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Eine Chance für Frankfurt - Möglichkeiten für Wohnungsbau und Verkehrsberuhigung in Unterliederbach und Höchst nutzen

Vorlagentyp: OFSPD
22 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

Möglichkeiten für Wohnungsbau und Verkehrsberuhigung in Unterliederbach und Höchst nutzen Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: zusätzlich zu den in der NR 374 genannten Punkten wird der Magistrat noch gebeten bei der Auslotung der sich aus den in der NR 374 für das Silogebiet in den nächsten Jahren ergebenden Möglichkeiten für den Wohnungsbau auch die Errichtung der Westumgehung Unterliederbach mit zu berücksichtigen. Dabei ist als Grundlage die seit gut 10 Jahren bestehende Planung und Beschlusslage zu Grunde zu legen. Begründung: Offenbar gibt es aktuell Perspektiven, dass die sog. Schutzzone nach der Seveso-II-Richtlinie um den Industriepark Höchst verringert werden kann. Neben den sich daraus ergebenden Möglichkeiten für Wohnungsbau bzw. auch Gewerbeansiedlung darf dabei auch der Bau der Westumgehung Unterliederbach nicht vergessen werden, der für eine erhebliche Entlastung vom motorisierten Durchgansverkehr in Unterliederbach und Höchst sorgen würde.

Inhalt

Antrag vom 22.09.2012, OF 499/6

Betreff: Eine Chance für Frankfurt - Möglichkeiten für Wohnungsbau und Verkehrsberuhigung in Unterliederbach und Höchst nutzen

Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: zusätzlich zu den in der NR 374 genannten Punkten wird der Magistrat noch gebeten bei der Auslotung der sich aus den in der NR 374 für das Silogebiet in den nächsten Jahren ergebenden Möglichkeiten für den Wohnungsbau auch die Errichtung der Westumgehung Unterliederbach mit zu berücksichtigen. Dabei ist als Grundlage die seit gut 10 Jahren bestehende Planung und Beschlusslage zu Grunde zu legen.

Begründung: Offenbar gibt es aktuell Perspektiven, dass die sog. Schutzzone nach der Seveso-II-Richtlinie um den Industriepark Höchst verringert werden kann. Neben den sich daraus ergebenden Möglichkeiten für Wohnungsbau bzw. auch Gewerbeansiedlung darf dabei auch der Bau der Westumgehung Unterliederbach nicht vergessen werden, der für eine erhebliche Entlastung vom motorisierten Durchgansverkehr in Unterliederbach und Höchst sorgen würde.Hauptvorlage: Antrag vom 05.09.2012, NR 374 Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. September 2012Sie sind hier
    OFOF 499/6Eine Chance für Frankfurt - Möglichkeiten für Wohnungsbau und Verkehrsberuhigung in Unterliederbach und Höchst nutzen
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 25. September 2012OAOA 246Eine Chance für Frankfurt - Möglichkeiten für Wohnungsbau und Verkehrsberuhigung in Unterliederbach und Höchst nutzen Antrag der SPD vom 05.09.2012, NR 374Anregung
  3. 22. Februar 2013Antwort des Magistrats · nach 22 WochenBB 100Eine Chance für Frankfurt - Möglichkeiten für Wohnungsbau und Verkehrsberuhigung in Unterliederbach und Höchst nutzen Eine Chance für Frankfurt - Möglichkeiten für Wohnungsbau im Silogebiet und in Sindlingen nutzenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 14 · 25.09.2012
TO I, TOP 30
Angenommen
Anregung OA 246 2012 1. Die Vorlage NR 374 dient unter Hinweis auf OA 246 zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 499/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDFreie WählerREP
Ablehnung:
GrüneLinke
Enthaltung:
FDP
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDFreie WählerREP
Ablehnung:
GrüneLinke
Enthaltung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, FREIE WÄHLER und REP gegen GRÜNE und LINKE. (= Ablehnung) bei Enthaltung FDP zu 2. CDU, SPD, FREIE WÄHLER und REP gegen GRÜNE und LINKE. (= Ablehnung) bei Enthaltung FDP

Mitdiskutieren

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