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Wohnungsneubau in Passivhausbauweise

Vorlagentyp: B
305 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 20.08.2007, B 574

Betreff: Wohnungsneubau in Passivhausbauweise Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 16.11.2006, § 974 - NR 2142 und NR 207 GRÜNE, l. B 332/06 - Zwischenbericht: Zu II. 2.: Der Magistrat macht die Passivbauweise bzw. eine um 30 Prozent bessere Energieeffizienz, als dies in der Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagetechnik bei Gebäuden festgelegt ist zur Bedingung in den Verhandlungen bei Veräußerungen städtischer Grundstücke durch Verkauf oder Erbbaurechtsvergabe. Insoweit ist eine Berichterstattung nicht erforderlich. Zu B 332 vom 28.08.2006, letzter Absatz: Alle Neubaumaßnahmen der ABG FRANKFURT HOLDING Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH (ABG), für die ab Januar 2006 eine Baugenehmigung erteilt wurde, sind in Passivhausbauweise errichtet worden. Grundsanierungen in diesem Zeitraum sind nicht vorgenommen worden. Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH betreibt aktuell zwei Passivhausprojekte: Bau und Verkauf von sechs Passivhäusern in Eschborn sind abgeschlossen, der Bau von sieben öffentlich geförderten Passivhäusern zur Vermietung in Lohfelden (Kreis Kassel) ist in der Planungsphase. Darüber hinaus hat die Gesellschaft von Anfang 2006 bis heute bei Neubauten oder Modernisierungen keinen Passivhausstandard angewandt. Die Gesellschaft erfüllt bei Neubauten oder Modernisierungen selbstverständlich die Vorgaben der EnEV und geht teilweise auch deutlich darüber hinaus. Die Umsetzung des Passivhausstandardes ist aber auch bei der Nassauischen Heimstätte ein Zukunftsthema und wird dort auch bei größeren Neubauplanungen intensiv geprüft.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 1. Dezember 2005NRNR 2142Wohnungsneubau in PassivhausbauweiseSTVV-Antrag · GRÜNE
  2. 28. August 2006BB 332Wohnungsneubau in PassivhausbauweiseMagistratsbericht
  3. 15. November 2006NRNR 207Frankfurt auf dem Weg zur PassivhaushauptstadtSTVV-Antrag · GRÜNE
  4. 29. Juni 2007NRNR 522Bausteine für den Klimaschutz hier: Beteiligungen der Stadt FrankfurtSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  5. 20. August 2007Sie sind hier
    BB 574Wohnungsneubau in Passivhausbauweise
    Magistratsbericht
  6. 18. August 2008BB 511Wohnungsneubau in PassivbauhausweiseMagistratsbericht
  7. 21. Mai 2010BB 345Wohnungsneubau in PassivhausbauweiseMagistratsbericht
  8. 4. Oktober 2011Antwort des Magistrats · nach 305 WochenBB 412Wohnungsneubau in PassivhausbauweiseMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 14 · 24.09.2007
TO I, TOP 52
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 574 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

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