Förderprogramm "Leerstehende Räume für Kreative"
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Vortrag des Magistrats vom 22.01.2010, M 11
Betreff: Förderprogramm "Leerstehende Räume für Kreative" Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 11.12.2008, § 5023
- Zur städtebaulichen Aufwertung vor allem leer stehender Erdgeschosszonen durch kultur- und kreativwirtschaftliche Nutzungen wird für das Gebiet der Stadt Frankfurt ein 5-Jahres - Förderprogramm "Leerstehende Räume für Kreative" aufgelegt. Nach Ablauf des Förderprogramms ist zu berichten.
- Die zur Erreichung des Förderziels notwendigen Fördermittel werden mit einer Höhe von 1,35 Mio. € veranschlagt.
- Die Finanzierung des Förderprogramms erfolgt ab dem Haushaltsjahr 2010 mit jährlich 270 T€ aus dem Teilfinanzhaushalt der Stadt Frankfurt, Produktbereich 13, Stadtplanung, Produktgruppe 13.01.
- Der Magistrat wird beauftragt das Förderprogramm budgetneutral im End-ausdruck zum Haushalt 2010/2011 mit einer Gesamtsumme von 1,35 Mio. € und folgenden Mittelabflüssen einzustellen: 2010 270.000 € 2011 270.000 € 2012 270.000 € 2013 270.000 € 2014 270.000 €.
- Die Deckung dieser Veranschlagungen erfolgt durch entsprechende Ansatzkürzungen bei der Projektdefinition 5.001232 - Unterstützung des Wohnungsbaus - Darlehen -.
- Der Magistrat wird beauftragt, für die Vergabe der Fördermittel eine Richtlinie zu erarbeiten und den Stadtverordneten zur Beschlussfassung vorzulegen. Begründung: A. Zielsetzung Für die Stadt Frankfurt am Main soll ein Förderprogramm "Leerstehende Räume für Kreative" aufgelegt werden. Der Kreativsektor gilt als einer der bedeutendsten Faktoren künftiger stadtökonomischer Entwicklung. Städte stehen deshalb inzwischen in einem weltweiten Wettbewerb um kreative Branchen und die kreativsten Köpfe. Beispielhafte Projekte zur Förderung von Räumen für die Kreativwirtschaft gibt es in New York und in europäischen Großstädten wie z.B. in Wien, Berlin, Amsterdam, Barcelona und London mit durchweg positiven Erfahrungen. Aus Sicht der Stadtentwicklung und Stadterneuerung kann Frankfurt auf Grund seiner räumlichen Situation und des hohen Mietpreisniveaus wenig und nur teuren Arbeits- und Wohnraum für Künstler und Kreative anbieten, die deswegen häufig nach der Ausbildung in andere Städte abwandern bzw. aus anderen Regionen nicht nach Frankfurt ziehen. Um dieser für die Stadt Frankfurt nachteiligen Entwicklung entgegenzuwirken, soll die Zwischennutzung insbesondere von Erdgeschossen aber auch von ganzen Gebäuden für Kreative gefördert werden. Von dieser Fördermöglichkeit wird stadtweit ein Beitrag zur Schaffung von kreativen Milieus und Quartieren erwartet und damit eine Stärkung der Kreativwirtschaft in Frankfurt am Main. Um für diesen Zweck auch von den Fördermöglichkeiten Dritter ( Landesförderung der Stadterneuerung, EU Förderung )Gebrauch machen zu können, empfiehlt es sich, Projekte vorrangig in Stadterneuerungsgebieten zu fördern. Dort, aber auch im übrigen Stadtgebiet, trägt die Zwischennutzung von Leerstand zur Beseitigung städtebaulicher Missstände sowie zur Aufwertung und Belebung des Straßenbildes und der Quartiere bei. Aus Sicht