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Finanzpolitische Transparenz für linke Zentren in städtischen Liegenschaften!

Vorlagentyp: B
198 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren4 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, die bestehenden autonomen Zentren in Frankfurt zu erhalten und strebt verlässliche sowie dauerhafte Vereinbarungen an. Dies geschieht unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und der historischen Relevanz der Liegenschaften. Ziel ist es, die kulturelle Nutzung und die Auseinandersetzung mit der Geschichte zu fördern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Klapperfeldstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 23.07.2026.

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Bericht

Eine ortsübliche Miete setzt ein vermietbares Objekt voraus. Die Liegenschaft in der Klapperfeldstraße ist jedoch ein ehemaliges Polizeigefängnis, das nicht zuletzt aus Gründen des Denkmalschutzes nicht für Wohn- oder Büronutzungen in Betracht kommt. Gleiches gilt für die aktuell bereits bewohnte Liegenschaft In der Au 14-16, die ohne eine umfassende Sanierung, die einem Neubau gleichkäme, nicht zu ortsüblichen Preisen vermietbar ist. Die Liegenschaft Leipziger Straße 91 ist bereits mit einem Wohnhaus sowie den Räumlichkeiten für das Café Exzess sowie der sog. ‚Schwanenhalle', die als Theater genutzt wird, bebaut. Für die Wohnungen wird hier die ortsübliche Miete in Ansatz gebracht. Auch der gewerbliche Anteil, der in einem sehr einfachen baulichen Zustand ist, wird zu angemessenen Mieten überlassen. Neue kostenpflichtige Wertgutachten wurden durch den Magistrat nicht beauftragt, da für die Grundstücke keine Transaktionen vorgesehen sind. Für die Immobilie in der Klapperfeldstraße ist davon auszugehen, dass der Gebäudewert unter den Abbruchkosten liegt und somit der reine Bodenwert von rund 4. Mio. Euro durch die notwendigen Freimachungskosten stark reduziert ist. Gleiches gilt für die Liegenschaft in der Au 14-16, in der der reine Bodenwert von rund 3,5 Mio. Euro ebenfalls durch den notwendigen Abbruch des Gebäudes sowie weiterer Freimachungskosten gemindert wäre. In der Leipziger Straße 91 ist der zu Marktkonditionen vermietete Wohnungsbestand erhaltenswert, wobei der Gebäudewert ohne entsprechendes Gutachten nicht zu beziffern ist. Für diesen Grundstücksteil beträgt der reine Bodenwert rund 2,3 Mio. Euro, ebenfalls reduziert durch die Freimachungskosten. Die geschilderten Umnutzungsszenarien setzen in allen Fällen umfangreiche Immobilienentwicklungen voraus, die theoretisch sowohl von der ABG Frankfurt Holding als auch von dritten Wohnungsentwicklern erbracht werden könnten. Dies ist seitens des Magistrats jedoch weder geplant noch gewünscht. Der Magistrat hat sich darauf verständigt, dass die in Frankfurt bestehenden autonomen Zentren erhalten bleiben und strebt dafür verlässliche und dauerhafte Vereinbarungen an. Der Magistrat betrachtet die dort stattfindenden Diskurse, die Kultur und auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte als Teil der diversen Stadtgesellschaft. Aus Gründen des Denkmalschutzes kann das ehemalige Polizei- und Gestapogefängnis in der Klapperfeldstraße 5 zudem nicht für Wohnzwecke genutzt werden. Darüber hinaus hat der Bau eine hohe historische Relevanz für die Stadt Frankfurt am Main, der Magistrat strebt langfristig eine Weiterentwicklung zu einem Gedenkort an. Die aktuelle Nutzung als Kultur- und Veranstaltungsort soll dadurch nicht beeinträchtigt werden. Eine umfassende Recherche zu vergleichbaren Liegenschaften in allen deutschen Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt ist nicht mit vertretbarem Aufwand zu leisten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. September 2018AA 385Finanzpolitische Transparenz für linke Zentren in städtischen Liegenschaften!STVV-Anfrage · BFF
  2. 24. Juni 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 198 Wochen
    BB 264Finanzpolitische Transparenz für linke Zentren in städtischen Liegenschaften!
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 1
Sitzung 13 · 06.09.2022
TO I, TOP 77
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 264 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 7
Sitzung 12 · 06.09.2022
TO I, TOP 32
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 264 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFarbechte/linke
Ablehnung:
CDUBFFÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD und farbechte/LINKE gegen CDU, BFF und ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung); FDP (= Enthaltung)

OBR 2
Sitzung 13 · 12.09.2022
TO II, TOP 40
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 264 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 13 · 20.09.2022
TO I, TOP 15
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 264 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
BFF-BIG
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)Gartenpartei (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen BFF-BIG (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und Gartenpartei (= Kenntnis)

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