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Baugebiet "LURGI-Areal" im Mertonviertel - in Vorplanung

Vorlagentyp: V
35 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat 8 beantragt Informationen zur geplanten Nutzung des LURGI-Areals im Mertonviertel. Ziel ist es, frühzeitig in die Planungen einbezogen zu werden, um die Entwicklung des Gebiets aktiv mitzugestalten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Fragen an den Magistrat

  1. Inwieweit kann das leerstehende Büro-Bestandsgebäude ganz, oder teilweise weiter genutzt werden (beispielsweise für die Schule oder für preiswerten Wohnraum für Studierende auf dem nahen UNI-Campus Riedberg)? So alt, oder gar baufällig ist es ja wirklich nicht.
  2. Inwieweit ist bei möglichen Tiefbauarbeiten auf dem Gelände mit gefährlichen Reststoffen und Bodenverunreinigungen der ehemaligen Industrieanlagen der VDM zu rechnen?
  3. Gibt es Überlegungen, welche Schule (Grundschule, weiterführende Schule, Europäische Schule) dort ihre neue Heimat finden soll? Ist auch eine KITA geplant?
  4. Wie kann sichergestellt werden, dass die strukturell bedingte, unbefriedigende Verkehrssituation für Radfahrende grundlegend verbessert werden kann, auch für die Riedberger Bevölkerung, die hier auf den Weg in Richtung Innenstadt durchfährt?
  5. Wird es, neben einem Trinkwassernetz, auch ein Brauchwassernetz geben?
  6. Mit dem Bus der Linie 29 und der U 2 zum Südbahnhof/zukünftig Hauptbahnhof Bad Homburg gibt es eine vorzügliche Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Kann es daher einen Verzicht auf den Bau von kostenintensiven Tiefgaragen geben? Ist ein autoarmes Wohngebiet machbar?
  7. Mit wieviel Geschossen ist beim Wohnungsbau zu rechnen? Ist die Verbindlichkeit der Verwendung von nachhaltigen Baustoffen vorgesehen?
  8. Wie wird das anfallende Regenwasser versickert? Ist dabei eine Ableitung in das NSG Riedwiese eine mögliche Option?
  9. Das ganze Gebiet "Mertonviertel", inclusive dieses möglichen Baugebietes, soll sich ja von einem überwiegenden Gewerbegebiet (Bürostandort) zu einem Mischgebiet (Gewerbe und Wohnen) entwickeln. Wann und wie wird der Ortsbeirat, wie vom Magistrat schon einmal zustimmend erklärt, in diesen Umwandlungsprozess mit einbezogen?

Kontext

In Zeile 873 bis 876 des aktuellen Koalitionsvertrages wird ausgeführt: "Als Beispiele für ökologisch-soziale und nachhaltige Musterquartiere könnten dabei das Lurgi-Areal im Mertonviertel entwickelt werden".

Begründung

Der Ortsbeirat 8 möchte von Beginn an in die Vorüberlegungen zur Bebauung des "LURGI-Areals" und der tiefgreifenden Umgestaltung des Mertonviertels einbezogen werden. Auch um aktiv Anregungen aus der Sicht vor Ort bereitstellen zu können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. September 2021OFOF 48/8Baugebiet „LURGI-Areal“ im Mertonviertel - in VorplanungOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 16. September 2021Sie sind hier
    VV 172Baugebiet „LURGI-Areal“ im Mertonviertel - in Vorplanung
    Anfrage
  3. 20. Januar 2022VV 291Abrissarbeiten (als erste Option?) beim nachhaltigen Musterquartier „Lurgi-Areal“ - Wer hat dies zu verantworten?Anfrage
  4. 20. Januar 2022OFOF 106/8Abrissarbeiten (als erste Option?) beim nachhaltigen Musterquartier „Lurgi-Areal“ - Wer hat dies zu verantworten?Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  5. 4. Februar 2022STST 310Baugebiet "LURGI-Areal" im Mertonviertel - in VorplanungStellungnahme
  6. 6. Mai 2022Antwort des Magistrats · nach 35 WochenSTST 1089Abrissarbeiten (als erste Option?) beim nachhaltigen Musterquartier "Lurgi-Areal" - Wer hat dies zu verantworten?Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

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