Integriertes Verkehrsleitsystem (IVLS) Frankfurt-West Bau-/Finanzierungsvorlage
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Vortrag des Magistrats vom 11.01.2016, M 10
Betreff: Integriertes Verkehrsleitsystem (IVLS) Frankfurt-West Bau-/Finanzierungsvorlage
- Dem Bau eines Integrierten Verkehrsleitsystems im Frankfurter Westen wird entsprechend der vorgelegten Planunterlage zugestimmt.
- Die hierfür erforderlichen Mittel mit einem Gesamtinvestitionsbedarf von 8.110 T€ werden bewilligt und freigegeben. Die Kostenberechnung mit detaillierten Planunterlagen wurde durch das Revisionsamt geprüft. Das Prüfungsergebnis bestätigt die Gesamtinvestitionssumme in Höhe von 8.110 T€.
- Es dient zur Kenntnis, dass
- a)für das Projekt unter der Projektdefinition-Nr. 5.006055 in der Produktgruppe 16.6 Mittel in Höhe von 7.850 T€ im Investitionsprogramm 2015 - 2018 zur Verfügung stehen, von denen in den Jahren 2013 - 2014 bereits 151 T€ für Planungsleistungen verausgabt wurden,
- b)die Deckung des darüber hinausgehenden Mittelbedarfs in Höhe von 260 T€ aus nicht mehr benötigten Mitteln der
- Maßnahme - Bahnübergangsanlage Sandelmühle - Projektdefinitions-Nr. 5.004430 in Höhe von 170 T€ und
- Maßnahme - Aufbau eines Hochleistungsübertragungssystemes für das Verkehrs-management Frankfurt - Projektdefinition-Nr. 5.001271 in Höhe von 90 T€ erfolgt,
- c)die Stadt Frankfurt am Main Fördermittel des Landes nach GVFG über 3.015 T€ beantragt hat. Die endgültige Höhe der Zuwendung ergibt sich aus dem zu erwartenden Förderbescheid,
- d)die Jahresfolgekosten im Endausbau in Höhe von 739 T€ sichergestellt sind; denen Erträge aus der Auflösung von Sonderposten in Höhe von 201 T€ gegenüberstehen. Begründung: A. Zielsetzung Das Gebiet Rebstock - Europaviertel - Messegelände ist verkehrsgünstig im Westen Frankfurts gelegen und befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A648 bzw. dem Westkreuz Frankfurt an der A5. Mit Beginn des Rückbaus der Gleisanlagen im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs südlich des Messegeländes, haben sich im Frankfurter Westen zahlreiche städtebauliche und infrastrukturelle Veränderungen vollzogen bzw. sind im Entstehen. Der Bau des Europaviertels wurde 2005 begonnen; bis 2019 soll das gesamte städtebauliche Projekt mit Büros, Hotels, Wohnungen, Parks sowie Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten abgeschlossen sein. Nach Fertigstellung sollen im Europaviertel rund 30.000 Menschen arbeiten und 10.000 Menschen wohnen. Auch der westlich daran anschließende Bereich im Rebstockpark ("Wohnen und Arbeiten am Rebstockpark") wird zahlreiche Arbeitsplätze und Wohnungen schaffen (4.500 Wohnungen, 5.500 Arbeitsplätze). Im Norden ist in der City-West als Teil von Frankfurt-Bockenheim bereits Raum für 5.000 Bewohner und 18.000 Beschäftigte in den letzten Jahren entstanden. Dementsprechend hat der Verkehr in diesem Gebiet zugenommen und wird in Zukunft weiter zunehmen. Verschiedene Ausbaumaßnahmen im Bereich Katharinenkreisel und der Straße "Am Römerhof" sind bereits vorgesehen, um den verkehrlichen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Die Verkehrslenkung muss diese Entwicklungen berücksichtigen, um auch künftig einen reibungslosen Verkehrsfluss zu gewährleisten. Die bestehende Beschilderung weist hier verschiedene Defizite auf, die es aufzulösen gilt. Nicht zuletzt ermöglichen es die Entwicklungen im Bereich des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs der Messe Frankfurt, sich nach Süden zu erweitern. 