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Endlich ausreichend Kitaplätze im Ortsbezirk schaffen

Vorlagentyp: STMagistrat
67 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Magistrat hat Maßnahmen zur Verbesserung der Kitaversorgung im Ortsbezirk 1 vorgestellt, die bereits umgesetzt wurden oder in Planung sind. Ziel ist es, die U3- und Kindergartenplätze zu erhöhen, um den Bedarf in den betroffenen Bezirken zu decken.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Stellungnahme des Magistrats

Zu

  1. Wann werden die in Planung, Prüfung und Umsetzung befindlichen Maßnahmen voraussichtlich umgesetzt sein? Die in der Stellungnahme des Magistrats (ST 1939) vom 25.10.2021 benannten Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgungssituation im Bereich des Ortsbezirks 1 haben unterschiedliche zeitliche Perspektiven. Einzelne der aufgeführten Maßnahmen sind in der Zwischenzeit umgesetzt worden: - Kita Kinderhaus 8 ("Gutleutkrokodile") in der Gutleutstraße 53 des Trägers Mainkrokodile gGmbH mit 12 U3- und 20 Kindergartenplätzen hat zum 01.10.2021 als neue Einrichtung den Betrieb aufgenommen - Kita am Park in der Friedberger Anlage 21 des Trägers Haus der Volksarbeit e.V. hat zum 01.11.2021 10 U3- in 18 Kindergartenplätze umgewandelt - Kita Krifteler Straße 7 des Trägers Jugendhilfe und Jugendberatung e.V. mit 12 U3- und 42 Kindergartenplätzen hat zum 01.12.2021 als neue Einrichtung den Betrieb aufgenommen - Kita Jardin Windmühlstraße in der Windmühlstraße 9 des Trägers Le jardin gGmbH mit 40 U3- und 42 Kindergartenplätzen (betriebliche Einrichtung mit Stadtteilöffnung) hat zum 01.03.2022 als erweiterte Einrichtung den Betrieb aufgenommen Weitere Maßnahme können zeitlich bereits mit einem voraussichtlichen Umsetzungszeitraum beschrieben werden: - Kita am Güterplatz des Trägers KinderBildungZukunft e.V. mit 24 U3-Plätzen wird voraussichtlich zum 01.06.2022 in Betrieb gehen - Neubau und Erweiterung des Kinderzentrums 82 Gutleutstraße 317 (Kita Frankfurt), Erweiterung um 20 Kindergarten- und 20 Hortplätze wird voraussichtlich 2023 umgesetzt - Erweiterung des Kinderzentrums 12 Wiesenhüttenstraße 40 (Kita Frankfurt) Erweiterung um 12 U3-Plätze wird voraussichtlich 2023 umgesetzt - Erweiterung der Kita der evangelischen Gemeinde Frieden und Versöhnung in der Sondershausener Straße 51, Erweiterung um 21 Kindergarten- und 40 Hortplätze wird voraussichtlich 2023 umgesetzt - Kita-Neubau Europaviertel II, Altenhainer Straße des Trägers Caritas mit 36 U3-Plätzen und 42 Kindergartenplätzen wird voraussichtlich 2023 umgesetzt - Neubau und Erweiterung des Kinderzentrums Krifteler Straße 80 (Kita Frankfurt) wird voraussichtlich 2026 umgesetzt Weitere Maßnahmen können aus heutiger Sicht noch mit keiner konkreten zeitlichen Perspektive versehen werden, befinden sich allerdings schon in Planung: - Kita-Neubau Europaviertel V an der Grundschule, Träger: Kita Frankfurt, 36 U3- und 42 Kindergartenplätze - Kita-Neubau Westville I (ehem. Avaya-Gelände), Träger: Fröbel, 24 U3- und 63 Kindergartenplätze - Kita-Neubau Westville II (ehem. Avaya-Gelände), Träger: BVZ, 24 U3- und 42 Kindergartenplätze - Kita-Neubau Westville III (ehem. Avaya-Gelände), Träger: Kita Frankfurt, 24 U3- und 63 - Kindergartenplätze - Kita Kleyerstraße 82, Träger: ASB-Lehrerkooperative, 20 U3- und 60 Kindergartenplätze - Kita Stiftstraße 19 - 21 (Projekt "Highlines"), 10 U3- und 20 Kindergartenplätze - Kita Junghofstr./Neue Schlesinger Gasse (Projekt "FOUR"), Träger: Fröbel, 40 U3- und 60 Kindergartenplätze Zu
  2. Welche vorübergehenden und darüber hinaus gehenden Maßnahmen plant der Magistrat, um kurzfristig das dringend benötigte Angebot von U3-Versorgung in den am meisten betroffenen Bezirken Hellerhofschule und Europaviertel zu schaffen? Vorübergehende Maßnahmen sind nicht in Planung. Kurzfristig wird die U3-Versorgung durch die benachbarten (gut versorgten) Schulbezirke Ackermannschule und Günderrodeschule mit abgedeckt. Langfristig wird die U3-Versorgung über die oben benannten Projekte Kita Neubau Europaviertel II (Altenhainer Straße) und Kita Neubau Europaviertel V (an der Grundschule) sowie über die geplanten Erweiterungsmaßnahmen im Bereich des Kinderzentrums Krifteler Straße 80 abgedeckt. Zu
