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U-Bahn-Station "Weißer Stein": Reduzierung des Schienenlärms der Stadtbahn

Vorlagentyp: OFFDP
80 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, Maßnahmen zur Reduzierung des Schienenlärms an der U-Bahn-Station "Weißer Stein" zu prüfen und entsprechende Lärmmessstationen einzurichten. Ziel ist es, eine valide Grundlage für die Lärmreduktion zu schaffen und die Anwohner zu entlasten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, sich mit der VGF ins Benehmen zu setzen, um

- sowohl südöstlich als auch nordwestlich der Station Am Weißen Stein wissenschaftlich üblichen Standards entsprechende Lärmmessstationen einzurichten,

- die Ergebnisse dem Ortsbeirat vorzustellen,

- auf Grundlage der Ergebnisse dieser Messstationen zu prüfen, ob die Installation von weiteren Schienenbenetzungsanlagen nordwestlich der Station geeignet ist, den Schienenlärm zu reduzieren,

- die Messungen fortzuführen, sofern solche Anlagen nordwestlich der Station installiert werden sollten,

- zu prüfen und zu berichten, welche weiteren Methoden für eine Lärmreduktion in Betracht kommen.

Begründung

Die Installation einer Schienenbenetzungsanlage südöstlich der Station Am Weißen Stein sollte dazu führen, dass der Schienenlärm für die umliegende Wohnbevölkerung reduziert wird. Seitens der Wohnbevölkerung wird dies bestritten. Aufgrund fehlender Vorher-/Nachher-Messungen kann nicht festgestellt werden, ob die Maßnahme zu dem gewünschten Erfolg geführt hat. Sowohl Anwohner als auch VGF können sich nur auf subjektiv geprägte Wahrnehmung stützen. Das ist unbefriedigend und keine valide Grundlage für eine Lösung des Problems. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen dazu beitragen, eine wirksame Lösung zu finden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. Mai 2023Sie sind hier
    OFOF 538/9UBahnStation „Weißer Stein“: Reduzierung des Schienenlärms der Stadtbahn
    Ortsbeiratsantrag · FDP
  2. 1. Juni 2023OMOM 3987UBahnStation „Weißer Stein“: Reduzierung des Schienenlärms der StadtbahnDirektanregung
  3. 19. Juni 2024OFOF 792/9Maßnahmen zur Verringerung des Schienenlärms vor der U-Bahn-Station „Weißer Stein“Ortsbeiratsantrag · FDP
  4. 4. Juli 2024OMOM 5716Maßnahmen zur Verringerung des Schienenlärms vor der U-Bahn-Station „Weißer Stein“Direktanregung
  5. 2. Dezember 2024Antwort des Magistrats · nach 80 WochenSTST 1998U-Bahn-Station „Weißer Stein“: Reduzierung des Schienenlärms der StadtbahnStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 21 · 01.06.2023
TO I, TOP 16
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3987 2023 Die Vorlage OF 538/9 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass die Begründung den folgenden Wortlaut erhält: "Seit Jahrzehnten klagen Anwohner über unzumutbaren Schienenlärm entlang der oberirdischen Stadtbahntrasse, an dem Zustand hat sich trotz Gegenmaßnahmen nichts Grundlegendes geändert. Bei dem letzten Ortstermin mit der VGF, durchgeführt "Am Weißen Stein", mussten die Anwesenden feststellen, dass trotz des Einbaus einer Schienenschmieranlage mindestens 80 % der vorbeifahrenden Züge weiter laute Quietschgeräusche verursachten. Der Vertreter der VGF konnte keine belastbaren Gründe für den Fortbestand der Lärmemissionen nennen, da weder vor noch nach dem Einbau der Schmieranlage Messungen durchgeführt wurden, auf deren Dezibel-Zahlen man sich hätte stützen können. Eine erfolgreiche Bekämpfung des Lärms erfordert durch Zahlen belastbare Erkenntnisse über die Effektivität der ergriffenen Maßnahmen."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

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