2003 wurde im Südosten die Halle 3 errichtet, 2009 schließlich die Halle 11 mit dem neuen Eingang West. Hinzugekommen sind des Weiteren große Freiflächen im Südwesten, die für weitere Hallenbauten (zum Beispiel Halle 12) zur Verfügung stehen. Mit der Erweiterung nach Süden haben sich zwei Geländeteile gebildet, die von Ihrer Größe her und durch die unabhängige Erschließung Potenzial für zwei parallel laufende mittelgroße Veranstaltungen bieten. Darüber hinaus ist damit auch die Abwicklung von mehr als zwei kleineren Messeveranstaltungen gleichzeitig möglich. Große Veranstaltungen wie beispielsweise die Internationale Automobilausstellung oder Ambiente werden jedoch weiterhin nur als alleinlaufende Veranstaltungen möglich sein. Die heutige, vergleichsweise starre Beschilderung, wird künftig nicht in der Lage sein, die Messeverkehre veranstaltungsbezogen zu lenken und stößt bereits heute an ihre Grenzen. Für die zukünftige Verkehrslenkung im Frankfurter Westen wurde daher ein flexibles und leistungsfähiges Leitsystem entwickelt, welches mit dynamischen Komponenten den Verkehr bedarfsgerecht und zielgerichtet lenkt. Das "Integrierte Verkehrsleitsystem Frankfurt West" hat folgende Zielsetzungen: - Es müssen alle städtebaulichen Veränderungen im Frankfurter Westen und in der Infrastruktur berücksichtigt werden. - Das Leitsystem muss nachhaltig zur Entlastung des umliegenden Stadtstraßennetzes von Suchverkehr beitragen. Insbesondere auch der Suchverkehr durch Lkw soll reduziert werden. - Durch die Schaffung einer neuen und nachfragegerechten Beschilderung soll eine Verbesserung der Verkehrssicherheit erreicht werden, da die Beschilderung bereits heute nicht mehr in der Lage ist, allen Situationen gerecht zu werden. - Die neue Beschilderung soll dazu beitragen, bestehende Problembereiche zu optimieren. Sämtliche vorhandenen Zielangaben wurden im Sinne der Kontinuität und deren genereller Erfordernis überprüft und wo möglich auch entsprechend reduziert. Mit der neuen Beschilderung ergibt sich ein einheitliches und übersichtliches Gesamtbild der Wegweisung. - Es müssen alle Verkehre eindeutig und zielgerichtet gelenkt werden. Die in Zukunft weiter zunehmende Komplexität der Verkehrsanlagen auf der A648 erfordert eine leicht und schnell begreifbare Wegweisung in der Fortführung im Stadtstraßennetz. - Das Messegelände muss veranstaltungsbezogen auf kurzem, direkten Weg und orientierungsfreundlich aus allen Richtungen erreichbar sein. Die zügige Abwicklung der Messeverkehre reduziert die Rückstaugefahr. In der Ausgangslage beeinflussen sich die verschiedenen Verkehrsströme gegenseitig negativ. - Der Grundverkehr als veranstaltungsunabhängiger Alltagsverkehr soll durch Verbesserung des Verkehrsflusses auf der A648, in der AS Frankfurt-Katharinenkreisel und im Stadtstraßennetz entlastet werden. Damit einher geht eine Reduzierung der Stauzeiten während Messeveranstaltungen. - Die parallele Durchführung von Messeveranstaltungen und -phasen (Aufbau, Publikum, Abbau) muss durch die Wegweisung unterstützt werden. Das bestehende Wegweisungssystem mit einer Mischung aus fester, klappbarer und gesondert für Veranstaltungen aufzustellender Beschilderung wird als nicht mehr zeitgemäß und nicht geeignet angesehen, den künftigen verkehrlichen Anforderungen gerecht zu werden. Es ist daher erklärtes Ziel, den Verkehr im Frankfurter Westen insbesondere während Messeveranstaltungen mittels eines neuen digitalen Leitsystems zu lenken. B. Lösung Das "Integrierte