag des OBR (OM 2735/2008) argumentiert, dass der Radweg sich nicht von vergleichbaren Situationen in der Stadt unterscheidet (ST 132/2009). Die täglichen Beobachtungen vor Ort zeigen aber das Gegenteil. Der Magistrat führte weiter aus, dass es noch keine Unfälle gegeben habe. Dies ist jedoch nur der Tatsache geschuldet, dass die meisten Radfahrenden den Gefahrenpunkt kennen und dementsprechend defensiv fahren, abbremsen und trotz Vorfahrt dem Autoverkehr gegebenenfalls Vorrang gewähren. Darauf sollte sich die Verwaltung jedoch nicht verlassen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 7. April 2015Sie sind hier
    OFOF 1065/5Mehr Sicherheit an der Einmündung Sandhofstraße/Deutschordenstraße
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 29. Mai 2015OMOM 4236Mehr Sicherheit an der Einmündung Sandhofstraße/DeutschordenstraßeDirektanregung
  3. 11. September 2015OMOM 4504Einfärbung von Fahrradstreifen im Ortsbezirk 5Direktanregung
  4. 18. September 2015Antwort des Magistrats · nach 23 WochenSTST 1400Mehr Sicherheit an der Einmündung Sandhofstraße/DeutschordenstraßeStellungnahme
  5. 5. Januar 2016OFOF 1200/5Mehr Sicherheit an der Sandhofstraße/Blutspendedienst (Fortsetzung)Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  6. 22. Januar 2016OMOM 4975Mehr Sicherheit an der Sandhofstraße/Blutspendedienst (Fortsetzung)Direktanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 5
Sitzung 40 · 24.04.2015
TO I, TOP 18
Beraten
Die Vorlage OF 1065/5 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 41 · 29.05.2015
TO I, TOP 11
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4236 2015 Die Vorlage OF 1065/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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