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Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichen

Vorlagentyp: B
201 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren4 Sitzungen
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 04.12.2009, B 1021

Betreff: Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 05.07.2007, § 2221 - OA 393 OBR 6, l. B 364/09 - Zwischenbescheid des Magistrats vom 07.05.2010 Zwischenbericht: Der Magistrat setzt sich auch weiterhin mit der Integration von Rampen beiderseits der Unterführung im Rahmen der Ausarbeitung der Gestaltungsplanung des Bahnhofsvorplatzes und des barrierefreien Umbaus des Haltepunkts Griesheim auseinander. Hierbei wird geprüft, in wie weit die Rampen zusätzlich zu den geplanten Aufzügen integriert werden können, da bspw. die barrierefreie Erschließung des Mittelbahnsteigs 2/3 nur über einen Aufzug gewährleistet werden kann. Nach Abschluss des konkurrierenden Konzeptfindungsverfahren und der Auswahl eines Gestaltungsvorschlages, wurden im September 2008 die erforderlichen Gespräche mit der DB AG aufgenommen. Eine abschließende und detaillierte Beurteilung der angefragten technischen Machbarkeit und der Kosten bei der Integration von Rampen kann durch die DB AG jedoch erst zu einem späteren Planungsstadium erfolgen. Unter Einbeziehung der zum jetzigen Planungsstand bereits verfügbaren Informationen der DB AG, befindet sich derzeit ein Magistratsvortrag in der Vorbereitung. Der Vortrag umfasst über die Darstellung der Gestaltungsplanung für den Bereich des Bahnhofsvorplatzes hinaus verschiedene Varianten für die Integration einer Rampenanlage westlich der Unterführung. Diese werden hinsichtlich des gestalterischen Rahmens und einer groben Kostenabschätzung gegenübergestellt und seitens des Magistrats eine Variante zur Umsetzung empfohlen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Mai 2007OFOF 484/6Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichenOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD
  2. 22. Mai 2007OAOA 393Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichenAnregung
  3. 9. November 2007BB 805Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichenMagistratsbericht
  4. 11. April 2008BB 193Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichenMagistratsbericht
  5. 19. September 2008BB 623Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichenMagistratsbericht
  6. 15. Mai 2009BB 364Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichenMagistratsbericht
  7. 4. Dezember 2009Sie sind hier
    BB 1021Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichen
    Magistratsbericht
  8. 24. September 2010BB 616Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichenMagistratsbericht
  9. 28. März 2011Antwort des Magistrats · nach 201 WochenBB 170Neubau der Unterführung Alte Falterstraße zur Waldschulstraße: Die Errichtung von zusätzlichen Rampen ist zu ermöglichenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 6
Sitzung 39 · 12.01.2010
TO I, TOP 58
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 1021 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 38 · 08.02.2010
TO I, TOP 30
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 1021 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Sonstige:
Freie Wähler (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: Freie Wähler und NPD (= Kenntnis)

Verkehrsausschusses
Sitzung 38 · 09.02.2010
TO I, TOP 28
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 1021 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 42 · 21.06.2010
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 1021 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Mitdiskutieren

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