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E-Taxis fördern

Vorlagentyp: B
45 Wochen bis zur Antwort10 Stationen im Verfahren4 Sitzungen
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 22.09.2017, B 322

Betreff: E-Taxis fördern Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 29.06.2017, § 1541 - NR 314/17 LINKE. - Zu

  1. Der Magistrat begrüßt den Antrag zum Thema E-Taxi. Derzeit führt der Magistrat Gespräche mit der Taxiinnung, um ein Pilotprojekt E-Taxi zu entwickeln. Ziel ist die Inbetriebnahme von 50 E-Taxis im Jahr
  2. In 2017 soll ein E-Taxi versuchsweise in Betrieb genommen werden, um den Taxiunternehmern tageweise einen Testbetrieb zu ermöglichen. In Gesprächen mit der Taxivereinigung wird zudem nach Möglichkeiten gesucht, um das Aufladen an Ladestationen und die Aufstellung in Warteschleifen zu regeln bzw. neue Lösungen zu erarbeiten. In Bezug auf Barrierefreiheit sind die Anforderungen an ein Fahrzeug hoch. Nur wenige E-Fahrzeuge sind für einen behindertengerechten Umbau geeignet. Die erhöhten Anschaffungskosten von E-Autos und die Umbaukosten würden das Projekt E-Taxi zum Scheitern bringen. Der Magistrat empfiehlt daher, die Themen E-Taxi und barrierefreier Taxiverkehr vorerst unabhängig voneinander zu behandeln. Zu
  3. Die Ausstattung von Taxihalteplätzen mit Ladesäulen ist elementar für den Erfolg des Projektes. Allerdings sind in Abstimmung mit der Taxiinnung Schnellladestationen (DC-Ladung) notwendig. Pro Ladesäule sind Beträge von 40.000 - 50.000 € zu veranschlagen. Ladesäulen, die Normalladen (AC-Ladung, Zeitbedarf 6-8 Stunden, Preis 10.000 - 12.000 €) ermöglichen, sind für die Taxiunternehmen inakzeptabel. Eine Finanzierung durch die Stadt Frankfurt ist derzeit nicht vorgesehen; eine mögliche Kooperation zwischen Mainova und den Frankfurter Taxiunternehmen im Hinblick auf die Ausstattung der Taxihalteplätze mit Ladevorrichtungen für E-Fahrzeuge ist zu prüfen. Im August 2017 wurden vier Schnellladestationen (Investor: allego) in Gateway Gardens beim Frankfurter Flughafen in der Nähe der dortigen Taxistände eröffnet. Auch hier werden weitere Standorte geprüft. Zu
  4. An den von Mainova im Stadtgebiet Frankfurt und im Umland betriebenen Ladesäulen tanken Kunden den zu 100% regenerativen Mainova-Ökostrom "Novanatur". Dieser wird überwiegend aus erneuerbaren Energiequellen in der Region erzeugt. Ob und inwieweit dieser für eine Pilotphase kostenfrei bereitgestellt werden kann, müsste im Rahmen der o.a. Zusammenarbeit geklärt werden. Generell bietet Mainova E-Ladeinfrastrukturprodukte und - pakete für unterschiedliche Kundengruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen an.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 27. April 2017NRNR 314E-Taxis fördernSTVV-Antrag · LINKE.
  2. 22. September 2017Sie sind hier
    BB 322E-Taxis fördern
    Magistratsbericht
  3. 15. Oktober 2017OFOF 509/6Elektroladesäule(n) am Taxistand HöchstOrtsbeiratsantrag · SPD
  4. 22. Oktober 2017OFOF 508/6Ausreichend Taxistandplätze vor dem Neubau des Höchster Klinikums einplanenOrtsbeiratsantrag · CDU
  5. 5. November 2017OFOF 527/6Höchst: Taxistandplätze vor dem Neubau des Klinikums Höchst auch mit Elektroladesäulen planenOrtsbeiratsantrag · SPD
  6. 7. November 2017OMOM 2362Ausreichend Taxistandplätze vor dem Neubau des Höchster Klinikums einplanenDirektanregung
  7. 7. November 2017OMOM 2363Höchst: Taxistandplätze vor dem Neubau des Klinikums Höchst auch mit Elektroladesäulen planenDirektanregung
  8. 7. November 2017OMOM 2364Elektroladesäule(n) am Taxistand HöchstDirektanregung
  9. 19. Februar 2018STST 317Ausreichend Taxistandplätze vor dem Neubau des Höchster Klinikums einplanenStellungnahme
  10. 5. März 2018Antwort des Magistrats · nach 45 WochenSTST 554a) Höchst: Taxistandplätze vor dem Neubau des Klinikums Höchst auch mit Elektroladesäulen planen b) Elektroladesäule(n) am Taxistand HöchstStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 5
Sitzung 16 · 03.11.2017
TO I, TOP 73
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 322 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Verkehrsausschusses
Sitzung 16 · 05.12.2017
TO I, TOP 23
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 322 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeBFFFrankfurter
Sonstige:
FDP (Kenntnis)FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., BFF und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und FRAKTION (= Kenntnis)

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 16 · 05.12.2017
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 322 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Sonstige:
Linke (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Kenntnis)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 16 · 11.12.2017
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 322 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)Frankfurter (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und FRANKFURTER (= Kenntnis)

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