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Aktionsplan Psychiatrie - UN-Behindertenkonvention umsetzen!

Vorlagentyp: B
101 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat plant die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention im Bereich Psychiatrie. Aufgrund der anhaltenden Coronavirus-Pandemie kann diese konzeptionelle Arbeit jedoch nicht im Jahr 2022 abgeschlossen werden. Ein Bericht über den Stand der Planungen wird im ersten Quartal 2023 erwartet.

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Bericht

Zwischenbescheid des Magistrats vom 08.06.2022

Die Erarbeitung eines "Aktionsplans Psychiatrie" im Sinne der UN-BRK bedeutet großen Aufwand unter Einbeziehung unterschiedlicher Akteur:innen. Vor dem Hintergrund der weiterhin andauernden Coronavirus-Pandemie kann der Magistrat diese konzeptionelle Arbeit aktuell und absehbar im Laufe des Jahres 2022 nicht leisten. Der Magistrat wird spätestens im ersten Quartal 2023 über den Stand der Planungen berichten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Februar 2020NRNR 1128„Aktionsplan Psychiatrie“ - UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen!STVV-Antrag · CDU, SPD, GRÜNE
  2. 22. März 2021BB 120„Aktionsplan Psychiatrie“ - UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen!Magistratsbericht
  3. 1. Oktober 2021BB 344"Aktionsplan Psychiatrie" - UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen!Magistratsbericht
  4. 31. Januar 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 101 Wochen
    BB 22„Aktionsplan Psychiatrie“ - UN-Behindertenkonvention umsetzen!
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 6 · 17.03.2022
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 22 dient aufgrund des dargestellten Sachstandes als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDÖkoLinX-ELFFRAKTION
Sonstige:
BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Kenntnis) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 10 · 08.09.2022
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 22 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 15 · 16.02.2023
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich einen Bericht (B 444) vorgelegt hat. Beschlussausfertigung(en): § 1385,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Mitdiskutieren

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