Verkehrsleitsystem Frankfurt West" umfasst Bereiche der Autobahn A648 und innerstädtische Bereiche. Der Autobahnbereich umfasst die A648 zwischen den Westkreuz Frankfurt und der Anschlussstelle Frankfurt-Katharinenkreisel. Für die Planung und Ausführung des Systemteils der Autobahn ist das Land Hessen (Hessen Mobil) verantwortlich. Das Leitsystem im innerstädtischen Bereich umfasst Standorte im Zuge der Theodor-Heuss-Allee, des Katharinenkreisels, der Friedrich-Ebert-Anlage, der Europaallee, der Straße "Am Römerhof", der Mainzer Landstraße sowie der Nebenstraßen rund um das Skyline-Plaza im engeren Umfeld des östlichen Messegeländes. Die Zuständigkeit für die Bedienung der Systemteile liegen für die Autobahn und die Stadt in den jeweiligen Leitzentralen - Verkehrszentrale Hessen und Integrierte Gesamtverkehrsleitzentrale der Stadt Frankfurt am Main. Die Verknüpfung und der Austausch der Teilsysteme erfolgen über den Intermodalen Strategiemanager des Landes Hessen außerhalb der jeweiligen Bedienoberfläche. Im Stadtstraßennetz sind 74 neue Standorte mit einer digitalen Wegweisung geplant. Die dynamischen Ziele werden durch LED-Felder mit der allgemeinen statischen Beschilderung kombiniert. In weiten Teilen können im innerstädtischen Bereich die neuen Schilder in der Lage vorhandener Standorte aufgestellt werden. An zahlreichen Standorten werden Optimierungen an den Wegweisungsinhalten und der -gestaltung vorgenommen. Die neue Beschilderung sieht eine strikte Trennung zwischen den statischen Inhalten der überörtlichen und örtlichen Ziele und den dynamischen Inhalten der veranstaltungsbezogenen Ziele bzw. der sonstigen flexiblen Hinweisbeschilderung vor. Die allgemeine Wegweisung wird in den oberen Zeilen statisch angezeigt, die Anzeige eines Messeziels bzw. eines Veranstaltungsfalls erfolgt innerhalb der LED- Einsätze mit freiprogrammierbaren Zeilen. Die LED-Einsätze sind unter dem festen Teil der Beschilderung für die jeweilige Richtung platziert. Während Messeveranstaltungen können unter anderem Veranstaltungsnamen angezeigt werden. Weiter wird es möglich sein, die LED-Anzeigen für wichtige allgemeine Informationen, wie Staus und Umleitungen im Innenstadtbereich, zu nutzen, sofern dies von besonderer Relevanz ist. Allgemeine Informationen und Hinweise von geringer Relevanz sollen nicht angezeigt werden. Realisierung des Projektes: In den Jahren 2016 - 2019 sollen in folgenden Bereichen neue digitale Wegweiserstandorte hergestellt werden (siehe Anlagen): - Bereich Katharinenkreisel (2 Schilderbrücken, 9 seitliche Wegweiser) Der Katharinenkreisel ist als zentraler Entscheidungs- bzw. Verteilungspunkt für die Messeverkehre im nachgeordneten Netz anzusehen. Im Bereich des Katharinenkreisels besteht aufgrund der heutigen Bestandssituation mit zahlreichen Fahrstreifen in der Kreisfahrbahn und entsprechend vielen Ein- und Ausfahrten sowie einer nicht optimalen Markierung der größte Handlungsbedarf im nachgeordneten Straßennetz. Von der A648 kommend kann nur eine fahrstreifenbezogene Überkopfbeschilderung eine eindeutige Zuweisung der unterschiedlichen Fahrtrichtungen wirkungsvoll ermöglichen. Im Bestand werden erst im Kreisel selbst nicht-fahrstreifenbezogene Hinweise auf die unterschiedlichen Fahrtrichtungen gegeben. Künftig soll eine Überkopfbeschilderung den Zulauf von der Autobahn kommend frühzeitig auf die verschiedenen Fahrstreifen aufteilen. Anschließend folgt eine weitere Überkopfbeschilderung vor der Ausfahrt zur Straße "Am Römerhof". Des Weiteren