der Kulturförderung und -Entwicklung ist Kunst und Kultur elementarer Teil der Urbanität unserer Städte. Kunst in ihren jeweiligen Ausformungen und Kultur prägen die Lebensqualität, das Selbstverständnis einer Stadt und ihrer Bürgerschaft. Kultur reflektiert die Vielfalt einer Gesellschaft und ist Grundlage für ein verständnisvolles Zusammenleben. In ihren vielen Facetten öffnen die Künste die Wahrnehmung des Einzelnen für den Blick auf die Welt. Die Förderung von Künstlern, von Literaten, Musikern, von darstellenden und bildenden Künstlern, jenen, die traditionellen Kunstformen verpflichtet sind und jenen, deren Grenzen fließend sind, ist ein unverzichtbarer Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und macht eine kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit jenseits marktgesteuerter Beliebigkeiten erst möglich. Künstler in ihren meist prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen sind der Nukleus für die kreativen Berufe, denn sie stehen im Zentrum der schöpferischen Prozesse. "Ohne die Werke und Leistungen der Schriftsteller, Komponisten, Musiker, Bühnenkünstler, Filmemacher, bildenden Künstler gäbe es keine Kultur- und Kreativwirtschaft." (aus: Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland, hrsg. BMWI, Berlin, Feb. 2009) Die Arbeitsbedingungen dieser Künstler zu fördern und unterstützen, muss Ziel der Stadt sein. Preiswerter Lebens- und Arbeitsraum ist eine der wichtigsten Maßnahmen. Der Bedarf wird auf ungefähr 300 Arbeitsräume geschätzt, wobei es ganz unterschiedliche Anforderungen gibt. Aus Sicht der Wirtschaftsförderung ist die Kreativwirtschaft mit 60.000 Beschäftigten und über 8.500 Unternehmen im Stadtgebiet einer der wichtigsten Wirtschaftsbereiche in Frankfurt. Die Wirtschaftskraft und Beschäftigungseffekte der Kreativwirtschaft belegt der Kreativwirtschaftsbericht Frankfurt
- Die Förderung der wissensintensiven und innovativen Kreativwirtschaft ist ein elementarer Bestandteil der Standortförderung in Frankfurt und für die künftige Entwicklung der Stadt von höchster Relevanz, wie auch in der Studie Frankfurt 2030 herausgearbeitet wurde. Eroberungs- und Entwicklungsräume für junge Kreative, gerade im Umfeld der vielen Ausbildungseinrichtungen in Frankfurt und der Region zeigen Entfaltungsoptionen für wirtschaftliches Handeln am Standort auf. Der oft von der Kreativbranche kritisierte Mangel von preiswerten Büro- und Atelierräumen wird durch die Unternehmensbefragung im Rahmen des Kreativwirtschaftsberichts 2008 eindeutig belegt. Sowohl bei dem wirtschaftlichen Standortfaktor "Mietpreis vor Ort" schneidet Frankfurt aus Sicht der Unternehmen mit einer Benotung von 3,5, als auch bei der Bewertung des Kreativfaktors "Verfügbarkeit von geeigneten Räumen" mit einer Benotung von 3 am schlechtesten ab. Mit dem Förderprogramm kann hier entgegen gewirkt werden. Ebenso ergänzt das Programm die bestehenden Netzwerk- und Clusteraktivitäten der Wirtschaftsförderung und birgt eine Initialzündung für darauf aufbauende und weiterführende Unterstützungen. Im Rahmen des Programms fungiert die Wirtschaftsförderung als Kooperationspartner der zu gründenden Leerstandsagentur, da