  3. Welche vorübergehenden und darüber hinaus gehenden Maßnahmen plant der Magistrat, um kurzfristig das dringend benötigte Angebot von Kindergartenversorgung in den am meisten betroffenen Bezirken Karmeliterschule, Liebfrauenschule, Günderrodeschule und Europaviertel zu schaffen? Vorübergehende Maßnahmen sind nicht in Planung. Im Bereich Karmeliterschule wurde durch die Umsetzung der oben beschriebenen Maßnahmen in der Gutleutstraße 53 und der Windmühlstraße 9 bereits eine Verbesserung der Kindergartenversorgung erzielt. Im Bereich der Liebfrauenschule ist dies kurzfristig durch die Umstrukturierung des Angebots der Kita am Park, Eschenheimer Anlage 21 geschehen. Im Bereich Günderrodeschule wurde dies kurzfristig über die neue Einrichtung in der Krifteler Str. 7 erreicht. Die Bedarfe im Bereich Europaviertel und Günderrodeschule werden teilweise durch die rechnerisch überversorgten Schulbezirke Hellerhofschule (139%) und Ackermannschule (103%) mit abgedeckt. Langfristig wir die Kindergartenversorgung in den benannten Schulbezirken durch die Maßnahmen Kita-Neubauten Europaviertel II (Altenhainer Straße) und Europaviertel V (an der Grundschule) sowie durch die Kita Projekte "Highlines" und "FOUR" verbessert. Zu
  4. Wie stellt sich die Versorgung im Ortsbezirk 1 in Bezug auf den Durchschnitt aller Ortsbezirke dar? Die U3-Versorgung stellt sich im Ortsbezirk 1 unterschiedlich dar. Im Bereich Innenstadt/Altstadt (Schulbezirk Liebfrauenschule) ist die Versorgung aktuell überdurchschnittlich (51%). Ebenso im Bereich Bahnhof/Gutleut (Schulbezirk Karmeliterschule) wo die U3-Versorgung aktuell bei 48% liegt. Im Gallus ist die Versorgung in den einzelnen Schulbezirken aktuell sehr unterschiedlich. Im Bereich Günderrodeschule 40%, Hellerhofschule 32%, Ackermannschule 45% und Europaviertel 23%. Im städtischen Durchschnitt beträgt die aktuelle U3-Versorgung in den Stadtteilen 42% (ohne gesamtstädtische Angebote). Rechnet man gesamtstädtische Angebote (betriebliche Einrichtungen, bilinguale Einrichtungen etc.) mit ein, beträgt die U3-Versorgung in der Gesamtstadt aktuell (Stichtag 01.11.2021) 52%. Die Kindergartenversorgung stellt sich im Ortsbezirk 1 ebenfalls unterschiedlich dar. Im Bereich Innenstadt/Altstadt (Schulbezirk Liebfrauenschule) ist die Versorgung aktuell unterdurchschnittlich (74%), im Bereich Bahnhof/Gutleut (Schulbezirk Karmeliterschule) überdurchschnittlich (95%). Im Gallus ist die Versorgung in den einzelnen Schulbezirken aktuell sehr unterschiedlich. Im Bereich Günderrodeschule 71%, Hellerhofschule 139%, Ackermannschule 103% und Europaviertel 34%. Bereiche mit schlechter Versorgung werden über Angebote in benachbarten (rechnerisch überversorgten) Bereichen mit abgedeckt. Im städtischen Durchschnitt beträgt die aktuelle Kindergartenversorgung in den Stadtteilen 85% (ohne gesamtstädtische Angebote). Rechnet man gesamtstädtische Angebote (betriebliche Einrichtungen, bilinguale Einrichtungen etc.) mit ein, beträgt die Kindergartenversorgung in der Gesamtstadt aktuell (Stichtag 01.11.2021) 95%. Zu
  5. Kann der Ortsbeirat 1 regelmäßig mindestens einmal jährlich über die Entwicklung und Einhaltung der Versorgungsziele informiert werden? Informationen über die Entwicklung enthält der jährliche Bericht zu Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung in Frankfurt am Main (zuletzt: B 83 vom 18.02.2022).

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 29. Juni 2021VV 90Mangel an Kita-PlätzenAnfrage
  2. 25. Oktober 2021STST 1939Mangel an KiTa-PlätzenStellungnahme
  3. 18. Januar 2022OFOF 334/1Endlich ausreichend Kitaplätze im Ortsbezirk schaffenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  4. 8. Februar 2022VV 320Endlich ausreichend Kitaplätze im Ortsbezirk schaffenAnfrage
  5. 10. Oktober 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 67 Wochen
    STST 2343Endlich ausreichend Kitaplätze im Ortsbezirk schaffen
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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Ortsbeiratssitzung
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