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Wohnungsneubau in Passivbauhausweise

Vorlagentyp: B
305 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren4 Sitzungen
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Bericht des Magistrats vom 18.08.2008, B 511

Betreff: Wohnungsneubau in Passivbauhausweise Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 04.10.2007, § 2640 - NR 2142 und NR 207 GRÜNE, l. B 574/07 - Die ABG FRANKFURT HOLDING Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH (ABG) hat sämtliche Wohnungsneubauten in Passivhaustechnologie errichtet. Die ABG ist hierbei republikweit federführend. Im Bereich von Sanierungen sind in der Tevesstraße Passivhauswohnungen im Bestand entstanden. Darüber hinaus befindet sich gerade in der Realisierung eine Sanierungsmaßnahme in der Rotlintstraße in Frankfurt am Main. Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH errichtet im Rahmen ihres aktuellen Programms Wohnungsbauprojekte in Passivhausweise.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 1. Dezember 2005NRNR 2142Wohnungsneubau in PassivhausbauweiseSTVV-Antrag · GRÜNE
  2. 28. August 2006BB 332Wohnungsneubau in PassivhausbauweiseMagistratsbericht
  3. 15. November 2006NRNR 207Frankfurt auf dem Weg zur PassivhaushauptstadtSTVV-Antrag · GRÜNE
  4. 29. Juni 2007NRNR 522Bausteine für den Klimaschutz hier: Beteiligungen der Stadt FrankfurtSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  5. 20. August 2007BB 574Wohnungsneubau in PassivhausbauweiseMagistratsbericht
  6. 18. August 2008Sie sind hier
    BB 511Wohnungsneubau in Passivbauhausweise
    Magistratsbericht
  7. 21. Mai 2010BB 345Wohnungsneubau in PassivhausbauweiseMagistratsbericht
  8. 4. Oktober 2011Antwort des Magistrats · nach 305 WochenBB 412Wohnungsneubau in PassivhausbauweiseMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 1
Sitzung 27 · 09.09.2008
TO I, TOP 39
Beraten
a) Die Beratung des Tagesordnungspunktes wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage B 511 ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 26 · 18.09.2008
TO II, TOP 12
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 511 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 1
Sitzung 28 · 21.10.2008
TO I, TOP 6
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 511 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 25 · 27.10.2008
TO I, TOP 42
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 511 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

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