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Es muss nicht immer ein Poller sein

Vorlagentyp: STMagistrat
40 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren

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Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 18.01.2019, ST 115

Betreff: Es muss nicht immer ein Poller sein Der Magistrat begrüßt die Anregung des Ortsbeirates ausdrücklich.

Zu 1.: Bei Straßenbaumaßnahmen wird im Bereich von Kreuzungen weitestgehend darauf verzichtet, Sperrflächen zu markieren. Ersatzweise werden bauliche Veränderungen vorgenommen.

Zu 2.: Der Magistrat wird gerne dem Aufstellen von Pollern entgegenwirken und verstärkt gestalterische Mittel einsetzen. Zukünftig werden Alternativen geprüft, bevor Poller oder Stahlabweiser aufgestellt werden. Dabei können - wie angeregt - Fahrradbügel, Findlinge, Sitzhocker (Betonblock), Minibaken oder andere Elemente der Stadtgestaltung eingesetzt werden. Generell muss bei der Planung und Umsetzung fester Einbauten die Barrierefreiheit gewährleistet sein.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. August 2018OFOF 736/1Es muss nicht immer ein Poller seinOrtsbeiratsantrag · U.B.
  2. 18. September 2018OMOM 3709Es muss nicht immer ein Poller seinDirektanregung
  3. 18. Januar 2019Sie sind hier
    STST 115Es muss nicht immer ein Poller sein
    Stellungnahme
  4. 14. März 2019AA 466Wider die „Stahlabweiser“STVV-Anfrage · FRANKFURTER
  5. 3. Juni 2019Antwort des Magistrats · nach 40 WochenBB 205Wider die „Stahlabweiser“Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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