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Umsetzung verkehrsberuhigter Bereich

Vorlagentyp: STMagistrat
87 Wochen bis zur Antwort11 Stationen im Verfahren
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Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 02.09.2013, ST 1327

Betreff: Umsetzung verkehrsberuhigter Bereich Infolge eines redaktionellen Versehens weist die Stellungnahme ST 1249 vom 12.08.2013 die Hausnummern des verkehrsberuhigten Bereiches nicht zutreffend aus. Die nachfolgende Stellungnahme ersetzt die Stellungnahme ST 1249. Wie der Magistrat in der letzten Sitzung des Ortsbeirats dargelegt hat, ist beabsichtigt den Bereich zwischen den Hausnummern Alt-Erlenbach 18b und Alt-Erlenbach 33 als verkehrsberuhigten Bereich auszuweisen. In diesem Bereich (in den Planungswerkstätten "Beim Bäcker" genannt) sind die legalen Parkplätze markiert, außerhalb dieser Flächen darf zum Be- bzw. Entladen gehalten werden. Somit ist die Andienung des Einzelhandels weiterhin gewährleistet. Die verbleibenden Streckenabschnitte sollen in der Tempo-30-Zone verbleiben, da hier eine Aufenthaltsfunktion, wie im § 42 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) als Voraussetzung für einen verkehrsberuhigten Bereich gefordert, nicht vorliegt und diese Abschnitte von den Buslinien 27 und 29 befahren werden. Bei der Ausweisung eines verkehrsberuhigten Bereiches in den verbleibenden Streckenabschnitten müsste aufgrund der auch für Busse einzuhaltenden Schrittgeschwindigkeit mit Fahrzeitverlängerung mit folgenden Auswirkungen gerechnet werden: Es erhöhen sich die städtischen Aufwendungen für den ÖPNV (Anstieg des Ausgleichsbetrags der fahrzeitabhängigen Kosten) durch eine dreiminütige Fahrzeitmehrung jährlich um rund 30.000,- €. Die Anschlüsse der Linie 29 zu anderen Linien (insbesondere zu den Stadtbahnen in Kalbach und Nieder-Eschbach), ließen sich nur durch den Einsatz eines zusätzlichen Fahrzeuges sicherstellen, womit weitere Mehrkosten von mindestens 30.000,- € pro Jahr verbunden wären. Zudem müsste an der Haltestelle "Hohe Brück" eine weitere Warteposition eingerichtet werden. Die notwendigen Maßnahmen sind bereits veranlasst und werden, sofern teilweise nicht bereits erfolgt, kurzfristig umgesetzt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Mai 2012OFOF 73/13Verkehrssituation GemeinschaftsstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, GRÜNE, FREIE_WÄHLER
  2. 12. Juni 2012OMOM 1297Verkehrssituation GemeinschaftsstraßeDirektanregung
  3. 14. September 2012STST 1544Verkehrssituation GemeinschaftsstraßeStellungnahme
  4. 25. März 2013OFOF 136/13Umsetzung verkehrsberuhigter BereichOrtsbeiratsantrag · CDU
  5. 8. April 2013STST 517Verkehrssituation GemeinschaftsstraßeStellungnahme
  6. 9. April 2013VV 706Umsetzung verkehrsberuhigter BereichAnfrage
  7. 12. August 2013STST 1249Umsetzung verkehrsberuhigter BereichStellungnahme
  8. 2. September 2013Sie sind hier
    STST 1327Umsetzung verkehrsberuhigter Bereich
    Stellungnahme
  9. 14. Oktober 2013OFOF 173/13Umsetzung verkehrsberuhigte ZoneOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  10. 29. Oktober 2013OMOM 2596Umsetzung verkehrsberuhigte ZoneDirektanregung
  11. 13. Januar 2014Antwort des Magistrats · nach 87 WochenSTST 14Umsetzung verkehrsberuhigte ZonenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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