sie zum einen in dem Kompetenz-Zentrum Kreativwirtschaft über einschlägige Brancheninformationen und zum zweiten durch die Gewerbeberater über Informationen aus den Frankfurter Stadtteilen verfügt. B. Alternativen Keine C. Lösung Eine Arbeitsgruppe aus Kulturdezernat, Dezernat Planen, Bauen, Wohnen und Grundbesitz und der Wirtschaftsförderung Frankfurt soll eine Richtlinie für die Förderung von für Kreative geeigneten Arbeitsräumen in Leerständen erarbeiten und die Umsetzung des Förderprogramms begleiten. Das Förderprogramm soll zunächst auf fünf Jahre befristet werden. Nach Ablauf der Förderperiode wird der Magistrat die Durchführung des Programms auswerten und Bericht erstatten. Um das Förderziel zu erreichen, sollen folgende Maßnahmen gefördert werden können: Leerstandsagentur Eine Leerstandsagentur soll durch Erkundung (scouting) Eigentümer geeigneter leer stehender Räume an Raum suchende Kreative vermitteln. Die Ortskenntnisse der Wirtschaftsförderung und des Magistrats sollen der Agentur zur Verfügung gestellt werden. Bei der Leerstandvermittlung sollen insbesondere bestehende Vermietungshemmnisse frühzeitig ermittelt und nach Möglichkeit ausgeräumt werden. Hierfür kommen zum Beispiel Bürgschaften, Kautionen für Mietverträge und sonstige Anreize für Vermieter in Frage. Um eine für dieses Aufgabenfeld geeignete Agentur zu finden, wird der Magistrat eine Ausschreibung durchführen. Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit Die Leerstandsagentur soll durch Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit zum einen auf das Programm aufmerksam machen und zum anderen Hauseigentümer für das Thema Zwischennutzung sensibilisieren. Förderung von baulichen Maßnahmen. Zur Nutzbarmachung der Leerstandsflächen sollen nicht rentierliche bauliche Maßnahmen wie z.B. Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen, energetische Maßnahmen/Begrünungen sowie funktionelle Anpassungen (Schaufenster) gefördert werden. D. Kosten
- Investitionsbedarf Die Gesamtkosten des Programms werden mit 1.350.000 € veranschlagt Für die Finanzierung der baulichen Maßnahmen sollen neben den veranschlagten städtischen Haushaltsmitteln auch Drittmittel akquiriert werden. Für die Vergabe der Fördermittel wird der Magistrat den Stadtverordneten eine Richtlinie zur Beschlussfassung vorlegen. Hier sollen vor allem die Förderfähigen Kosten, die Höhe der Förderung und die Förderberechtigung geregelt werden.
- Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten Für den Finanzbedarfszeitraum 2010 bis 2014 werden Jahresraten von jeweils 270.000 veranschlagt.
- Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs- und Zeitraums Keine
- Jahresfolgekosten Keine
- Jahreserträge Keine
- Leistungen Dritter Keine
- Stellenplanmäßige Auswirkungen Keine
- Sonstiges FehlanzeigeNebenvorlage: Antrag vom 27.01.2010, NR 1709 Antrag vom 24.02.2010, NR 1747 Antrag vom 25.02.2010, NR 1748
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. Januar 2010Sie sind hierMM 11Förderprogramm "Leerstehende Räume für Kreative"Magistratsvortrag
- 27. Januar 2010NRNR 1709Förderprogramm .Leerstehende Räume für Kreative.STVV-Antrag · LINKE.
