Schulentwicklungsplan
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Schulentwicklungsplan geht unter 4.3.10 trotz den umfangreichen Baumaßnahmen an Wohnungen für junge Familien im Bereich des Ortbeirates 10 davon aus, dass hier nach wie vor kein gymnasialer Zweig einer kooperativen Gesamtschule errichtet werden kann. Das Schülerpotential fehle. Stattdessen soll die IGS Carlo-Mierendorff-Schule ausgebaut werden, was angeblich den gesamten Bedarf deckt. Unter 4.3.11 führt der Bericht jedoch aus, dass am Riedberg mit ähnlich strukturierten Neubauvorhaben sogar Bedarf für ein zweizügiges Gymnasium entsteht. Die aufgeführten Prognosezahlen sind in der dargestellten Form jedoch nicht vergleichbar. Insofern ist Aufklärung geboten.
Inhalt
Antrag vom 29.01.2007, OF 225/10
Betreff:
Schulentwicklungsplan
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Vortrag des Magistrats M 250 wird zur Kenntnis genommen, mit der Maßgabe, dass der Magistrat prüfen und berichten möge, wie sich die Schülerzahlen für Gymnasien im Bereich des Ortsbeirates 10 zu denen im Bereich des Riedbergs verhalten. Gleichzeitig möge er berichten, ob bei den prognostizierten Schülerzahlen für das geplante Gymnasium am Riedberg Gymnasiasten aus dem Bereich des Ortbeirates 10 als zukünftige Schüler mit herangezogen werden, und wenn ja, in welchem Umfang.
Begründung:
Der Schulentwicklungsplan geht unter 4.3.10 trotz den umfangreichen Baumaßnahmen an Wohnungen für junge Familien im Bereich des Ortbeirates 10 davon aus, dass hier nach wie vor kein gymnasialer Zweig einer kooperativen Gesamtschule errichtet werden kann. Das Schülerpotential fehle. Stattdessen soll die IGS Carlo-Mierendorff-Schule ausgebaut werden, was angeblich den gesamten Bedarf deckt.
Unter 4.3.11 führt der Bericht jedoch aus, dass am Riedberg mit ähnlich strukturierten Neubauvorhaben sogar Bedarf für ein zweizügiges Gymnasium entsteht. Die aufgeführten Prognosezahlen sind in der dargestellten Form jedoch nicht vergleichbar. Insofern ist Aufklärung geboten.
Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 22.12.2006, M 250 Beratung im Ortsbeirat: 10
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. Januar 2007Sie sind hierOFOF 225/10SchulentwicklungsplanOrtsbeiratsantrag · FDP
- 13. Februar 2007OFOF 247/10Schulentwicklungsplan hier: zu Punkt 5.11Ortsbeiratsantrag · SPD
- 13. Februar 2007OMOM 892SchulentwicklungsplanDirektanregung
- 13. Februar 2007OAOA 305Schulentwicklungsplan hier: zu Punkt 5.11 Vortrag des Magistrats vom 22.12.2006, M 250Anregung
- 30. April 2007Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 673SchulentwicklungsplanStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP, LINKE.WASG und BFF (= Ablehnung) zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. SPD, GRÜNE, LINKE.WASG und BFF gegen CDU und FDP (= Ablehnung) zu 4. SPD, GRÜNE, LINKE.WASG und BFF gegen CDU und FDP (= Ablehnung)