Höchst: WLAN für das Stadtteilkinderhaus in Höchst
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, Informationen zur Einrichtung von WLAN im Stadtteilkinderhaus Höchst bereitzustellen. Dies ist notwendig, um den Kindern eine digitale Unterstützung bei den Hausaufgaben zu ermöglichen und die pädagogische Arbeit zu verbessern.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Schulen und Bildung verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen, den Magistrat zu fragen, wann das Kinderhaus in F-Höchst mit der Einrichtung von W-Lan rechnen kann.
Begründung
Das Kinderhaus Höchst arbeitet mit Grundschulkindern, die nach der Schule spielerisch und pädagogisch betreut werden. Hierbei besteht enger Kontakt zwischen dem Lehrerkollegium und dem Betreuer:innenteam. Neben dem gemeinsamen Spielen werden schulische Hausaufgaben betreut. Im Rahmen der Digitalisierung erhalten Schüler:innen zunehmend Aufgaben, die ohne Internetzugang nicht lösbar sind. Nicht zuletzt durch Corona wird es immer wichtiger, auch medienpädagogisch zu arbeiten und die Kinder digital bei den Hausaufgaben unterstützen zu können. Im Kinderhaus Höchst existiert im Büro lediglich eine LAN-Verbindung. Diese reicht bei weitem nicht aus, um die vielseitigen Aufgaben einer guten und nachschulischen Kinderbetreuung erledigen zu können. Hinzu kommt, dass der Verwaltungsaufwand kontinuierlich digital gestiegen ist. Die durch die Corona-Epidemie stark zugenommenen Videokonferenzen können, wie alle Internetrecherchen, lediglich im Büro mit LAN vorgenommen werden. Das führt vermehrt zu Problemen im Arbeitsablauf, da die LAN-Verbindungen für alle Mitarbeiter:innen in einem kleinen Büroraum sind. Die rasche Einrichtung von WLAN im Kinderhaus könnte wesentlich dazu beitragen, die Arbeit mit den und für die Kinder(n) im Kinderhaus (noch) besser zu gestalten und wäre sicher ein wichtiger Punkt in der von der Politik versprochenen und immer wieder als sehr wichtigem Ziel beschworenen Digitalisierung der Bildungseinrichtungen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. April 2021Sie sind hierOFOF 46/6Höchst: WLAN für das Stadtteilkinderhaus in HöchstOrtsbeiratsantrag · LINKE.
- 1. Juni 2021VV 20Höchst: WLAN für das Stadtteilkinderhaus in HöchstAnfrage
- 3. September 2021STST 1605Höchst: WLAN für das Stadtteilkinderhaus in HöchstStellungnahme
- 27. Oktober 2021OFOF 250/6Höchst: WLAN für das Stadtteilkinderhaus HöchstOrtsbeiratsantrag · LINKE.
- 23. November 2021OMOM 1102Höchst: WLAN für das Stadtteilkinderhaus in HöchstDirektanregung
- 21. März 2022Antwort des Magistrats · nach 49 WochenSTST 722Höchst: WLAN für das Stadtteilkinderhaus in HöchstStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme