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Verbesserung der verkehrstechnischen Erschließung im Entwicklungsbereich Frankfurter Osten, Mainbrücke Ost, Bau- und Finanzierungsvorlage

Vorlagentyp: V
8 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren
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Inhalt

Auskunftsersuchen vom 16.04.2010, V 1293 entstanden aus Vorlage: OF 1037/5 vom 16.04.2010

Betreff: Verbesserung der verkehrstechnischen Erschließung im Entwicklungsbereich Frankfurter Osten, Mainbrücke Ost, Bau- und Finanzierungsvorlage Vorgang: M 52/10; M 53/10; M 185/06 Mit dem im Betreff genannten Vortrag M 53 bittet der Magistrat die Stadtverordnetenversammlung um die Bewilligung von 41.628.400 Euro zur Realisierung der Mainbrücke Ost. Parallel hierzu ist der Vortrag M 52 im Beschlussverfahren. Hier wird die Stadtverordnetenversammlung gebeten, für die Ertüchtigung der Honsellstraße, des Rampenbauwerks Honsellstraße und die Honsellbrücke 22.954.000 Euro zu bewilligen. Beide Maßnahmen sind Bestandteil des Magistratsvortrags M 195 vom 22.09.2006 zur Verbesserung der verkehrstechnischen Erschließung im Entwicklungsbereich Frankfurter Osten - Vorplanung der Verkehrsanlagen - und dort mit Kosten von 16,8 Millionen Euro (Mainbücke) und 7,8 Millionen Euro (Honsellstraße u. Honsellbrücke) enthalten. Gegenüber den Kostenermittlungen der Vorplanung mit der Summe von 24,6 Millionen Euro werden nun Mittelbewilligungen in Höhe von rund 64,5 Millionen Euro beantragt, mithin ist eine Kostensteigerung um den Faktor 2,6 festzustellen. Der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

  1. Wann rechnet der Magistrat mit einer Rechtskraft des das Baurecht herstellenden Bebauungsplanes?
  2. Wie realistisch schätzt der Magistrat die Förderfähigkeit der Maßnahme nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz ein?
  3. Zu welchem Zeitpunkt erwartet der Magistrat den Zuwendungsbescheid und mit welchen Förderungsraten in welchem Kalenderjahr?
  4. Wie stellt sich die Finanzierung dar, wenn seitens des Zuwendungsgebers zunächst nur die Förderunschädlichkeit des Baubeginns festgestellt und beschieden wird?
  5. Wann wird sich der KGV Mainwasen zur Neuanlage einer Kleingartenanlage in Oberrad äußern?
  6. Welche Kosten entstehen hierfür?
  7. Werden in diesem Fall noch Kleingärten am Tiefufer verbleiben? Wenn nein, welchen Sinn macht dann die Toilettenanlage?
  8. Welche Kosten entstehen weiterhin - für die Verlegung der Feuerwehrlöschbootstation? - als Vorsorgemaßnahme für ein Hochhaus auf der Molenspitze?
  9. Werden diese Kosten aus dem Projekt endgültig finanziert? Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 5

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 19. März 2010MM 53Verbesserung der verkehrstechnischen Erschließung im Entwicklungsbereich Frankfurter Osten, Mainbrücke Ost Bau- und FinanzierungsvorlageMagistratsvortrag
  2. 16. April 2010OFOF 1037/5Verbesserung der verkehrstechnischen Erschließung im Entwicklungsbereich Frankfurter Osten, Mainbrücke Ost, Bau- und FinanzierungsvorlageOrtsbeiratsantrag · SPD
  3. 16. April 2010Sie sind hier
    VV 1293Verbesserung der verkehrstechnischen Erschließung im Entwicklungsbereich Frankfurter Osten, Mainbrücke Ost, Bau- und Finanzierungsvorlage
    Anfrage
  4. 17. Mai 2010Antwort des Magistrats · nach 8 WochenSTST 697Verbesserung der verkehrstechnischen Erschließung im Entwicklungsbereich Frankfurter Osten, Mainbrücke Ost, Bau- und FinanzierungsvorlageStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

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