Unzureichende Baustellenplanung für Radfahrer im Riederwald
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, während der Bauarbeiten der A66 und der NMS-Bahn den Radverkehr im Riederwald sicherzustellen. Es werden konkrete Maßnahmen für alternative Radwege und eine bessere Beschilderung gefordert, um die Sicherheit der Radfahrer zu gewährleisten.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Max-Bromme-Steig — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 10.08.2026.
- Neue historische Bewertung von Max Bromme als Namensgeber eines Weges10.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Unzureichende Baustellenplanung für Radfahrer im Riederwald12.01.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Nach erneutem Unfall: Wann kommt ein Warnblinker am Bahnübergang FSV Stadion?08.01.2024 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Max-Bromme-Steig per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, den Radverkehr im Riederwald während der Bauzeit der A66 und der NMS-Bahn sicherzustellen.
Dazu gehört, die Straße Am Erlenbruch, vom FSV-Sportplatz bis zur Wächtersbacher Straße, in beide Richtungen.
Außerdem soll die Verkehrsführung durch den Wald, vom Riederbruch bis zur Orber Straße, sichergestellt werden.
Wegen der zu erwartenden Bauzeit sind alternative Wege vorzusehen und durch eine ausführliche Beschilderung umzusetzen. (Verbotsschilder alleine sind keine Radwegeplanung)
Begründung
Die bisherigen Maßnahmen zur Sicherung des Radverkehrs sind vollkommen unzureichend. Schon bisher waren die Fahrradwege entlang des Erlenbruchs unzureichend. Die Schilder, dass nun Wege gesperrt sind und sich die Radler den Weg durch den Riederwald suchen sollen, helfen auch nicht weiter. Es ist dabei auch nicht hilfreich, dass vom Max-Bromme-Steig aus, kein Übergang über den Erlenbruch möglich ist. Der Weg entlang der Bahnstrecke ist schon heute mit Schlamm bedeckt und somit kaum noch für Radfahrerinnen und Radfahrer nutzbar. Bei beiden Baumaßnahmen ist mit einer mehrjährigen Bauzeit zu rechnen, wodurch eine ordentliche Radwegeführung nicht nur notwendig ist, sondern sich auch lohnen dürfte.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. Dezember 2025Sie sind hierOFOF 812/11Unzureichende Baustellenplanung für Radfahrer im RiederwaldOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 12. Januar 2026OMOM 7877Unzureichende Baustellenplanung für Radfahrer im RiederwaldDirektanregung
- 8. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 813Unzureichende Baustellenplanung für Radfahrer im RiederwaldStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung CDU und fraktionslos