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Wie begegnet die Stadt dem Fahrpersonalmangel im ÖPNV?

Vorlagentyp: V
86 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren2 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Stadt wird aufgefordert, über die Maßnahmen zur Bekämpfung des Fahrpersonalmangels im ÖPNV und die damit verbundenen Fahrplanausdünnungen Auskunft zu geben. Die Antwort des Magistrats ist entscheidend, um die Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr und die Bürgerzufriedenheit besser zu verstehen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Konstablerwache — 29 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 16.09.2026.

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Fragen an den Magistrat

Der Mobilitätsdezernent hat im Dezember 2023 kommuniziert, dass die Nahverkehrsgesellschaft traffiQ ihr Fahrangebot im Stadtbereich Frankfurt aufgrund akuten Personalmangels und hohen Krankenstands zum 27. Januar 2024 ausdünnen wird. Gegen eine Verkürzung der U 5, die nur noch bis zur ""Konstablerwache" und nicht mehr bis zum "Hauptbahnhof" verkehren soll, hat sich der Ortsbeirat in einer vergangenen Sitzung bereits ausgesprochen. Daneben soll aber auch der Takt von U- und Straßenbahnen sowie im Busverkehr ausgedünnt werden. Der Verkehrsdezernent spricht von einer "Stabilisierung" des Angebots. Tatsächlich aber sollen die Bürgerinnen und Bürger trotz gestiegener Preise eine deutlich schlechtere Leistung erhalten.

Der Ortsbeirat lehnt sowohl die Streckenkürzung der U 5 als auch die Ausdünnung im Takt der U- und Straßenbahnen sowie im Busfahrplan entschieden ab. Darüber hinaus wird der Magistrat gebeten, dem Ortsbeirat über folgende Fragen Auskunft zu erteilen:

  1. Wie beurteilt der Magistrat die Auswirkungen der Fahrplanausdünnung hinsichtlich seines Ziels, den motorisierten Individualverkehr in Frankfurt zu reduzieren?
  2. Kann der Magistrat sicherstellen, dass es nicht zu weiteren Streichungen im Fahrplan kommt?
  3. Wie stellt der Magistrat sicher, dass er ab den Sommerferien den alten Fahrplan wie versprochen wieder wird bedienen können?
  4. Wie stellt der Magistrat sicher, dass es im nächsten Jahr nicht noch einmal zu Streichungen im Fahrplan kommt?
  5. Welche Strategien verfolgt der Magistrat, um trotz Fachkräftemangels ausreichend Fahrpersonal für die Verkehrsbetriebe zu gewinnen?
  6. Welche Strategien verfolgt der Magistrat angesichts des demografischen Wandels mittelfristig, um eine steigende Nachfrage aufgrund einer immer älter werdenden und zunehmend mobilitätseingeschränkten Bevölkerung bedienen zu können, wenn zugleich die Zahl der Erwerbsfähigen abnimmt?
  7. Gibt es beispielsweise Pläne, (Teil-)Strecken - ähnlich wie in Nürnberg - zu automatisieren?
  8. Wie beurteilt der Magistrat generell die Einsatzmöglichkeit eines autonom fahrenden öffentlichen Nachverkehrs? Und wo und wie schnell ließe sich dieser implementieren?
  9. Welche Auswirkungen hat der Fahrpersonalmangel auf den geplanten Ausbau des ÖPNV?
  10. Wie sichert der Magistrat die Umsetzung von Projekten wie die Erweiterung der U 5 zum Frankfurter Berg und ins Europaviertel, die geplante Ringstraßenbahn oder die angedachte Linie 19 vom Gravensteiner Platz nach Offenbach zu?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. Januar 2024OFOF 631/3Wie begegnet die Stadt dem Fahrpersonalmangel im ÖPNV?Ortsbeiratsantrag · FDP
  2. 25. Januar 2024Sie sind hier
    VV 841Wie begegnet die Stadt dem Fahrpersonalmangel im ÖPNV?
    Anfrage
  3. 3. Juni 2024STST 1070Wie begegnet die Stadt dem Fahrpersonalmangel im ÖPNV?Stellungnahme
  4. 21. November 2024OFOF 804/3Welche Lehren zieht der Magistrat aus den erneuten Einschnitten im ÖPNV?Ortsbeiratsantrag · FDP
  5. 9. Januar 2025OFOF 818/3Nachfrage zur Stellungnahme ST 1070Ortsbeiratsantrag · CDU
  6. 20. Februar 2025VV 1133Nachfrage zur Stellungnahme vom 03.06.2024, ST 1070Anfrage
  7. 5. September 2025Antwort des Magistrats · nach 86 WochenSTST 1509Nachfrage zur Stellungnahme vom 03.06.2024, ST 1070Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

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Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 3
Sitzung 30 · 06.06.2024
TO I, TOP 40
Zur Kenntnis
a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GOOBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 31 · 04.07.2024
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GOOBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme Aktenzeichen: 92-1

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