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Widersprüchliche Aussagen in Magistratsberichten

Vorlagentyp: B
29 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 05.01.2009, B 10

Betreff: Widersprüchliche Aussagen in Magistratsberichten Vorgang: A 707 FAG Zu

  1. Die Beantwortung der Anfrage A 537 im Bericht B 468 steht nicht im Widerspruch zur Beantwortung der Anfrage A 631 im Bericht B
  2. Der Kreis der Beteiligten im Genehmigungsverfahren ist nicht identisch mit dem Teilnehmerkreis bei der Abnahme. Bei Baumaßnahmen, die öffentlich rechtlich zu genehmigen sind, ist es geübte Praxis, dass die Genehmigungsbehörde die Stellungnahmen der am Verfahren Beteiligten sammelt und als Auflagen in die Genehmigung einfließen lässt. Bei der Abnahme prüft dann die Genehmigungsbehörde stellvertretend für alle Beteiligten, ob die Ausführung der Genehmigung entspricht und somit die Auflagen erfüllt sind. Zu
  3. Wie in der Antwort 1 des Berichts B 636 erläutert wurde, entsprachen die während der Planungsphase zwischen Deutsche Städte Medien (DSM) und Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) abgestimmten Standorte den Rechtsverordnungen. Während der Bauausführung verschoben sich auf Grund technisch notwendiger Änderungen die Standorte der Vitrinen in Richtung Bahnsteigkante. Die Folgewirkung, dass dadurch die einzuhaltenden Mindestabstände unterschritten wurden, war jedoch nicht bedacht worden. Da die Bauausführung durch die VGF überwacht wurde und die Änderungen ebenfalls von der VGF eingebracht worden waren, muss diese als Verursacher für die Versetzung der Vitrinen aufkommen. Zu
  4. Die Kosten für die Versetzung werden ca. 6.500,-- € betragen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. Oktober 2008BB 636Werbeflächen an der U2 - FortsetzungMagistratsbericht
  2. 14. Oktober 2008AA 707Widersprüchliche Aussagen in MagistratsberichtenSTVV-Anfrage · FAG
  3. 5. Januar 2009Sie sind hier
    BB 10Widersprüchliche Aussagen in Magistratsberichten
    Magistratsbericht
  4. 24. Februar 2009AA 829Verschiebung von Werbetafeln an U-Bahn-HaltestellenSTVV-Anfrage · FAG
  5. 24. April 2009Antwort des Magistrats · nach 29 WochenBB 260Verschiebung von Werbetafeln an U-Bahn-HaltestellenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 10
Sitzung 29 · 20.01.2009
TO II, TOP 33
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 10 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 15
Sitzung 29 · 13.02.2009
TO I, TOP 10
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 10 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Verkehrsausschusses
Sitzung 29 · 17.03.2009
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 10 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Sonstige:
BFF (Kenntnis)NPD (Zurückweisung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Kenntnis) NPD (= Zurückweisung)

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