werden neun seitliche Wegweiser im Bereich der auf den Katharinenkreisel zulaufenden Straßen angebracht. Die Standorte im Katharinenkreisel und dem Umfeld des Kreisverkehrs werden unter Berücksichtigung von Markierungsänderungen optimiert. Durch die Optimierung der Markierungen können Fehlleitungen innerhalb des Kreisverkehrs und dadurch bedingte plötzliche, teilweise unzulässige Spurwechsel vermieden werden. - Bereich Braunfelsstraße (4 Schilderbrücken, 5 seitliche Wegweiser) In der Braunfelsstraße sind analog zur bestehenden Situation drei neue Verkehrszeichenbrücken vorgesehen. Diese werden an die künftigen Anforderungen angepasst. Die Fortführung der Braunfelsstraße über das Brückenbauwerk Richtung Theodor-Heuss-Allee stadteinwärts und nachfolgend Richtung Theodor-Heuss-Allee stadtauswärts bzw. Tor Nord wird über drei seitliche Wegweiser und eine Verkehrszeichenbrücke abgewickelt. - Bereich "Am Römerhof" West/Rebstockpark (1 Schilderbrücke, 11 seitliche Wegweiser) Im Rebstockpark werden von der A648 über die Ausfahrt Anschlussstelle Rebstock kommend zwei seitliche Wegweiser an den Knotenpunkten Bruno-Poelke-Straße/Ursinusstraße und Bruno-Poelke-Straße/Max-Pruss-Straße angeordnet. Der Bereich zwischen Behelfsausfahrt A5 und Max-Pruss-Straße im Zuge der Straße "Am Römerhof" West bedarf einer fahrstreifenbezogenen Lenkung der Besucherströme von der A5 in Richtung der Rebstockparkplätze bzw. weiterführender Ziele. Hierfür werden in der Behelfsausfahrt zwei seitliche Wegweiser vorgesehen. Im weiteren Verlauf folgt zunächst beidseits je eine Spurlenkungstafel und im direkten Zulauf zur Max-Pruss-Straße eine Schilderbrücke. Die Schilderbrücken berücksichtigen in ihrer Lage und Ausgestaltung den geplanten und im Bebauungsplan Nr. 683 Rebstock festgelegten Ausbau der Straße "Am Römerhof". Die Beschilderung kann jedoch auch übergangsweise ohne den Straßenausbau hergestellt werden. Am Knotenpunkt "Am Römerhof"/Ursinusstraße wird je ein seitlicher Wegweiser aus Osten und Süden kommend aufgestellt. Von Norden kommend (von der A648 oder der Ursinusstraß
- e)wird der Verkehr durch zwei seitliche Wegweiser gelenkt. Der von Westen kommende Verkehr aus der Oeserstraße wird ebenfalls durch einen seitlichen Wegweiser gelenkt. - Bereich "Am Römerhof" Mitte/Ost (15 seitliche Wegweiser) Der Bereich "Am Römerhof" Mitte umfasst den neu zu ordnenden und auszubauenden Bereich zwischen Schmidtstraße und Straße der Nationen. Die Straße der Nationen dient aktuell nur noch der Erschließung des Messegeländes über das Tor West, der Durchgangsverkehr wird über die Europa-Allee geführt. In jedem Knotenpunktarm ist je ein seitlicher Wegweiser - insgesamt neun Wegweiser - zur Trennung, Lenkung oder Fortführung der Ströme im Sinne der Kontinuität erforderlich. Insgesamt sechs Vorwegweiser sind zur besseren Orientierung und zum frühzeitigen Fahrstreifenwechsel in den zweistreifigen Zuläufen geplant. Am künftigen Knotenpunkt Europa-Allee/"Am Römerhof"/Zum Rebstockbad ist entsprechend dem Bestand künftig auch eine Beschilderung des Parkblockes L/ Wohnmobile während Veranstaltungen erforderlich. - Bereich Stadtgebiet/Messe Ost (27 seitliche Wegweiser) Im weiteren Stadtgebiet werden die Verkehre in den Teilbereichen - Europa-Allee - Güterplatz - Skyline Plaza - Theodor-Heuss-Allee - Platz der Einheit - Brüsseler Straße - Platz der Republik - Ludwig-Erhard-Anlage - Friedrich-Ebert-Anlage - Mainzer Landstraße zu den Messezielen gelenkt. Insgesamt sind hier 9 seitliche Vorwegweiser und 18 seitliche Wegweiser vorgesehen. C. Alternativen Hinsichtlich der Gestaltung und Integration wurden verschiedene Alternativen u. a. unter wahrnehmungspsychologischen Aspekten untersucht. Die gewählte Integration der dynamischen Beschilderung in die allgemeine Beschilderung wurde als die geeignetste Lösung angesehen. Eine dynamische Komponente ist zwingend erforderlich, um den künftigen Anforderungen und den gesetzten Zielen gerecht zu werden. D. Kosten
