Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Extremwetterereignisse und Hochwasser an Nidda und deren Zuläufe

Vorlagentyp: STMagistrat
38 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Der Magistrat hat Stellung genommen zu den Extremwetterereignissen und Hochwasser an der Nidda sowie deren Zuläufen. Es wird erläutert, dass der Kalbach aufgrund seiner geringen Größe nicht erwähnt wurde und dass bereits Maßnahmen zum Hochwasserschutz getroffen wurden. Das erwartete Ergebnis ist, dass die bestehenden Schutzmaßnahmen ausreichend sind, um zukünftige Hochwasserereignisse zu bewältigen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Stadtplanung verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Eine fehlende Erwähnung des Kalbach liegt an der Größe des Einzugsgebiets des Baches. Das Einzugsgebiet des Kalbach beträgt lediglich rund 8 km², während die Einzugsgebiete der anderen Niddazuläufe zwischen 32 km² und 86 km² groß sind.

In den letzten Jahren wurden von der Stadtentwässerung Frankfurt am Main Vorkehrungen im Sinne des Hochwasserschutzes getroffen, wie insbesondere die Realisierung einer Hochwassermulde entlang der Stadtbahn und die naturnahe Umgestaltung im Bereich zwischen Kätcheslachmündung bis zur Kreuzung mit der Stadtbahn einschließlich des Baus der Kätcheslachmulde. Der Kalbach kann damit ein Hochwasserereignis HQ 50, das statistisch einmal in 50 Jahren zu erwarten ist, ausuferungsfrei ableiten. Bei einem Hochwasserereignis HQ 100 (gesetzlich festgestelltes Überschwemmungsgebiet), das statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist, sind lediglich nicht bebaute Flächen von der Überflutung betroffen.

Eine nachträgliche Aufnahme des Kalbach in die Stellungnahme des Magistrats ST 275 vom 04.02.2022 wird aufgrund der zuvor beschriebenen Argumente nicht als erforderlich betrachtet.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. Oktober 2021OFOF 36/14Extremwetterereignisse und Hochwasser an Eschbach und Nidda. Reicht die Vorsorge aus?Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 25. Oktober 2021VV 194Extremwetterereignisse und Hochwasser an Eschbach und Nidda. Reicht die Vorsorge aus?Anfrage
  3. 4. Februar 2022STST 275Extremwetterereignisse und Hochwasser an Eschbach und Nidda. Reicht die Vorsorge aus?Stellungnahme
  4. 22. Februar 2022OFOF 206/12Extremwetterereignisse und Hochwasser an Nidda und deren ZuläufeOrtsbeiratsantrag · SPD
  5. 18. März 2022OMOM 1855Extremwetterereignisse und Hochwasser an Nidda und deren ZuläufeDirektanregung
  6. 4. Juli 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 38 Wochen
    STST 1543Extremwetterereignisse und Hochwasser an Nidda und deren Zuläufe
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen