Werbeflächen an der U2 - Fortsetzung
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Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 06.10.2008, B 636
Betreff: Werbeflächen an der U2 - Fortsetzung Vorgang: A 631 FAG zu 1.) Die Positionen der Werbetafeln waren in den entsprechenden Plänen gekennzeichnet und mit den Mitarbeitern der VGF abgestimmt. Auf Grund technischer Änderungen bezüglich der Entwässerung während der Bauausführung wurde deren Lage jedoch zum Gleis hin verschoben, wodurch sich die Durchgangsbreite verringerte. zu 2.) Ja. Nach dem Stellen der Werbetafeln wurde im Rahmen einer Begehung die zu geringe Durchgangsbreite festgestellt, woraufhin die Demontage der Werbetafeln angeordnet wurde. zu 3.) Nein. Für die Inbetriebnahme von Bahnsteigen wird eine Abnahme nach der BOStrab durchgeführt. Die Technische Aufsichtsbehörde (TAB) beim Regierungspräsidium Darmstadt beurteilt hier als maßgebende Instanz, ob die Anlage entsprechend der geprüften sowie freigegebenen Planung erstellt wurde und nach den Regeln der BOStrab zur Nutzung freigegeben wird. Die TAB verlangt im Bedarfsfall die Hinzuziehung weiterer Behörden oder Prüfinstanzen. Eine Beurteilung durch die Feuerwehr oder das Technische Hilfswerk war hier jedoch weder erforderlich noch von der TAB gefordert. zu 4.) siehe zu 3.) zu 5.) Der Magistrat hält es weiterhin für sinnvoll die legitimierte Bürgervertretung im Vorfeld der Planung zu beteiligen. zu 6.) Die Zustimmung der Behindertenbeauftragten ist für die Förderung von Umbaumaßnahmen zwingend erforderlich und wird im Vorfeld eingeholt. Die Anregungen und Forderungen der Behindertenbeauftragten fließen somit in die Planung ein. Ansonsten siehe zu 3.) zu 7.) Die VGF.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. Juli 2008BB 468Schilda in Frankfurt - Folge 2 (wird fortgesetzt) Neue Bahnsteige an der U.2Magistratsbericht
- 18. August 2008AA 631Werbeflächen an der U 2 - FortsetzungSTVV-Anfrage · FAG
- 6. Oktober 2008Sie sind hierBB 636Werbeflächen an der U2 - FortsetzungMagistratsbericht
- 14. Oktober 2008AA 707Widersprüchliche Aussagen in MagistratsberichtenSTVV-Anfrage · FAG
- 5. Januar 2009Antwort des Magistrats · nach 23 WochenBB 10Widersprüchliche Aussagen in MagistratsberichtenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und BFF gegen FAG (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und NPD (= Kenntnis)