Personal und Organisation - Transparenz des Stellenplans
Zusammenfassung
Die Vorlage fordert die Schaffung eines Organigramms zur Verbesserung der Transparenz in der Stadtverwaltung. Dies wird als notwendig erachtet, um die reale Stellenbesetzung und die Aufgabenverteilung in den Dezernaten darzustellen. Das Ziel ist es, eine bürgernahe Verwaltung zu fördern.
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E-Mail-Abo einrichtenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, der Stadtverordnetenversammlung zukünftig zusammen mit dem Stellenplan ein Organigramm der Dezernate und Ämter vorzulegen, das die reale Stellenbesetzung mit Aufgaben widerspiegelt, sodass ein vollständiges Bild des Organisationsaufbaus der Stadtverwaltung erkennbar wird.
Begründung
Die der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung zugänglich gemachte Vorlage zum Stellenplan weist lediglich Veränderungen zu den Vorjahren in absoluten Stellenzahlen mit Kosten und in Organigrammform aus. Der im Entwurf des Haushaltsplanes veröffentlichte Stellenplan hingegen stellt die Besetzung der Dezernate und Ämter nur tabellarisch dar. Eine Beurteilung der Gesamtsituation ist dadurch erheblich erschwert. Im Interesse einer bürgernahen Verwaltung wie auch unter Würdigung des Etatrechts der Stadtverordnetenversammlung sollte jährlich zu den Haushalts- und Stellenplanberatungen eine Gesamtübersicht mit aussagekräftigen Stellenprofilen zur Verfügung gestellt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. Januar 2008 brachten CDU, GRÜNE diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.02.2008 im Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit angenommen.
32 Personal und Organisation
Ausgaben 2025: 214 Mio €
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen FAG (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, NPD und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)