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Bebauung ehemaliges Südmilch-Gelände

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 3
Vorlage
Idee
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Ortsbeirat 3 fordert den Magistrat auf, die Bebauung des ehemaligen Südmilch-Geländes zu prüfen und verschiedene Aspekte wie Eigentumsverhältnisse, Denkmalschutz und die Schaffung von Wohnraum zu berücksichtigen. Ziel ist es, eine angemessene Erinnerung an die industrielle Vergangenheit des Geländes zu schaffen und gleichzeitig den Bedarf an preiswertem Wohnraum und sozialen Einrichtungen zu decken.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Status nicht sicher bestimmbar

Diese Vorlage stammt aus der vorherigen Wahlperiode. Aus den vorhandenen Daten lässt sich nicht zuverlässig erkennen, ob der für § 21 maßgebliche Beschluss schon vorlag.Warum?

Elkenbachstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 23.03.2026.

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Anregung

Der Magistrat wird gebeten, Folgendes zu prüfen und zu berichten:

  1. Wie sind die Eigentumsverhältnisse für das Gelände?
  2. Steht der vorhandene Schornstein als letzter Rest der ursprünglichen Industriebebauung unter Denkmalschutz?
  3. Wie könnte an die Geschichte des Geländes als ehemaliger Industriestandort in geeigneter Weise dauerhaft erinnert werden?
  4. Welche Bebauung wäre auf dem o. g. Grundstück möglich?
  5. Welche Einflussmöglichkeiten auf die Nutzungsart (Wohnen, Gewerbe) hat die Stadt?
  6. Wie könnte möglichst viel preiswerter Wohnraum geschaffen werden?
  7. Könnte die Stadt die Einrichtung einer Kindertagesstätte als Auflage vorgeben?
  8. Wäre dort eine Anwohnerquartiersgarage genehmigungsfähig?
  9. Ist es möglich, dass der städtische Liegenschaftsfond oder die ABG aktiv an den Eigentümer herantritt, um Veräußerungsabsichten zu erfragen und gegebenenfalls das Vorkaufsrecht auszuüben?

Begründung

Offensichtlich liegen dem Stadtplanungsamt aktuell keine Bauvoranfragen vor (siehe Stellungnahme ST 891). Normalerweise erfährt der Ortsbeirat erst nachdem bereits die Baugenehmigung erteilt wurde von geplanten Bauvorhaben. Hier nun möchte der Ortsbeirat bereits im Vorfeld die genehmigenden Behörden sensibilisieren und Ideen einbringen. Das Gelände war früher ein Industriestandort, der das östliche Nordend geprägt hat, deshalb hält der Ortsbeirat eine geeignete Form der Erinnerung an diese Geschichte für wichtig. Die Kindertagesstätte, die früher in der Merianschule ihren Standort hatte, sucht seit Jahren vergeblich einen Ersatzstandort. Das Gelände liegt im direkten Umfeld des alten Standorts und könnte dort die entstandene Lücke schließen. Das Gebiet rund um die Berger Straße leidet besonders unter dem Parkdruck und bietet auch wenig private Parkmöglichkeiten. Auf dem Areal könnte man bei einer Neubebauung mit Anwohnerquartiersparkplätzen oberirdisch Freiraum für Umgestaltungsmaßnahmen schaffen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

Der Weg dieser Vorlage

Am 10. Juni 2021 richtete der Ortsbeirat diese Direktanregung an den Magistrat. Sie geht auf OF 152/3 zurück — Ortsbeiratsantrag von LINKE., beschlossen am 18. November 2021. Der Magistrat antwortete am 27. September 2021 mit der Stellungnahme ST 1745. Zwischen Einbringung und Antwort vergingen rund 16 Wochen.

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