Unverhältnismäßigen Bahn-Lärm vermeiden/reduzieren
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Weilburger Straße — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 20.07.2026.
- Kleyerstraße/Weilburger Straße: Blockaden beseitigen II20.07.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Wallbox-Warteschleife: Wann kommt genug Strom in Frankfurts Tiefgaragen?16.06.2026 · V (Auskunftsersuchen)
- Durchgezogene Linien sind keine Empfehlung: Schulwegsicherung an der Günderrodeschule30.05.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Weilburger Straße per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, mit der Deutschen Bahn zusammen entlang der Weilburger Straße eine Lärmschutzwand zu errichten oder sonstige geeignete Maßnahmen zur Lärmminderung zu ergreifen.
Begründung
Aktuell werden ICE-Züge entlang der Weilburger Straße die ganze Nacht über dauerhaft mit laufendem Motor abgestellt, um diese mit Hilfe der Klimaanlage für den Tag ausreichend herunter zu kühlen. Dies stellt für Anwohnende eine unverhältnismäßige Belastung durch Lärm dar, die weit über die üblichen Geräusche im Schienenverkehr hinausgeht, insbesondere, wenn man bei den warmen Temperaturen nachts mit geöffnetem Fenster schlafen muss, um ein wenig frische Luft zu erhalten. Derzeit ist das Bahn-Gelände lediglich durch einen niedrigen Maschendrahtzaun von den Häusern der Anwohnenden getrennt, was keinen Lärmschutz ermöglicht. Eine Lärmschutzwand könnte zur Besserung der Situation beitragen. Eventuell lassen sich die Züge auch an alternativen Stellplätzen herunterkühlen. Allerdings kann es nicht richtig sein, Züge über Nacht herunterkühlen zu müssen. Weder für die Umwelt, noch für den Energieverbrauch. Daher erscheint schon dieser Umstand fragwürdig und sollte alleine schon deswegen näher untersucht und nachhaltig gelöst werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. August 2022Sie sind hierOFOF 556/1Unverhältnismäßigen Bahn-Lärm vermeiden/reduzierenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 6. September 2022OMOM 2619Unverhältnismäßigen Bahnlärm vermeiden/reduzierenDirektanregung
- 25. November 2022STST 2665Unverhältnismäßigen Bahnlärm vermeiden/reduzierenStellungnahme
- 26. Mai 2023Antwort des Magistrats · nach 40 WochenSTST 1159Unverhältnismäßigen Bahnlärm vermeiden/reduzierenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, FDP, Volt, ÖkoLinX-ARL und Die PARTEI gegen 1 LINKE. (= Ablehnung); GRÜNE, SPD und 1 LINKE. (= Enthaltung)