Änderung des Strukturkonzepts
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Zusammenfassung
Der Antrag zielt auf die Änderung des Strukturkonzepts für den Bebauungsplan Nr. 922 ab, um die planerische Qualität und die klimatischen Bedingungen im Baugebiet zu verbessern. Durch verschiedene Maßnahmen wie die Verbreiterung des Fußgängerbereichs und das Aufstocken eines Gebäudes sollen der Aufenthalt und die Nutzung des Gebiets optimiert werden.
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Lurgiallee — 11 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 26.08.2026.
- Radar-Geschwindigkeitsanzeige aus dem Ortsbeiratsbudget26.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Wann kommt der Lärmschutz an der Rosa-Luxemburg-Straße?21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Erstellung einer Kreisverkehrsanlage im Bereich Kreuzung Lurgiallee / Olof-PalmeStraße21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Lurgiallee per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen Der Magistrat wird gebeten, am "Strukturkonzept" zum Bebauungsplan Nr. 922 - nördlich Lurgiallee folgende Änderungsvorschläge zu berücksichtigen:
- Der Fußgängerbereich im Osten zur Olof-Palme-Str. und zur U-Bahn HSt Sandelmühle wird doppelt so breit angelegt, wie bisher angegeben. Die "öffentliche Grünfläche" entlang der Olof-Palme Str. wird mindestens auf Straßenbreite verbreitert.
- Die Gebäuderiegel von Baufeld C und D, parallel zur Olof-Palme Straße werden nicht höher als maximal 3 Stockwerke (EG + 2 Ebenen), dafür wird in Baufeld E (parallel zum Polizeirevier) aufgestockt.
- Die Kita und Kita-Freifläche im Bauteil A wird in Bauteil C verlagert.
- Das sogn Mobilitätszentrum 1.0 wird verlagert in Baufeld A
- Der Quartiersplatz gegenüber dem Eingangsbereich Mertonviertel wird verkleinert, mit hochwachsenden und breitkronigen Bäumen ausgestattet.
- Die "Grüne Mitte" erhält einen Durchgangsweg mit einer überdachten und Schatten spendenden Pergola, der den östlichen und südwestlichen "Fußgängerbereich"verbindet.
Begründung
Im Hinblick auf eine Klimaveränderung in unseren Breiten ist es geboten, kältere Luftmassenströme, die hier aus dem Naturschutzgebiet Riedwiese kommen, in der Flächenanordnung bei größeren Siedlungsprojekten zu berücksichtigen. Dies betrifft sowohl die Wege- und Platzplanung als auch die Nutzung der Gebäude. Die Lage zur einstrahlenden Sonne im Süden und Westen des Baugebietes oder in Richtung kühlender Luftmassenströme aus Nordost/Ost hat großen Einfluss auf das Wohlbefinden der Menschen, die Wege und Gebäude nutzen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. November 2025MM 201Bebauungsplan Nr. 922 - Nördlich Lurgiallee hier: Aufstellungsbeschluss-Änderung - § 2 (1) BauGBMagistratsvortrag
- 22. Januar 2026Sie sind hierOFOF 676/8Änderung des StrukturkonzeptsOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 19. Februar 2026OMOM 8081Änderung des StrukturkonzeptsDirektanregung
- 8. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 23 WochenSTST 836Änderung des StrukturkonzeptsStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. zu a) GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen CDU und FDP; SPD und Linke (= Enthaltung) zu b) Einstimmige Annahme zu c) CDU, SPD, Linke, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Annahme) zu d) CDU, SPD, Linke, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Annahme) zu e) CDU, Linke, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE und 1 SPD; 2 SPD (= Enthaltung) zu f) CDU, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE und Linke (= Annahme) zu 3. CDU, SPD, Linke, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Ablehnung)