- Investitionsbedarf: Technische Ausführung Kostengruppen 100 - 500 netto 5.716.099,90 € Kosten für Unvorhergesehenes netto 313.489,65 € Summe netto 6.029.589,55 € Gesamtsumme brutto 7.175.211,57 € Gerundete Gesamtsumme brutto 7.200.000,00 € Planungs- und Nebenkosten Kostengruppe 700 Grundlagenermittlung/Entwurfsplanung brutto 250.000,00 € Ausführungsplanung/Bauüberwachung brutto 658.894,84 € Gesamtsumme brutto 908.894,84 € Gerundete Gesamtsumme brutto 910.000,00 € Damit beläuft sich der Gesamtinvestitionsaufwand für die Baumaßnahme auf brutto 8.110.000 €.
- Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten: bis 2014 verausgabt (gerundet) 150.749,20 € 2016 500.000 € 2017 3.000.000 € 2018 3.000.000 € 2019 1.459.250,80 €
- Jahresfolgekosten Die Berechnungsgrundlage bilden die Herstellkosten von 8.110.000 €. 3.1 Personelle Ausgaben: keine 3.2 Sachkosten
- Betriebskosten Wartung und Instandhaltung Verkehrsleittechnik 47.600 € Hardware-Instandhaltung und Software-Pflege Zentrale 18.600 € Mietkosten Ethernetverbindung bis zu 4,6 MB Bandbreite 22.788 € Energiekosten 20.200 € Betriebskosten gesamt 109.188 €
- Abschreibung Berechnung Abschreibungsraten: Herstellkosten 8.110.000 € Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer (BND) 15 Jahre Jährliche Abschreibung (8.110.000 € / 15) 540.667 € 3.3 Kalkulatorische Verzinsung Kalkulatorische Verzinsung (3,5% von (8.110.000 € - 3.015.000 €)): 2 89.163 € (Zinssatz für den Haushalt 2015 gemäß HH-Rundschreiben vom 20.11.2013) Summe Jahresfolgekosten 738.908 €
- Jahreserträge Zuwendungen nach GVFG / durchschnittliche Nutzungsdauer in Jahren 3.015.000 € / 15 Jahre 201.000 €
- Leistungen Dritter Zuwendungen des Bundes nach GVFG (gerundet) 3.015.000 €
- Stellenplanmäßige Auswirkungen Stellenplanmäßige Auswirkungen nach der Inbetriebnahme sind zurzeit noch nicht absehbar, Anträge erfolgen bei Bedarf.
- Sonstiges entfällt Anlage _Bilder (ca. 367 KB) Anlage _Plan (ca. 4,9 MB)
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. Januar 2016Sie sind hierMM 10Integriertes Verkehrsleitsystem (IVLS) Frankfurt-West Bau-/FinanzierungsvorlageMagistratsvortrag
- 20. Juni 2016OFOF 23/8Integriertes Verkehrsleitsystem Frankfurt WestOrtsbeiratsantrag · SPD
- 1. September 2016VV 132Integriertes Verkehrsleitsystem Frankfurt WestAnfrage
- 21. November 2016Antwort des Magistrats · nach 45 WochenSTST 1567Integriertes Verkehrsleitsystem Frankfurt WestStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD gegen BFF (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes); CDU und GRÜNE (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) FDP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP; LINKE. (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP gegen BFF (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) REP, Stv. Dr. Dr. Rahn und Stv. Krebs (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, REP, Stv. Dr. Dr. Rahn und Stv. Krebs gegen BFF (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes) und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)