- 24. Februar 2010NRNR 1747Keine Kürzungen bei Ausgaben für den WohnungsbauSTVV-Antrag · SPD
- 25. Februar 2010NRNR 1748Förderprogramm .Leerstehende Räume für Kreative.STVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 28. Oktober 2011Antwort des Magistrats · nach 92 WochenBB 436Förderprogramm .Leerstehende Räume für Kreative.Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Beratungsverlauf10 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Die Beratung der Vorlage M 11 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1709 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Beratung der Vorlage NR 1747 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 4. Die Beratung der Vorlage NR 1748 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Die Beratung der Vorlage M 11 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1709 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Beratung der Vorlage NR 1747 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 4. a) Die Vorlage NR 1748 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Stock, Vowinckel, Diehl, Viehl, Oesterling und Fey sowie von Stadtrat Prof. Dr. Semmelroth dienen zur Kenntnis.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler, REP und NPD zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler, REP und NPD zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler, REP und NPD zu 4. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler, REP und NPD
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 11 wird im Rahmen der Vorlage NR 1748 mit der Maßgabe zugestimmt, dass a) der Raumpool in das Förderprogramm miteinbezogen wird und b) der Stadtverordnetenversammlung die für die Vergabe der Fördermittel zu erarbeitende Richtlinie bis Mai 2010 zur Beschlussfassung vorgelegt wird. 2. Die Vorlage NR 1709 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1747 wird abgelehnt. 4. Der Vorlage NR 1748 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747), LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 1709) sowie FDP und FAG (= Annahme) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747) sowie LINKE. und FAG (= Annahme) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) zu 4. CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (M 11 und NR 1747 = Annahme, NR 1709 = Prüfung und Berichterstattung, NR 1748 = Enthaltung) NPD (M 11 = Ablehnung, NR 1709 und NR 1748 = Enthaltung, NR 1747 = Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 11 wird im Rahmen der Vorlage NR 1748 mit der Maßgabe zugestimmt, dass die Förderrichtlinien bis Mai 2010 vorgelegt werden, und dass vorhandene Organisationen (z. B. Raumpool) eingebunden werden. 2. Die Vorlage NR 1709 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1747 wird abgelehnt. 4. Der Vorlage NR 1748 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747), LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 1709) sowie FDP und FAG (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747) sowie LINKE. und FAG (= Annahme ohne Zusatz) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) zu 4. CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747) und LINKE. (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (M 11 und NR 1747 = Annahme, NR 1709 = Prüfung und Berichterstattung, NR 1748 = Enthaltung) REP (M 11, NR 1709, NR 1747, NR 1748 = Annahme) NPD (M 11 = Ablehnung, NR 1709 und NR 1748 = Enthaltung, NR 1747 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (M 11, NR 1709 und NR 1747 = Annahme, NR 1748 = Ablehnung)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 11 wird im Rahmen der Vorlage NR 1748 mit der Maßgabe zugestimmt, dass die Förderrichtlinien bis Mai 2010 vorgelegt werden, und dass vorhandene Organisationen (z. B. Raumpool) eingebunden werden. 2. Die Vorlage NR 1709 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1747 wird abgelehnt. 4. Der Vorlage NR 1748 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747) und LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 1709) sowie FDP und FAG (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) zu 4. CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747) und LINKE. (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (M 11 und NR 1747 = Annahme, NR 1709 = Prüfung und Berichterstattung, NR 1748 = Enthaltung) NPD (M 11 = Ablehnung, NR 1709 und NR 1748 = Enthaltung, NR 1747 = Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 11 wird im Rahmen der Vorlage NR 1748 mit der Maßgabe zugestimmt, dass die Förderrichtlinien bis Mai 2010 vorgelegt werden, und dass vorhandene Organisationen (z. B. Raumpool) eingebunden werden. 2. Die Vorlage NR 1709 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1747 wird abgelehnt. 4. Der Vorlage NR 1748 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1747) und LINKE. (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1709) sowie FDP, FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747), LINKE. und FAG (= Annahme ohne Zusatz) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 4. CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747) und LINKE. (= Ablehnung); FREIE WÄHLER (= Enthaltung)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 11 wird im Rahmen der Vorlage NR 1748 mit der Maßgabe zugestimmt, dass die Förderrichtlinien bis Mai 2010 vorgelegt werden, und dass vorhandene Organisationen (z. B. Raumpool) eingebunden werden. 2. Die Vorlage NR 1709 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1747 wird abgelehnt. 4. Der Vorlage NR 1748 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747), LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 1709), FDP, FAG, FREIE WÄHLER, REP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme ohne Zusatz) sowie NPD (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747), LINKE., FAG, REP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme ohne Zusatz) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung); NPD (= Enthaltung) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG, FREIE WÄHLER, REP, NPD und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) zu 4. CDU, GRÜNE, FDP, FAG und REP gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1747) sowie LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); FREIE WÄHLER und NPD (= Enthaltung)