Schulentwicklungsplan
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Laut Schulentwicklungsplan, Punkt 4.3.10, geht der Magistrat trotz der umfangreichen Baumaßnahmen an Wohnungen für junge Familien im Bereich des Ortbeirates 10 davon aus, dass nach wie vor kein gymnasialer Zweig einer kooperativen Gesamtschule errichtet werden kann, mit der Begründung, dass das Schülerpotential fehle. Der Ausbau der Carlo-Mierendorff-Schule kann möglicherweise den gesamten Bedarf nicht decken. Unter Punkt 4.3.11 führt der Magistrat jedoch aus, dass am Riedberg mit ähnlich strukturierten Neubauvorhaben sogar Bedarf für ein zweizügiges Gymnasium entsteht. Die aufgeführten Prognosezahlen sind in der dargestellten Form jedoch nicht vergleichbar. Insofern ist Aufklärung geboten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 30.04.2007, ST 673 Aktenzeichen: 40 1
Inhalt
Anregung an den Magistrat vom 13.02.2007, OM 892
entstanden aus Vorlage: OF 225/10 vom 29.01.2007
Betreff:
Schulentwicklungsplan
Vorgang:
M 250/06
Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie sich die Schülerzahlen für Gymnasien im Bereich des Ortsbeirates 10 zu denen im Bereich des Riedbergs verhalten.
Weiterhin wird der Magistrat gebeten zu berichten, ob bei den prognostizierten Schülerzahlen für das geplante Gymnasium am Riedberg Gymnasiasten aus dem Bereich des Ortbeirates 10 als zukünftige Schüler mit herangezogen werden, und wenn ja, in welchem Umfang.
Begründung:
Laut Schulentwicklungsplan, Punkt 4.3.10, geht der Magistrat trotz der umfangreichen Baumaßnahmen an Wohnungen für junge Familien im Bereich des Ortbeirates 10 davon aus, dass nach wie vor kein gymnasialer Zweig einer kooperativen Gesamtschule errichtet werden kann, mit der Begründung, dass das Schülerpotential fehle. Der Ausbau der Carlo-Mierendorff-Schule kann möglicherweise den gesamten Bedarf nicht decken.
Unter Punkt 4.3.11 führt der Magistrat jedoch aus, dass am Riedberg mit ähnlich strukturierten Neubauvorhaben sogar Bedarf für ein zweizügiges Gymnasium entsteht. Die aufgeführten Prognosezahlen sind in der dargestellten Form jedoch nicht vergleichbar. Insofern ist Aufklärung geboten.
Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. Januar 2007OFOF 225/10SchulentwicklungsplanOrtsbeiratsantrag · FDP
- 13. Februar 2007OFOF 247/10Schulentwicklungsplan hier: zu Punkt 5.11Ortsbeiratsantrag · SPD
- 13. Februar 2007Sie sind hierOMOM 892SchulentwicklungsplanDirektanregung
- 13. Februar 2007OAOA 305Schulentwicklungsplan hier: zu Punkt 5.11 Vortrag des Magistrats vom 22.12.2006, M 250Anregung
- 30. April 2007Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 673SchulentwicklungsplanStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats