Es muss nicht immer ein Poller sein
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Thema Fußverkehr verfolgenBegründung
sein An vielen Stellen im Straßenraum ist es notwendig, Überwege, Gehwege, Einfahrten, Kreuzungen u.ä. mit Pollern dagegen zu sichern, dass Fahrzeuge auffahren, parken und zu Fuß Gehende und Rad Fahrende behindern. Poller verschönern nicht wirklich das Straßenbild, deshalb sollten - wo möglich - andere "Hindernisse" genutzt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen, Vor diesem Hintergrund wird der Magistrat aufgefordert, vor dem Aufstellen von Pollern im Ortsbezirk 1 jeweils zu prüfen, ob eine der nachfolgenden Maßnahmen zur Sicherung des Bereichs ebenfalls möglich ist:
- Im Rahmen von Fahrbahnerneuerungen wird in Kreuzungsbereichen - wo möglich und sinnvoll - auf Abmarkierung von Sperrflächen verzichtet und es werden statt dessen sog. Gehwegnasen aufgebracht.
- Wo möglich und sinnvoll, werden Poller ersetzt durch:
- a)Fahrradbügel (oder)
- b)Findlinge (oder)
- c)Sitzhocker (Betonblock) (oder)
- d)Minibarken (oder)
- d)weitere Elemente, die dem Straßenverkehrsamt zur Verfügung stehen. Beispiele: Begründung: Poller verschönern die Stadt nicht wirklich und können an vielen Stellen durch andere Bauteile ersetzt werden, die den selben Zweck erfüllen und manchmal sogar noch einen Zusatznutzen haben (z.B. Betonblock als Sitzhocker
Inhalt
Antrag vom 28.08.2018, OF 736/1
Betreff: Es muss nicht immer ein Poller sein An vielen Stellen im Straßenraum ist es notwendig, Überwege, Gehwege, Einfahrten, Kreuzungen u.ä. mit Pollern dagegen zu sichern, dass Fahrzeuge auffahren, parken und zu Fuß Gehende und Rad Fahrende behindern. Poller verschönern nicht wirklich das Straßenbild, deshalb sollten - wo möglich - andere "Hindernisse" genutzt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen, Vor diesem Hintergrund wird der Magistrat aufgefordert, vor dem Aufstellen von Pollern im Ortsbezirk 1 jeweils zu prüfen, ob eine der nachfolgenden Maßnahmen zur Sicherung des Bereichs ebenfalls möglich ist:
- Im Rahmen von Fahrbahnerneuerungen wird in Kreuzungsbereichen - wo möglich und sinnvoll - auf Abmarkierung von Sperrflächen verzichtet und es werden statt dessen sog. Gehwegnasen aufgebracht.
- Wo möglich und sinnvoll, werden Poller ersetzt durch:
- a)Fahrradbügel (oder)
- b)Findlinge (oder)
- c)Sitzhocker (Betonblock) (oder)
- d)Minibarken (oder)
- d)weitere Elemente, die dem Straßenverkehrsamt zur Verfügung stehen. Beispiele: Begründung: Poller verschönern die Stadt nicht wirklich und können an vielen Stellen durch andere Bauteile ersetzt werden, die den selben Zweck erfüllen und manchmal sogar noch einen Zusatznutzen haben (z.B. Betonblock als SitzhockerBeratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. August 2018Sie sind hierOFOF 736/1Es muss nicht immer ein Poller seinOrtsbeiratsantrag · U.B.
- 18. September 2018OMOM 3709Es muss nicht immer ein Poller seinDirektanregung
- 18. Januar 2019Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 115Es muss nicht immer ein Poller seinStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, CDU, GRÜNE, LINKE., BFF, ÖkoLinX-ARL und U.B. gegen FDP (= Ablehnung)