Junges Wohnen im Hilgenfeld
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat hat den Magistrat beauftragt, ein Konzept zur Errichtung einer Wohnanlage für Studenten und Auszubildende im Hilgenfeld zu prüfen. Dies soll dazu beitragen, die Integration dieser neuen Bürger in den Stadtteil zu fördern und attraktiven Wohnraum zu schaffen. Die Maßnahme wird als wirtschaftlich vorteilhaft für die Region angesehen.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Im Hilgenfeld — 9 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 23.10.2026.
- Anstehende Bebauung im Hilgenfeld23.10.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Förderung des sozialen Zusammenlebens im Stadtteil sowie der klimaneutralen Stadt für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte21.09.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Bebauung im Hilgenfeld umsetzen13.07.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Im Hilgenfeld per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat möge prüfen und berichten, welche genauen Vorstellungen für das Errichten einer Wohnanlage für Studenten und Auszubildende im Hilgenfeld bestehen und ob es ein Konzept gibt, wie diese neuen Bürger möglichst gut in den Stadtteil eingebunden werden können.
Begründung
Im Hilgenfeld soll nach Berichten in der Stadtverordnetenversammlung eine Wohnanlag für Studenten und Auszubildende geschaffen werden. Dies ist sehr begrüßenswert, weil gerade für diese Gruppe kaum vom Preis-Leistungs-Verhältnis her attraktiver Wohnraum zur Verfügung steht und der Zuzug von Jungen Erwachsenen dieser Gruppe auch wirtschaftlich hoch interessant ist. Denn sie werden die qualifizierten Arbeitskräfte für Rhein-Main und Frankfurt sichern und so den Standort zukunftsfest machen. Allerdings hat diese Gruppe normalerweise ein besonderes Bedürfnis, ein attraktives Freizeit-Angebot zu bekommen, das am Frankfurter Berg nicht umfangreich vorhanden ist. Insofern wäre es sinnvoll, ein Konzept zur Einbindung der Bewohner zu entwickeln und so das Potential, das in dieser Ansiedlung liegt, auch für den Stadtteil zu hebeln. So könnten die Bewohner etwa auch an die ehrenamtliche Tätigkeit im Stadtteil herangeführt werden, etwa als Paten in der Albert-Schweitzer-Schule, als Sozialpfleger oder in der Integrationshilfe am Frankfurter Berg.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. November 2022Sie sind hierOFOF 475/10Junges Wohnen im HilgenfeldOrtsbeiratsantrag · FDP
- 6. Dezember 2022OMOM 3231Junges Wohnen im HilgenfeldDirektanregung
- 6. März 2023Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 618Junges Wohnen im HilgenfeldStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme